
FußpflegerIn (Podologe/Podologin)
- Bestätigt von einer Quelle
Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 800
- Varianten
- Lehre
Nur in der App
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Gefragt sind hier vor allem Helfer:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
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Guglwald Rezeptions-Team // Lehre im Hotel GuglwaldElisabeth Anna Falkner 
Hotel Guglwald - unser TeamElisabeth Anna Falkner 
Guglwald - AnkommenElisabeth Anna Falkner 
Ganz nah bei sich - der Film aus dem Hotel Guglwald im oberösterreichischen MühlviertelElisabeth Anna Falkner 
Guglwald Küchen-TeamElisabeth Anna Falkner 
Guglwald Restaurant-TeamElisabeth Anna Falkner 
Guglwald Mutter Tochter ZeitElisabeth Anna Falkner 
Guglwald im SommerElisabeth Anna Falkner 
EssenElisabeth Anna Falkner 
DurchatmenElisabeth Anna Falkner 
BleibenElisabeth Anna Falkner 
AnkommenElisabeth Anna Falkner 
Kaiserschmarrn mit ZwetschgenragoutElisabeth Anna Falkner 
Rindsroulade mit Gemüsejulienne & KartoffelpüreeElisabeth Anna Falkner
Aufgaben
+10 mehr- Haut- und Nagelzustand beurteilen
- Fuß- und Handbäder vorbereiten
- Nägel schneiden, feilen und fräsen
- Eingewachsene Nägel korrigieren
Anforderungen
+28 mehr- Sehr gutes Sehvermögen
- Fingerfertigkeit
- Ausgeprägter Tastsinn
- Hygienebewusstsein
- Infektionsfreiheit
- Handgeschicklichkeit
Berufsschule
- Berufsschule Linz 1Reindlstraße 48-50, 4040 Linz · 32 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule St. PöltenHötzendorfstraße 8, 3100 St. Pölten · 115 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule 2 SalzburgMakartkai 1, 5020 Salzburg · 121 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 800
- 2. LEHRJAHR€ 900
- 3. LEHRJAHR€ 1.200
KV Fußpfleger-, Kosmetiker- und Masseurgewerbe
Das bieten wir:
- Arbeit mit Kundenkontakt
Dein Lehrbetrieb
Wir sind Massage Knackpunkt in Guglwald. In unserem Massagefachinstitut helfen wir Menschen, den Alltag loszulassen und durch wohltuende Berührung neue Kraft zu tanken. Dabei geht es uns um mehr als eine kurze Auszeit: Wir möchten Gesundheit erhalten und die Lebensqualität verbessern. Unser Wohlfühlprogramm stimmen wir auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Menschen ab.
Mehr vom Betrieb
Erst hinschauen, dann behandeln
Wir beginnen eine fußpflegerische Behandlung damit, Haut und Nägel genau anzusehen und Beschwerden abzuklären. Du lernst, passende Pflegeschritte auszuwählen und empfindliche Stellen zu entlasten. Ebenso wichtig: Wir kennen die Grenzen der Fußpflege und verweisen bei Wunden oder auffälligen Veränderungen an medizinische Fachkräfte.
Unser Institut ist Montag bis Samstag von 9:30 bis 17:00 Uhr geöffnet. Sonntags bleibt unser Betrieb geschlossen.
Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt
Massage bedeutet für uns Rückzug, Entspannung und Loslassen. Unsere Kundinnen und Kunden sollen sich eine Pause vom Alltag gönnen können. Deshalb richten wir unsere Angebote danach aus, was sie für ihr Wohlbefinden brauchen.
Unser Team und unsere Arbeit
- In unserem Team arbeiten Masseurinnen und Masseure direkt mit Menschen und ihrem Körper.
- Auch die Rezeption gehört zu unserem Betrieb – neben den Behandlungen ist sie ein eigener Aufgabenbereich.
- Wir bilden Lehrlinge aus. Sie sind Teil unseres Massageteams.
Unser Weg nach Guglwald
Unser Massagefachinstitut gibt es seit 2001. Davor sammelte unsere Gründerin Erfahrung in verschiedenen Wellnessabteilungen im Tourismus. Diese beruflichen Wurzeln prägen unseren Schwerpunkt: Menschen mit Massage eine wohltuende Auszeit zu ermöglichen.
Im Detail
Aufgaben
- Haut- und Nagelzustand beurteilenBevor du behandelst, schaust du dir Füße, Beine, Hände oder Arme genau an. Du beurteilst Haut, Nägel, Druckstellen, Verhornungen und mögliche Deformationen und klärst ab, welche Beschwerden vorliegen. Dabei entscheidest du auch, ob eine fußpflegerische Behandlung möglich ist oder ob du wegen Wunden oder auffälligen Veränderungen an ärztliche oder pflegerische Fachkräfte verweisen musst.
- Fuß- und Handbäder vorbereitenDu bereitest Fuß- und Handbäder mit passenden Zusätzen wie Badesalz, Kräuteröl oder desinfizierenden Mitteln vor. Diese Bäder reinigen die Haut, weichen Hornhaut und Nägel an und erleichtern die weitere Behandlung. Dabei achtest du auf Temperatur, Einwirkzeit und darauf, was für die Kundin oder den Kunden verträglich ist.
- Nägel schneiden, feilen und fräsenDu kürzt Zehen- und Fingernägel, formst sie und bearbeitest verdickte oder unregelmäßige Nägel mit Feilen oder Fräsgeräten. Auch der Nagelrand und das Nagelbett werden sorgfältig gereinigt. Dabei ist wichtig, weder zu tief noch zu scharfkantig zu arbeiten, damit keine neuen Druckstellen oder Verletzungen entstehen.
- Eingewachsene Nägel korrigierenWenn Nägel in den Nagelfalz einwachsen, behandelst du die Stelle vorsichtig und entlastest den Nagelrand. Falls nötig bringst du Nagelkorrektur-Spangen aus Metall oder Kunststoff an, damit der Nagel beim Nachwachsen in eine günstigere Form gelenkt wird. Hier kommt es besonders auf Fingerspitzengefühl, sauberes Arbeiten und genaue Beobachtung an.
- Nagelprothetik und Orthesen anpassenAbgebrochene oder deformierte Nägel kannst du mit einer speziellen Acryl-Masse teilweise ersetzen und so eine Nagelprothese formen. Je nach Situation fertigst du auch Korrektur- oder Stützteile, also Orthesen, zur Entlastung oder Korrektur von Zehenveränderungen an. Diese Arbeiten sind sehr fein und müssen genau zur Form des Fußes passen.
- Hornhaut und Hühneraugen entfernenVerdickte Hautstellen, Schwielen und tief sitzende Hühneraugen bearbeitest du mit Bimsstein, Hornhauthobel, Spezialscheren, Skalpellen oder Fräsen. Dabei trägst du abgestorbene Haut schichtweise ab, ohne das gesunde Gewebe zu verletzen. Besonders bei schmerzhaften Druckstellen muss jede Bewegung kontrolliert und hygienisch sauber sein.
- Druckstellen und Wunden erstversorgenNach der Behandlung versorgst du empfindliche Stellen mit Druckentlastungsmaterialien und legst je nach Bedarf Druckschutzverbände, Schmetterlingsverbände oder andere Erstversorgungsverbände an. Das Ziel ist, Reibung und weiteren Druck zu reduzieren. Für die weiterführende Wundversorgung verweist du an Ärztinnen, Pflegefachkräfte oder andere medizinische Dienste.
- Physikalische Fußpflege anwendenDu führst physikalische Behandlungen mit Wasser, Wärme, Kälte, Licht oder Strom durch, soweit sie zur Fußpflege gehören. Diese Anwendungen werden gezielt passend zum Zustand der Füße eingesetzt. Du musst dabei genau wissen, welche Methode wofür gedacht ist und wie sie sicher angewendet wird.
- Füße, Beine, Hände und Arme massierenWohltuende Berührung ist der Schwerpunkt unseres Massagefachinstituts. Auch bei fußpflegerischen Massagen steht bei uns das persönliche Wohlbefinden im Mittelpunkt; sie sind keine Massagen zu Heilzwecken.
- Maniküre und Handpflege durchführenZur Arbeit gehört nicht nur die Fußpflege, sondern auch die Pflege von Händen und Nägeln. Du führst Hand- und Armbehandlungen wie Handmasken, Paraffinpackungen oder dekorative Nagelpflege durch. Dabei kombinierst du pflegende Maßnahmen mit sauberer Nagelarbeit und gehst auf den Zustand der Haut ein.
- Nägel lackieren und gestaltenDu lackierst Zehen- und Fingernägel mit klassischem Nagellack oder Shellac und gestaltest sie nach Wunsch der Kundin oder des Kunden. Vor dem Lackieren muss der Nagel sauber vorbereitet und gleichmäßig geformt sein, damit das Ergebnis hält. Gerade bei dekorativer Nagelpflege sind ein gutes Augenmaß und eine ruhige Hand entscheidend.
- Kundinnen und Kunden beratenDu erklärst, welche Behandlung sinnvoll ist, welche Produkte für die Pflege zu Hause passen und wie das Ergebnis länger erhalten bleibt. Dazu gehören vorbeugende Hinweise zur kosmetischen Gesunderhaltung von Füßen, Beinen und Händen. Bei besonderen Problemen musst du verständlich erklären, was du machen darfst und wo medizinische Abklärung nötig ist.
- Instrumente hygienisch aufbereitenNach jeder Behandlung reinigst, desinfizierst und sterilisierst du Instrumente, Geräte und Arbeitsflächen nach den Hygienevorschriften. Dazu gehören etwa Feilen, Zangen, Fräseraufsätze oder andere Arbeitsbehelfe. Dieser Teil ist unverzichtbar, weil in der Fußpflege direkt an Haut, Nagelrand und manchmal an empfindlichen oder verletzten Stellen gearbeitet wird.
- Termine, Kundendaten und Zahlungen verwaltenBei uns ist die Rezeption ein eigener Aufgabenbereich. Terminorganisation und Empfang stehen deshalb für deine Arbeit weniger im Vordergrund als in einem Betrieb ohne eigene Rezeption.
Im Detail
Anforderungen
- Sehr gutes SehvermögenDu musst kleinste Veränderungen an Haut, Nagelrand, Nagelbett oder Druckstellen erkennen. Wenn du Risse, Entzündungen oder Deformationen übersiehst, kann eine Behandlung ungeeignet sein oder Beschwerden verschlimmern.
- FingerfertigkeitBeim Ausschneiden eines Hühnerauges mit dem Skalpell, beim Arbeiten mit Hautzange oder beim Lackieren kommt es auf millimetergenaues Arbeiten an. Grobe oder unsichere Bewegungen können schmerzen oder die Haut verletzen.
- Ausgeprägter TastsinnBeim Massieren und beim Bearbeiten empfindlicher Stellen spürst du über die Hände, wie fest du arbeiten kannst. Ohne guten Tastsinn merkst du schlechter, ob Gewebe angespannt, empfindlich oder bereits gereizt ist.
- HygienebewusstseinDu arbeitest direkt an Haut, Nägeln und manchmal an druckempfindlichen oder vorgeschädigten Stellen. Wenn Instrumente, Hände oder Arbeitsflächen nicht korrekt desinfiziert und sterilisiert werden, steigt das Risiko von Infektionen deutlich.
- InfektionsfreiheitIn der Fußpflege ist es wichtig, keine ansteckenden Erkrankungen auf Kundinnen und Kunden zu übertragen. Weil du nahe am Körper arbeitest und mit Hautkontakt zu tun hast, ist dieser Punkt nicht nur formal, sondern praktisch zentral.
- HandgeschicklichkeitNägel schneiden, feilen, fräsen oder Hornhaut entfernen verlangt eine sichere Hand. Auch beim Anbringen von Spangen, Orthesen oder Verbänden musst du Werkzeuge präzise führen können.
- Auge-Hand-KoordinationDu arbeitest oft auf engem Raum direkt an Zehen, Nagelrändern oder verhärteten Hautstellen. Dabei müssen Blick und Hand exakt zusammenpassen, damit du sauber und ohne Verletzungen arbeitest.
- Gute BeobachtungsgabeDu beurteilst, ob Haut trocken, verhärtet, gereizt oder auffällig verändert ist und ob Nägel normal, deformiert oder eingewachsen sind. Diese Beobachtungen entscheiden darüber, welche Behandlung sinnvoll und zulässig ist.
- Gutes AugenmaßBeim Formen von Nägeln, beim symmetrischen Lackieren oder beim Abtragen von Hornhaut musst du abschätzen, wie viel bearbeitet werden darf. Zu wenig bringt oft keinen Effekt, zu viel kann unangenehm oder schmerzhaft werden.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, wann du selbst behandeln kannst und wann eine ärztliche oder pflegerische Abklärung notwendig ist. Gerade bei Wunden, Druckstellen oder auffälligen Veränderungen ist diese Grenze entscheidend.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenSchon kleine Fehler können in diesem Beruf direkt spürbar sein, etwa bei einem zu kurz geschnittenen Nagel oder beim ungenauen Arbeiten am Nagelfalz. Sorgfalt entscheidet darüber, ob eine Behandlung angenehm und sicher verläuft.
- Selbstständiges ArbeitenViele Behandlungsschritte führst du eigenverantwortlich durch, oft auch in kleinen Betrieben oder mobil bei Kundinnen und Kunden. Du musst also den Ablauf, die Hygiene und die Auswahl der Maßnahmen selbst im Blick behalten.
- AufmerksamkeitWährend einer Behandlung darfst du nicht abschweifen, weil du mit scharfen Instrumenten und an empfindlichen Stellen arbeitest. Auch kleine Reaktionen der Kundin oder des Kunden musst du sofort bemerken.
- GeduldVerdickte Nägel, eingewachsene Stellen oder empfindliche Füße lassen sich nicht hastig behandeln. Du brauchst Ruhe, um Schritt für Schritt sauber zu arbeiten und Beschwerden nicht zu verstärken.
- GesundheitsbewusstseinDer Beruf bewegt sich nahe an gesundheitlichen Themen, auch wenn er kein ärztlicher Beruf ist. Du musst verstehen, warum Hygiene, Hautschutz, Desinfektion und das Erkennen von Warnzeichen so wichtig sind.
- OrganisationstalentTermine, Behandlungsdauer, Geräteaufbereitung und Kundendokumentation müssen zusammenpassen. Besonders in Salons mit mehreren Terminen hintereinander oder in der mobilen Fußpflege ist gute Planung notwendig.
- Systematische ArbeitsweiseBehandlungen folgen einer klaren Reihenfolge: beurteilen, vorbereiten, behandeln, versorgen, beraten, aufbereiten. Wenn du unstrukturiert arbeitest, leidet entweder die Hygiene oder die Qualität des Ergebnisses.
- Datensicherheit und DatenschutzDu verwaltest persönliche Daten, Termine und oft sensible Angaben zu Beschwerden oder Behandlungen. Diese Informationen müssen vertraulich und korrekt behandelt werden, egal ob am Computer, Tablet oder auf Papier.
- Gute DeutschkenntnisseDu musst Beschwerden verstehen, Behandlungsschritte erklären und Pflegetipps klar weitergeben können. Missverständnisse sind problematisch, wenn es um Druckschmerzen, Wunden oder die Nachpflege zu Hause geht.
- Sprachfertigkeit mündlichViele Kundinnen und Kunden schildern ihre Probleme ungenau oder vorsichtig. Du musst nachfragen, verständlich erklären und auch heikle Themen sachlich ansprechen können.
- KontaktfähigkeitDu arbeitest sehr nah am Menschen und oft über längere Zeit im direkten Gespräch. Eine distanzierte oder unfreundliche Art macht die Behandlung schnell unangenehm.
- KommunikationsfähigkeitDu erklärst Pflegeprodukte, Termine, Behandlungsmöglichkeiten und Grenzen deiner Tätigkeit. Gerade wenn du an andere Fachpersonen weiterverweist, muss deine Erklärung klar und nachvollziehbar sein.
- Bereitschaft zum ZuhörenBeschwerden wie Druckschmerz, eingewachsene Nägel oder Probleme beim Gehen zeigen sich oft erst im Gespräch vollständig. Wer nicht genau zuhört, wählt leichter die falsche Behandlung oder übersieht wichtige Hinweise.
- EinfühlungsvermögenWir stimmen unser Wohlfühlprogramm auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Menschen ab. Einfühlungsvermögen ist deshalb besonders wichtig, damit sich unsere Kundinnen und Kunden entspannen und gut aufgehoben fühlen.
- KundinnenorientierungDu stimmst Pflege, Gestaltung und Beratung auf den Zustand der Füße und auf die Wünsche der Kundin oder des Kunden ab. Das ist etwas anderes als einfach nur ein Standardschema abzuarbeiten.
- FreundlichkeitIn diesem Beruf kommen viele Menschen regelmäßig wieder. Ein höflicher, angenehmer Umgang ist wichtig, weil Vertrauen und persönliche Betreuung oft über Jahre entstehen.
- Verschwiegenheit und DiskretionDu bekommst Einblick in persönliche Gesundheits- und Pflegesituationen. Kundinnen und Kunden müssen sich darauf verlassen können, dass darüber nicht leichtfertig gesprochen wird.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitBehandlungen sind termingebunden und oft eng getaktet. Wenn du unpünktlich bist oder Abläufe nicht einhältst, wirkt sich das sofort auf Kundinnen, Kollegen und den ganzen Tagesplan aus.
- VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an empfindlichen Körperstellen und triffst Entscheidungen mit direkten Folgen für Wohlbefinden und Hautzustand. Verantwortung zeigt sich auch darin, Grenzen der eigenen Tätigkeit zu erkennen.
- LernbereitschaftMethoden wie Shellac, Nagelkorrektur, Orthesen oder spezielle Pflegekonzepte entwickeln sich weiter. Wer stehen bleibt, kann Kundinnen und Kunden oft nur einen Teil dessen anbieten, was heute gefragt ist.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftNicht jede Behandlung läuft gleich ab: Manche Kundinnen wollen nur Pflege, andere kommen mit konkreten Beschwerden oder benötigen mobile Betreuung. Du musst dich auf unterschiedliche Situationen einstellen können.
- Gestalterische FähigkeitBei dekorativer Nagelpflege, Lackierung und Nail-Design soll das Ergebnis sauber und ansprechend aussehen. Gerade bei Maniküre und Wunschgestaltung ist ein Sinn für Form und Farbe gefragt.
- Gepflegtes ErscheinungsbildKundinnen und Kunden achten in einem Körperpflegeberuf stark darauf, wie professionell und hygienisch jemand wirkt. Dein Auftreten beeinflusst, ob dir jemand seine Hände oder Füße anvertraut.
- Unempfindlichkeit der HautDu arbeitest regelmäßig mit Badezusätzen, Reinigungs- und Desinfektionsmitteln, Salben und Cremes. Wenn deine Haut darauf stark reagiert, wird der Alltag schnell belastend.
Nur in der App
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