Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
prime cosmetic OGSalzburg

FußpflegerIn (Podologe/Podologin)

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 800
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Helfer:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+11 mehr
  • Haut- und Nagelzustand beurteilen
  • Fuß- und Handbäder vorbereiten
  • Nägel schneiden, feilen und fräsen
  • Eingewachsene Nägel korrigieren

Anforderungen

+28 mehr
  • Sehr gutes Sehvermögen
  • Fingerfertigkeit
  • Ausgeprägter Tastsinn
  • Hygienebewusstsein
  • Infektionsfreiheit
  • Handgeschicklichkeit

Berufsschule

  • Landesberufsschule 2 SalzburgMakartkai 1, 5020 Salzburg · 5 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Linz 1Reindlstraße 48-50, 4040 Linz · 109 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Tiroler Fachberufsschule für Ernährung, Schönheit, Chemie, Medien - Standort LohbachLohbachufer 6a, 6020 Innsbruck · 140 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 800
  2. 2. LEHRJAHR€ 900
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.200

KV Fußpfleger-, Kosmetiker- und Masseurgewerbe

Das bieten wir:

  • Arbeit mit Kundenkontakt
  • Innovatives Unternehmen

Dein Lehrbetrieb

prime cosmetic OGSalzburg

Wir sind prime cosmetic, ein Kosmetikstudio in Salzburg. Bei uns treffen Gesichts-, Hand- und Fußpflege auf Hightech-Behandlungen und moderne Lasertechnologie. Ein Schwerpunkt ist Anti-Aging – also Pflege und Behandlungen, die sich mit den Veränderungen der Haut beim Älterwerden beschäftigen. Wir nehmen uns Zeit für die individuellen Wünsche unserer Kundinnen und Kunden und verbinden Hautpflege mit Entspannung. Zu unserem Team gehören auch Lehrlinge.

Mehr vom Betrieb

Nicht jeder Fuß braucht dieselbe Pflege

Bei uns gibt es auch eine kleine Pediküre, die sich auf Hornhaut oder Nägel konzentriert. Unsere Wellness-Pediküre ergänzt die Pflege um Peeling und Fußmassage. So begegnen dir bei uns unterschiedliche Behandlungswünsche – von gezielter Pflege einzelner Stellen bis zur entspannenden Auszeit.

Mit unserem „happy feet“-Abo nutzen Kundinnen und Kunden einmal im Monat eine klassische Pediküre inklusive Nagelhärter. Regelmäßige Fußpflege hat bei uns also einen festen Platz.

Womit wir uns im Studio beschäftigen

  • Wir behandeln und pflegen Gesichtshaut. Dazu gehören Reinigung, Massagen und Pflegeprodukte, die wir passend zum Hauttyp auswählen.
  • Wir bieten Maniküre und Pediküre an – die Pflege von Händen, Füßen und Nägeln. Dabei arbeiten wir auch mit Nagellack und Shellac.
  • Wir gestalten Augenbrauen und Wimpern und beraten zu Make-up, etwa für einen natürlichen Tageslook.
  • Für die Haarentfernung verwenden wir Heißwachs oder die SHR-Technologie. Bei SHR führen wir das Behandlungsgerät mit gleitenden Bewegungen über die Haut.

Hautpflege mit Technik

Bei uns spielen spezielle Behandlungsgeräte eine wichtige Rolle. Mit DERMADROP bringen wir Pflegewirkstoffe ohne Nadeln und ohne direkten Hautkontakt in die Haut ein. Hydra Glow verbindet Peeling, Tiefenreinigung und Feuchtigkeitspflege. Dabei arbeiten wir mit einem Wasserwirbel und einem Vakuum, das Talg und Schmutz aus den Poren entfernt. So gehören neben der Arbeit mit den Händen auch technische Anwendungen zu unserem Studioalltag.

Zuerst die Haut verstehen

Wir nehmen uns Zeit für die Anliegen und Vorstellungen unserer Kundinnen und Kunden. Eine Hautanalyse hilft uns, ein passendes Behandlungs- und Pflegepaket zusammenzustellen. Wir verwenden unter anderem Produkte von Germaine de Capuccini und beraten auch zur Pflege für zu Hause. Bei unserer A.N.D.-Gesichtsbehandlung setzen wir auf natürliche Wirkstoffe und Produkte, die ohne Tierversuche hergestellt werden.

Unsere Lehrlinge gehören zum Studioteam. Zu ihren Spezialgebieten zählen Maniküren mit Shellac und Lack, Make-up, DERMADROP und Saugwellenmassagen am Körper.

Im Detail

Aufgaben

  • Haut- und Nagelzustand beurteilenBevor du behandelst, schaust du dir Füße, Beine, Hände oder Arme genau an. Du beurteilst Haut, Nägel, Druckstellen, Verhornungen und mögliche Deformationen und klärst ab, welche Beschwerden vorliegen. Dabei entscheidest du auch, ob eine fußpflegerische Behandlung möglich ist oder ob du wegen Wunden oder auffälligen Veränderungen an ärztliche oder pflegerische Fachkräfte verweisen musst.
  • Fuß- und Handbäder vorbereitenDu bereitest Fuß- und Handbäder mit passenden Zusätzen wie Badesalz, Kräuteröl oder desinfizierenden Mitteln vor. Diese Bäder reinigen die Haut, weichen Hornhaut und Nägel an und erleichtern die weitere Behandlung. Dabei achtest du auf Temperatur, Einwirkzeit und darauf, was für die Kundin oder den Kunden verträglich ist.
  • Nägel schneiden, feilen und fräsenDu kürzt Zehen- und Fingernägel, formst sie und bearbeitest verdickte oder unregelmäßige Nägel mit Feilen oder Fräsgeräten. Auch der Nagelrand und das Nagelbett werden sorgfältig gereinigt. Dabei ist wichtig, weder zu tief noch zu scharfkantig zu arbeiten, damit keine neuen Druckstellen oder Verletzungen entstehen.
  • Eingewachsene Nägel korrigierenWir bieten Nagelspangen zur Nagelkorrektur an. Diese gezielte Arbeit ergänzt bei uns die klassische und medizinische Pediküre.
  • Nagelprothetik und Orthesen anpassenAbgebrochene oder deformierte Nägel kannst du mit einer speziellen Acryl-Masse teilweise ersetzen und so eine Nagelprothese formen. Je nach Situation fertigst du auch Korrektur- oder Stützteile, also Orthesen, zur Entlastung oder Korrektur von Zehenveränderungen an. Diese Arbeiten sind sehr fein und müssen genau zur Form des Fußes passen.
  • Hornhaut und Hühneraugen entfernenVerdickte Hautstellen, Schwielen und tief sitzende Hühneraugen bearbeitest du mit Bimsstein, Hornhauthobel, Spezialscheren, Skalpellen oder Fräsen. Dabei trägst du abgestorbene Haut schichtweise ab, ohne das gesunde Gewebe zu verletzen. Besonders bei schmerzhaften Druckstellen muss jede Bewegung kontrolliert und hygienisch sauber sein.
  • Druckstellen und Wunden erstversorgenNach der Behandlung versorgst du empfindliche Stellen mit Druckentlastungsmaterialien und legst je nach Bedarf Druckschutzverbände, Schmetterlingsverbände oder andere Erstversorgungsverbände an. Das Ziel ist, Reibung und weiteren Druck zu reduzieren. Für die weiterführende Wundversorgung verweist du an Ärztinnen, Pflegefachkräfte oder andere medizinische Dienste.
  • Physikalische Fußpflege anwendenDu führst physikalische Behandlungen mit Wasser, Wärme, Kälte, Licht oder Strom durch, soweit sie zur Fußpflege gehören. Diese Anwendungen werden gezielt passend zum Zustand der Füße eingesetzt. Du musst dabei genau wissen, welche Methode wofür gedacht ist und wie sie sicher angewendet wird.
  • Füße, Beine, Hände und Arme massierenBei unserer Wellness-Pediküre gehört eine Fußmassage dazu; auch Handmassagen bieten wir an. Wir verbinden die Pflege damit bewusst mit Entspannung.
  • Maniküre und Handpflege durchführenWir bieten klassische Maniküre und Wellness-Maniküre mit Peeling und Handmassage an. Maniküren gehören auch zu den Spezialgebieten unserer Lehrlinge.
  • Nägel lackieren und gestaltenBei uns ergänzen Lack und Shellac die Hand- und Fußpflege. Unsere Lehrlinge haben Maniküren mit Shellac und Lack als Spezialgebiete.
  • Kundinnen und Kunden beratenWir nehmen uns Zeit für individuelle Wünsche und beraten auch zu Pflegeprodukten für zu Hause. Ausgewählte Pflegeprodukte verkaufen wir direkt in unserem Shop.
  • Instrumente hygienisch aufbereitenNach jeder Behandlung reinigst, desinfizierst und sterilisierst du Instrumente, Geräte und Arbeitsflächen nach den Hygienevorschriften. Dazu gehören etwa Feilen, Zangen, Fräseraufsätze oder andere Arbeitsbehelfe. Dieser Teil ist unverzichtbar, weil in der Fußpflege direkt an Haut, Nagelrand und manchmal an empfindlichen oder verletzten Stellen gearbeitet wird.
  • Termine, Kundendaten und Zahlungen verwaltenDu erfasst Kundendaten, dokumentierst Behandlungen, vergibst Termine und wickelst Zahlungen ab. Dafür arbeitest du mit Kassa, Computer, Tablet oder branchenspezifischer Software. Gerade in kleinen Betrieben oder in der mobilen Fußpflege gehört diese Organisation fest zum Alltag.
  • Hand- und Fußpflege mit DERMADROP kennenlernenWir setzen DERMADROP auch in der Hand- und Fußpflege für Feuchtigkeit und Pflege bei rissiger Haut ein. Das Gerät arbeitet ohne Nadeln und ohne direkten Hautkontakt.

Im Detail

Anforderungen

  • Sehr gutes SehvermögenDu musst kleinste Veränderungen an Haut, Nagelrand, Nagelbett oder Druckstellen erkennen. Wenn du Risse, Entzündungen oder Deformationen übersiehst, kann eine Behandlung ungeeignet sein oder Beschwerden verschlimmern.
  • FingerfertigkeitBeim Ausschneiden eines Hühnerauges mit dem Skalpell, beim Arbeiten mit Hautzange oder beim Lackieren kommt es auf millimetergenaues Arbeiten an. Grobe oder unsichere Bewegungen können schmerzen oder die Haut verletzen.
  • Ausgeprägter TastsinnBeim Massieren und beim Bearbeiten empfindlicher Stellen spürst du über die Hände, wie fest du arbeiten kannst. Ohne guten Tastsinn merkst du schlechter, ob Gewebe angespannt, empfindlich oder bereits gereizt ist.
  • HygienebewusstseinDu arbeitest direkt an Haut, Nägeln und manchmal an druckempfindlichen oder vorgeschädigten Stellen. Wenn Instrumente, Hände oder Arbeitsflächen nicht korrekt desinfiziert und sterilisiert werden, steigt das Risiko von Infektionen deutlich.
  • InfektionsfreiheitIn der Fußpflege ist es wichtig, keine ansteckenden Erkrankungen auf Kundinnen und Kunden zu übertragen. Weil du nahe am Körper arbeitest und mit Hautkontakt zu tun hast, ist dieser Punkt nicht nur formal, sondern praktisch zentral.
  • HandgeschicklichkeitNägel schneiden, feilen, fräsen oder Hornhaut entfernen verlangt eine sichere Hand. Auch beim Anbringen von Spangen, Orthesen oder Verbänden musst du Werkzeuge präzise führen können.
  • Auge-Hand-KoordinationDu arbeitest oft auf engem Raum direkt an Zehen, Nagelrändern oder verhärteten Hautstellen. Dabei müssen Blick und Hand exakt zusammenpassen, damit du sauber und ohne Verletzungen arbeitest.
  • Gute BeobachtungsgabeDu beurteilst, ob Haut trocken, verhärtet, gereizt oder auffällig verändert ist und ob Nägel normal, deformiert oder eingewachsen sind. Diese Beobachtungen entscheiden darüber, welche Behandlung sinnvoll und zulässig ist.
  • Gutes AugenmaßBeim Formen von Nägeln, beim symmetrischen Lackieren oder beim Abtragen von Hornhaut musst du abschätzen, wie viel bearbeitet werden darf. Zu wenig bringt oft keinen Effekt, zu viel kann unangenehm oder schmerzhaft werden.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, wann du selbst behandeln kannst und wann eine ärztliche oder pflegerische Abklärung notwendig ist. Gerade bei Wunden, Druckstellen oder auffälligen Veränderungen ist diese Grenze entscheidend.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenSchon kleine Fehler können in diesem Beruf direkt spürbar sein, etwa bei einem zu kurz geschnittenen Nagel oder beim ungenauen Arbeiten am Nagelfalz. Sorgfalt entscheidet darüber, ob eine Behandlung angenehm und sicher verläuft.
  • Selbstständiges ArbeitenViele Behandlungsschritte führst du eigenverantwortlich durch, oft auch in kleinen Betrieben oder mobil bei Kundinnen und Kunden. Du musst also den Ablauf, die Hygiene und die Auswahl der Maßnahmen selbst im Blick behalten.
  • AufmerksamkeitWährend einer Behandlung darfst du nicht abschweifen, weil du mit scharfen Instrumenten und an empfindlichen Stellen arbeitest. Auch kleine Reaktionen der Kundin oder des Kunden musst du sofort bemerken.
  • GeduldVerdickte Nägel, eingewachsene Stellen oder empfindliche Füße lassen sich nicht hastig behandeln. Du brauchst Ruhe, um Schritt für Schritt sauber zu arbeiten und Beschwerden nicht zu verstärken.
  • GesundheitsbewusstseinDer Beruf bewegt sich nahe an gesundheitlichen Themen, auch wenn er kein ärztlicher Beruf ist. Du musst verstehen, warum Hygiene, Hautschutz, Desinfektion und das Erkennen von Warnzeichen so wichtig sind.
  • OrganisationstalentTermine, Behandlungsdauer, Geräteaufbereitung und Kundendokumentation müssen zusammenpassen. Besonders in Salons mit mehreren Terminen hintereinander oder in der mobilen Fußpflege ist gute Planung notwendig.
  • Systematische ArbeitsweiseBehandlungen folgen einer klaren Reihenfolge: beurteilen, vorbereiten, behandeln, versorgen, beraten, aufbereiten. Wenn du unstrukturiert arbeitest, leidet entweder die Hygiene oder die Qualität des Ergebnisses.
  • Datensicherheit und DatenschutzDu verwaltest persönliche Daten, Termine und oft sensible Angaben zu Beschwerden oder Behandlungen. Diese Informationen müssen vertraulich und korrekt behandelt werden, egal ob am Computer, Tablet oder auf Papier.
  • Gute DeutschkenntnisseDu musst Beschwerden verstehen, Behandlungsschritte erklären und Pflegetipps klar weitergeben können. Missverständnisse sind problematisch, wenn es um Druckschmerzen, Wunden oder die Nachpflege zu Hause geht.
  • Sprachfertigkeit mündlichViele Kundinnen und Kunden schildern ihre Probleme ungenau oder vorsichtig. Du musst nachfragen, verständlich erklären und auch heikle Themen sachlich ansprechen können.
  • KontaktfähigkeitDu arbeitest sehr nah am Menschen und oft über längere Zeit im direkten Gespräch. Eine distanzierte oder unfreundliche Art macht die Behandlung schnell unangenehm.
  • KommunikationsfähigkeitDu erklärst Pflegeprodukte, Termine, Behandlungsmöglichkeiten und Grenzen deiner Tätigkeit. Gerade wenn du an andere Fachpersonen weiterverweist, muss deine Erklärung klar und nachvollziehbar sein.
  • Bereitschaft zum ZuhörenWir nehmen uns ausdrücklich Zeit für die individuellen Anliegen und Vorstellungen unserer Kundinnen und Kunden. Aufmerksames Zuhören hilft uns, die Pflege auf ihre Wünsche abzustimmen.
  • EinfühlungsvermögenViele Kundinnen und Kunden kommen mit schmerzhaften Stellen, Unsicherheit oder Scham wegen ihrer Füße. Du musst respektvoll reagieren, damit sich die Person trotz sehr persönlicher Behandlung gut aufgehoben fühlt.
  • KundinnenorientierungBei uns stehen individuelle Wünsche und Entspannung im Mittelpunkt der Behandlung. Wir möchten, dass sich unsere Kundinnen und Kunden mit ihrer Pflege gut aufgehoben fühlen.
  • FreundlichkeitIn diesem Beruf kommen viele Menschen regelmäßig wieder. Ein höflicher, angenehmer Umgang ist wichtig, weil Vertrauen und persönliche Betreuung oft über Jahre entstehen.
  • Verschwiegenheit und DiskretionDu bekommst Einblick in persönliche Gesundheits- und Pflegesituationen. Kundinnen und Kunden müssen sich darauf verlassen können, dass darüber nicht leichtfertig gesprochen wird.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitBehandlungen sind termingebunden und oft eng getaktet. Wenn du unpünktlich bist oder Abläufe nicht einhältst, wirkt sich das sofort auf Kundinnen, Kollegen und den ganzen Tagesplan aus.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an empfindlichen Körperstellen und triffst Entscheidungen mit direkten Folgen für Wohlbefinden und Hautzustand. Verantwortung zeigt sich auch darin, Grenzen der eigenen Tätigkeit zu erkennen.
  • LernbereitschaftMethoden wie Shellac, Nagelkorrektur, Orthesen oder spezielle Pflegekonzepte entwickeln sich weiter. Wer stehen bleibt, kann Kundinnen und Kunden oft nur einen Teil dessen anbieten, was heute gefragt ist.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftNicht jede Behandlung läuft gleich ab: Manche Kundinnen wollen nur Pflege, andere kommen mit konkreten Beschwerden oder benötigen mobile Betreuung. Du musst dich auf unterschiedliche Situationen einstellen können.
  • Gestalterische FähigkeitBei dekorativer Nagelpflege, Lackierung und Nail-Design soll das Ergebnis sauber und ansprechend aussehen. Gerade bei Maniküre und Wunschgestaltung ist ein Sinn für Form und Farbe gefragt.
  • Gepflegtes ErscheinungsbildKundinnen und Kunden achten in einem Körperpflegeberuf stark darauf, wie professionell und hygienisch jemand wirkt. Dein Auftreten beeinflusst, ob dir jemand seine Hände oder Füße anvertraut.
  • Unempfindlichkeit der HautDu arbeitest regelmäßig mit Badezusätzen, Reinigungs- und Desinfektionsmitteln, Salben und Cremes. Wenn deine Haut darauf stark reagiert, wird der Alltag schnell belastend.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
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