Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Hartlauer Handelsgesellschaft m.b.H.Neumarkt am Wallersee

Foto- und Multimediakaufmann/-frau

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.026
Varianten
Lehre · Lehre mit Matura

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Helfer:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

  • Optiker:in bei HartlauerHartlauer Handelsgesellschaft m.b.H.
  • Arbeitsalltag bei Hartlauer!Hartlauer Handelsgesellschaft m.b.H.
  • Löwen-Podcast Spezial: Hartlauer Akademie (2/2) 🦁🎓Hartlauer Handelsgesellschaft m.b.H.
  • Löwen-Podcast Spezial: Hartlauer Akademie (1/2) 🦁🎓Hartlauer Handelsgesellschaft m.b.H.
  • Deine Karriere bei Hartlauer!Hartlauer Handelsgesellschaft m.b.H.
  • Wusstest du, ... Hartlauer Hörgerätefertigung 👂Hartlauer Handelsgesellschaft m.b.H.
  • Wusstest du, ... Hartlauer Brillenfertigung 👓Hartlauer Handelsgesellschaft m.b.H.
  • Hartlauer 🦁 - In eine Zukunft voller MöglichkeitenHartlauer Handelsgesellschaft m.b.H.
  • Deine Karriere bei HartlauerHartlauer Handelsgesellschaft m.b.H.
  • Hartlauer - QualitätsakustikerHartlauer Handelsgesellschaft m.b.H.
  • Hartauer 🦁 dein 100% Optiker! 👓Hartlauer Handelsgesellschaft m.b.H.

Aufgaben

+11 mehr
  • Kundinnen und Kunden zu Geräten beraten
  • Geräte vorführen und Funktionen erklären
  • Zubehör und technische Ergänzungen empfehlen
  • Verkaufsgespräche abschließen und kassieren

Anforderungen

+27 mehr
  • Technisches Verständnis für Foto- und Multimediageräte
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Merkfähigkeit für viele Produktdaten
  • Generelle Lernfähigkeit
  • Sehvermögen
  • Kaufmännisches Verständnis

Berufsschule

  • Landesberufsschule 3 SalzburgErzherzog-Eugen-Straße 15, 5020 Salzburg · 20 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule für Handel und ReisenHütteldorferstraße 7-17, 1150 Wien · 233 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.026
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.200
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.518

KV Handelsgewerbe

Das bieten wir:

  • Arbeit mit Kundenkontakt
  • Berufliche Weiterbildung
  • Bonuszahlungen bei guten Leistungen
  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
  • Traditionelles Unternehmen
  • Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern

Dein Lehrbetrieb

Hartlauer Handelsgesellschaft m.b.H.Neumarkt am Wallersee

Wir sind Hartlauer – ein österreichisches Familienunternehmen mit Hauptsitz in Steyr, gegründet 1971. In unseren 160 Geschäften in ganz Österreich dreht sich alles um Foto, Handy, Optik und Hörgeräte. Wir verbinden persönliche Fachberatung mit eigener Fertigung: Brillen entstehen bei uns in Steyr, Hörgeräte mit maßgefertigten Ohrstücken in Graz. Mit über 2.000 Mitarbeiter:innen sind wir nah an unseren Kund:innen. Unser Anspruch: Technik verständlich erklären und gemeinsam das passende Produkt für den Alltag finden.

Mehr vom Betrieb

Bei uns lernst du auch außerhalb des Geschäfts

In unserer Hartlauer Akademie in Kronstorf verbinden wir Fachwissen mit persönlicher Entwicklung. Erfahrene Trainer:innen, digitale Lernformate und modern ausgestattete Seminarräume unterstützen dich dabei. Neben Fachtrainings bieten wir auch Schulungen für den Umgang mit Menschen an – denn Wissen verständlich weiterzugeben gehört zu deiner Beratung.

Bei uns kannst du deine Lehre mit der Matura verbinden. Die Vorbereitungskurse finden abends oder am Wochenende statt; wir unterstützen dich bei der Planung und Organisation. Plane dafür auch Lernzeit zu Hause ein.

So lernen wir einander kennen

  • Für deine Bewerbung möchten wir deinen Lebenslauf und dein letztes Zeugnis sehen.
  • Bei der Bewerbung um eine Lehrstelle machen wir einen kurzen Check in Mathematik, Deutsch und logischem Denken.
  • Beim Reinschnuppern lernst du uns ein bis zwei Tage lang näher kennen – und wir dich.

Bei uns zählt der Mensch

Eine Brille soll beim Sehen helfen und zum eigenen Stil passen. Ein Handy soll zu den Bedürfnissen seiner Nutzer:innen passen. Deshalb gehört verlässliche, unabhängige Fachberatung zu unseren wichtigsten Aufgaben. In unseren Geschäften verbinden wir Produktwissen mit Freude am Beraten. Auch im Team legen wir großen Wert auf ein respektvolles Miteinander.

Technik, die bei uns zum Einsatz kommt

  • In der Optik nutzen wir Computer-Sehtests und vermessen anschließend die individuelle Glasstärke genau – damit die Brille die passende Unterstützung beim Sehen bietet.
  • In unserer Brillenfertigung in Steyr arbeitet eine moderne Einschleifanlage. Beim Einschleifen werden Brillengläser so geformt, dass sie in die ausgewählte Fassung passen.
  • In unserer Hörgerätefertigung in Graz verbinden wir Technik von Bernafon und Starkey mit eigenen Otoplastiken. Das sind maßgefertigte Ohrstücke, die zum jeweiligen Ohr passen.
  • Auch hinter den Kulissen setzen wir auf digitale Systeme: Zu unserer Hartlauer Future Base gehören Lösungen von Salesforce und SAP.

Wir verkaufen Brillen nicht nur: In unserer eigenen Fertigung entstehen jährlich mehr als 400.000 Brillen.

Wissen aufbauen und weiterlernen

Wir bilden Lehrlinge aus und setzen auf laufende Weiterbildung. Dafür haben wir unsere eigene Hartlauer-Akademie und eine eigene Ausbildungswerkstätte für Optik und Akustik. Auch in unseren Geschäften gehört Fortbildung dazu. Denn gute Beratung braucht Menschen, die ihre Produkte und die Technik dahinter verstehen.

Im Detail

Aufgaben

  • Kundinnen und Kunden zu Geräten beratenBei uns steht persönliche Fachberatung zu Kameras und Gadgets im Mittelpunkt. Wir zeigen dir, wie du Technik verständlich erklärst und gemeinsam mit unseren Kund:innen ein passendes Produkt für ihren Alltag findest.
  • Geräte vorführen und Funktionen erklärenIm Verkauf reicht es nicht, auf die Verpackung zu zeigen. Du nimmst Kameras, Videokameras oder Beamer in die Hand, schaltest sie ein und zeigst konkret, wie Menüs, Zoom, Autofokus, Speicherkarte oder Verbindung zum Computer funktionieren. Dabei stellst du Geräte richtig ein, etwa Helligkeit oder Schärfe bei Bildschirmen, damit die Vorführung überzeugend und realistisch ist.
  • Zubehör und technische Ergänzungen empfehlenZu vielen Hauptgeräten gehört sinnvolles Zubehör, das im Gespräch oft erst sichtbar wird. Du empfiehlst zum Beispiel Speicherkarten, Akkus, Ladegeräte, Filter, Fototaschen, Fotopapier, Bilderrahmen oder Versicherungsleistungen. Dabei geht es nicht darum, möglichst viel zu verkaufen, sondern darum, dass die Kundschaft das Gerät nach dem Kauf wirklich vollständig nutzen kann.
  • Verkaufsgespräche abschließen und kassierenWenn die Produktauswahl feststeht, führst du das Verkaufsgespräch bis zum Abschluss. Du nennst Preise, Preisnachlässe, Garantiedauer, Aktionsangebote und mögliche Zusatzkonditionen und wickelst danach Rechnungslegung und Zahlungsverkehr ab. Dabei musst du sauber arbeiten, damit Preis, Artikel und Zahlungsart korrekt erfasst sind.
  • Fotoaufträge und Bildbestellungen annehmenDu nimmst digitale Bilddateien, Speichermedien oder andere Bestellungen für Fotoabzüge entgegen und prüfst, was genau gewünscht ist: Format, Stückzahl, Papierart oder Ausführung. Je nach Betrieb leitest du den Auftrag an ein Großlabor weiter oder bereitest die Ausgabe im Geschäft vor. Dabei ist Genauigkeit wichtig, weil schon eine falsche Dateiauswahl oder Größenangabe zu unbrauchbaren Abzügen führen kann.
  • Passfotos und einfache Fotoarbeiten erstellenIn manchen Betrieben fertigst du Passfotos selbst an oder führst einfache Fotodienstleistungen direkt im Geschäft durch. Dazu gehört, Personen richtig zu positionieren, auf Ausleuchtung und Bildausschnitt zu achten und das Ergebnis für den Ausdruck vorzubereiten. Auch kleine Korrekturen oder die Kontrolle von Bilddateien gehören dazu, damit das Endprodukt brauchbar und sauber ausgearbeitet ist.
  • Bildgestaltung und Nachbearbeitung erklärenKundinnen und Kunden fragen nicht nur nach Geräten, sondern oft auch danach, wie Bilder besser gelingen. Du gibst Hinweise zu Bildausschnitt, Perspektive, Dateiformaten oder zur einfachen Nachbearbeitung digitaler Fotos. Das ist besonders dann wichtig, wenn jemand aus einer Kamera, einem Smartphone oder von einer Speicherkarte das bestmögliche Ergebnis beim Ausdruck herausholen will.
  • Reparaturaufträge und Servicefälle abwickelnWenn ein Gerät defekt ist oder nicht richtig funktioniert, nimmst du Reparaturaufträge entgegen und erfasst die Angaben sauber. Du beschreibst den Fehler, prüfst Zubehör und Gerätedaten und leitest den Auftrag an Werkstätten oder Servicepartner weiter; kleinere Handgriffe kannst du fallweise selbst erledigen. Dazu gehört auch, Kundinnen und Kunden über Garantie, Ablauf und voraussichtliche Kosten zu informieren.
  • Reklamationen professionell bearbeitenGerade bei teuren Kameras oder Elektronik ist der Umgang mit Reklamationen entscheidend. Du hörst genau zu, prüfst Belege, Garantiefragen und den Zustand des Produkts und suchst eine sachliche Lösung im Rahmen der betrieblichen Regeln. Wer hier unsicher oder ungenau arbeitet, riskiert nicht nur Ärger im Moment, sondern auch, dass Kundschaft dem Geschäft dauerhaft das Vertrauen entzieht.
  • Warenbestand planen und Bestellungen auslösenDu beobachtest, welche Kameras, Objektive, Speicherkarten oder Druckmaterialien stark nachgefragt sind, und leitest daraus den Beschaffungsbedarf ab. Bestellungen werden meist digital über betriebsübliche Systeme abgewickelt. Dabei musst du aktuelle technische Entwicklungen mitdenken, denn im Multimediahandel ändern sich Modelle und Markttrends viel schneller als in vielen anderen Handelsbereichen.
  • Lieferungen kontrollieren und Waren lagernWenn neue Ware eintrifft, vergleichst du Lieferung und Bestellung, prüfst Stückzahl, Zustand und Unterlagen und bearbeitest den Wareneingang administrativ. Danach lagerst du Geräte, Zubehör und Verbrauchsmaterialien fachgerecht ein und sorgst dafür, dass empfindliche oder wertvolle Artikel ordentlich behandelt werden. Auch Pflege und Übersicht im Lager gehören dazu, damit Produkte rasch gefunden werden.
  • Verkaufsfläche und Schaufenster gestaltenDu bereitest das Sortiment für den Verkauf vor, versiehst Artikel mit Preisen und präsentierst sie ansprechend in Regalen, auf Warenträgern oder im Schaufenster. Dabei spielen Produktgruppen, Aktionen und Neuheiten eine große Rolle: Eine neue Systemkamera oder ein aktueller Drucker soll sofort auffallen. Gute Warenpräsentation bedeutet hier nicht Dekoration um ihrer selbst willen, sondern Orientierung in einem technisch komplexen Sortiment.
  • Werbeaktionen und Verkaufsmaßnahmen umsetzenFoto- und Multimediakaufleute planen und unterstützen verkaufsfördernde Maßnahmen im Geschäft. Das kann das Auflegen von Prospekten, das Hervorheben von Sonderangeboten, die Präsentation von Neuheiten oder die Anpassung des Verkaufsraums an saisonale Aktionen umfassen. Ziel ist, Produkte sichtbar zu machen und die Beratung mit verständlichen Informationen zu unterstützen.
  • Rechnungen kalkulieren und Inventur mitführenNeben dem Verkauf gehören auch betriebswirtschaftliche Aufgaben dazu. Du kontrollierst Rechnungen und Preise, berechnest Preisnachlässe mit und unterstützt bei Kalkulation, Buchhaltung oder Inventur. Diese Arbeiten laufen meist am PC und sorgen dafür, dass der Handel im Hintergrund genauso sauber funktioniert wie vorne im Verkaufsraum.
  • Sich laufend über neue Technik informierenWir setzen auf laufende Weiterbildung und haben dafür unsere eigene Hartlauer Akademie. Dort unterstützen wir dich mit Fachtrainings und digitalen Lernformaten, damit aus Produktwissen gute Beratung wird.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches Verständnis für Foto- und MultimediageräteDu erklärst nicht nur Preise, sondern die Funktion von Kameras, Objektiven, Beamern, Audiogeräten oder Scannern. Wenn du technische Zusammenhänge nicht verstehst, kannst du Unterschiede zwischen Modellen nicht nachvollziehbar erklären und Fehlkäufe werden wahrscheinlicher.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsBestellungen, Rechnungen, Datenbanken und Lagerstände laufen computergestützt. Dazu kommen Bilddateien, Speichermedien und Fotodrucksysteme. Wer mit digitalen Programmen unsicher ist, verliert im Tagesgeschäft schnell den Überblick.
  • Merkfähigkeit für viele ProduktdatenIm Geschäft stehen viele sehr unterschiedliche Geräte mit laufend neuen Modellreihen. Du musst dir Eigenschaften wie Auflösung, Speicherkapazität, Anschlüsse, Zubehörkompatibilität oder Garantiedetails merken, damit die Beratung nicht bei jedem Gespräch stockt.
  • Generelle LernfähigkeitDie technische Entwicklung im Foto- und Multimediahandel geht schnell. Neue Kameras, Smartphones, Speicherlösungen oder Drucksysteme ändern den Beratungsalltag laufend. Wenn du ungern Neues lernst, bist du nach kurzer Zeit nicht mehr auf dem aktuellen Stand.
  • SehvermögenDu stellst Geräte bei Vorführungen ein, kontrollierst Bildschärfe und prüfst Fotoausarbeitungen oder Passbilder. Unscharfe oder fehlerhafte Ergebnisse fallen oft nur auf, wenn du genau hinsiehst.
  • Kaufmännisches VerständnisDu arbeitest mit Preisen, Rabatten, Rechnungen, Kalkulationen und Warenbeständen. Wer die kaufmännische Seite nicht versteht, kann weder sauber kassieren noch Bestellungen und Preisgestaltung sinnvoll mittragen.
  • Mathematisch-rechnerische FähigkeitBeim Berechnen von Preisnachlässen, beim Kontrollieren von Rechnungen oder bei einfachen gerätebezogenen Berechnungen brauchst du sicheres Rechnen. Fehler fallen besonders unangenehm auf, wenn sie direkt die Kassa oder Kundenrechnung betreffen.
  • Gute DeutschkenntnisseDu erklärst komplexe Geräte verständlich, beantwortest Fragen und formulierst Service- oder Reparaturannahmen klar. Missverständnisse entstehen schnell, wenn technische Informationen oder Konditionen ungenau ausgedrückt werden.
  • Datensicherheit und DatenschutzBei Fotoaufträgen, Kundendaten und digitalen Bilddateien arbeitest du mit persönlichen Informationen. Du musst sorgfältig damit umgehen, damit keine falschen Daten weitergegeben oder private Dateien unsauber behandelt werden.
  • Gute BeobachtungsgabeIm Verkauf erkennst du oft an kleinen Hinweisen, ob jemand ein einfaches Einsteigergerät oder ein spezielles Modell sucht. Auch bei Reklamationen, Bildfehlern oder Warenschäden hilft dir genaues Beobachten, Probleme korrekt einzuordnen.
  • HandgeschicklichkeitBeim Vorführen von Kameras, Objektiven oder Zubehör musst du Geräte sicher in die Hand nehmen, anschließen und korrekt bedienen. Unbeholfenes Hantieren ist bei empfindlicher und teurer Ware ein echtes Risiko.
  • KontaktfähigkeitDu sprichst täglich mit sehr unterschiedlichen Menschen: Einsteiger, Hobbyfotografen, Eltern für Passfotos oder Kundschaft mit Reklamationen. Wenn dir der Kontakt schwerfällt, wird der zentrale Teil des Berufs anstrengend und wenig überzeugend.
  • KommunikationsfähigkeitWir verbinden Kameras und Gadgets mit persönlicher Fachberatung. Deshalb ist uns besonders wichtig, dass du lernen möchtest, technische Unterschiede einfach und verständlich zu erklären.
  • Argumentationsfähigkeit und ÜberzeugungsfähigkeitKundinnen und Kunden vergleichen Modelle, Preise und Zubehör. Du musst sachlich begründen können, warum ein bestimmtes Gerät oder eine bestimmte Speicherkarte zum geplanten Einsatz passt, ohne auf bloße Verkaufssprüche auszuweichen.
  • KundinnenorientierungNicht jede Person kennt sich mit Technik aus, manche kommen mit konkreten Problemen oder Reklamationen. Du musst dich auf ihre Sicht einstellen, damit Beratung und Service wirklich hilfreich sind und nicht nur technisch korrekt wirken.
  • VerkaufstalentDu führst Gespräche bis zum Abschluss und erkennst, wann Zubehör, Service oder ein anderes Modell sinnvoll ist. Ohne Gespür für den richtigen Moment bleibt Beratung oft unverbindlich und endet nicht in einem Kauf.
  • HilfsbereitschaftViele Kundinnen und Kunden brauchen Unterstützung beim Übertragen von Bildern, bei einfachen Einstellungen oder beim Verständnis von Dateiformaten. Wer nur auf den Verkauf schaut und nicht helfen will, passt schlecht in diesen Beruf.
  • AufgeschlossenheitDu triffst Menschen mit sehr unterschiedlichen Fragen und Wissensständen. Eine offene Haltung hilft dir, auch ungewöhnliche Anliegen ernst zu nehmen, etwa wenn jemand alte Bildmedien, gebrauchte Geräte oder spezielle Fotowünsche mitbringt.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitDu arbeitest mit Kolleginnen und Kollegen im Verkauf, mit Lager, Rechnungswesen oder Service zusammen. Damit Waren, Reparaturen und Kundenaufträge reibungslos laufen, müssen Informationen sauber weitergegeben werden.
  • Sprachfertigkeit mündlichGeräte erklären, Reklamationen beruhigen, Zusatzkonditionen nennen und Servicefälle aufnehmen passiert meistens im direkten Gespräch. Wenn du mündlich unsicher bist, wirkt auch gute Fachkenntnis schnell weniger überzeugend.
  • Selbstständiges ArbeitenIm Verkaufsalltag musst du oft selbst entscheiden, wie du ein Gespräch aufbaust, welche Produkte du zeigst oder wie du einen Auftrag abwickelst. Wenn du für jeden Schritt Anweisungen brauchst, stockt der Ablauf im Geschäft.
  • AufmerksamkeitIm Laden laufen oft mehrere Dinge gleichzeitig: Kundengespräche, Kassa, Lieferungen, Telefonate und Fotoaufträge. Unaufmerksamkeit führt schnell zu falsch erfassten Bestellungen, vertauschten Dateien oder vergessenen Zubehörteilen.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftSortimente, Software, Trends und Kundenfragen ändern sich laufend. Heute geht es vielleicht um klassische Kameras, morgen um Smartphone-Fotografie, Cloudspeicher oder neue Druckformate. Wer starr bleibt, kommt im Alltag schwer mit.
  • FreundlichkeitBesonders bei unsicheren Kaufentscheidungen oder Reklamationen wirkt dein Tonfall direkt auf die Stimmung im Geschäft. Freundlichkeit ist hier keine Deko, sondern Teil einer Beratung, der Vertrauen schafft.
  • Selbstvertrauen und SelbstbewusstseinDu musst Produkte sicher präsentieren und auch bei Rückfragen ruhig bleiben. Wenn du deine eigenen Erklärungen ständig relativierst, wirkt selbst ein gutes Produkt schnell weniger überzeugend.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitÖffnungszeiten, Liefertermine, bestellte Waren und angekündigte Abholungen müssen verlässlich eingehalten werden. Unzuverlässigkeit merkt die Kundschaft in diesem Beruf sehr schnell.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenEine vertauschte Bestellung, ein falscher Preis oder ein fehlerhaft zugeordneter Fotoauftrag führt sofort zu Reklamationen. Gerade bei Dateien, Gerätenummern und Kassa ist sauberes Arbeiten entscheidend.
  • EinsatzfreudeIm Verkauf gibt es Phasen mit viel Betrieb, etwa vor Feiertagen oder bei Aktionen. Dann brauchst du Energie, um Beratung, Warenpflege und Auftragsabwicklung ohne Nachlassen durchzuziehen.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest mit teuren Geräten, Kundendaten und oft auch unwiederbringlichen Bilddateien. Fehler können finanziell und persönlich spürbare Folgen haben.
  • LernbereitschaftWeiterbildung gehört bei uns fest zur Ausbildung. Mit unserer Hartlauer Akademie, Fachtrainings und persönlicher Betreuung fördern wir Menschen, die neugierig bleiben und ihr Wissen weiterentwickeln möchten.
  • OrganisationsfähigkeitDu musst Waren, Aufträge, Reklamationen, Lieferungen und Verkaufsgespräche parallel im Griff behalten. Gute Organisation verhindert, dass Bestellungen untergehen oder Kundinnen unnötig warten.
  • Systematische ArbeitsweiseBeim Wareneingang, bei Inventuren oder bei der Bearbeitung von Reparaturfällen hilft dir ein klarer Ablauf. Ohne System übersieht man leicht Seriennummern, Zubehörteile oder notwendige Einträge im System.
  • Gepflegtes ErscheinungsbildDu stehst im direkten Kundenkontakt und repräsentierst das Fachgeschäft. Gerade bei beratungsintensivem Verkauf trägt ein ordentlicher Auftritt dazu bei, dass dir Kundinnen und Kunden Kompetenz zutrauen.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

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