Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Hans WalterSalzburg

FleischverarbeiterIn

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Lohn 1. Lehrjahr
€ 942
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Organisierte und Macher:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+10 mehr
  • Tiere und Fleischqualität beurteilen
  • Schlachtung fachgerecht durchführen
  • Tierkörper ausnehmen und vorbereiten
  • Fleischteile zerlegen und entbeinen

Anforderungen

+25 mehr
  • Guter Geruchssinn
  • Guter Geschmackssinn
  • Unempfindliche Haut
  • Infektionsfreiheit
  • Hygienebewusstsein
  • Gute körperliche Verfassung

Berufsschule

  • Landesberufsschule 2 SalzburgMakartkai 1, 5020 Salzburg · 3 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Linz 10Glimpfingerstraße 8d, 4020 Linz · 105 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Tiroler Fachberufsschule für Ernährung, Schönheit, Chemie, Medien - Standort St. NikolausInnstraße 36, 6020 Innsbruck · 140 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 942
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.202
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.602
  4. 4. LEHRJAHR€ 1.812

KV Fleischergewerbe (alle Bundesländer mit Ausnahme von Kärnten und Vorarlberg)

Das bieten wir:

  • Traditionelles Unternehmen
  • Innovatives Unternehmen
  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen

Dein Lehrbetrieb

Hans WalterSalzburg

Unser Motto heißt Genuss. In unserer Genuss.Fleischerei in Salzburg-Sam verbinden wir traditionelles Handwerk in der dritten Generation mit neuen Produktideen. Wir stellen Fleisch- und Wurstspezialitäten, Aufstriche und Saucen her und setzen dabei auf hochwertige Zutaten – wo immer möglich regional und saisonal. Ob Original Bosna, Speckknacker oder „Hans im Glas“: Wir tüfteln daran, aus guten Lebensmitteln besondere Geschmackserlebnisse zu machen.

Mehr vom Betrieb

Was Veredelung bei uns bedeutet

Wir machen aus Fleisch Produkte mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und Eigenschaften. Ein Beispiel ist unser Dry-Aged-Fleisch: Es reift in speziellen Schränken. Ein anderes ist „Hans im Glas“: Wir bereiten Gerichte aus frischen Zutaten handwerklich zu und machen sie im Glas ein Jahr ohne Kühlung haltbar. So begegnen dir bei uns verschiedene Wege vom frischen Lebensmittel zum fertigen Genussprodukt.

Du kommst aus Oberösterreich oder einem angrenzenden Bundesland? Für unsere Lehrlinge bieten wir eine Möglichkeit zur Unterkunft.

Was wir aus Lebensmitteln machen

  • Mit „Hans im Glas“ bereiten wir Gerichte aus frischen Zutaten handwerklich zu. Im Glas sind sie ein Jahr ohne Kühlung haltbar – unsere Alternative zu industriellem Fast-Food.
  • Unseren Leberkäse gibt es auch im Glas zum Selberaufbacken daheim: in den Varianten Klassik, Chili und Käse.
  • In speziellen Reifeschränken lassen wir Dry-Aged-Fleisch reifen. Dazu kommen unsere Original Bosna, Speckknacker und selbstgemachte Aufstriche.

Unsere Speckknacker wurden bei einer Blindverkostung des Genussmagazins „Zeit für Genuss“ von einer Fachjury zum „Besten Produkt“ gewählt.

Vom Rohprodukt bis zur Beratung

Bei uns treffen moderne Maschinen auf traditionelles Handwerk. In der Herstellung geht es um die Verarbeitung und Veredelung von Lebensmitteln zu Fleisch- und Wurstspezialitäten. Sorgfalt und Hygiene gehören dabei dazu. Im Verkauf beraten wir unsere Kund:innen, präsentieren die Waren und kümmern uns um Lagerhaltung, Kassa und Abrechnung. Wir bilden Lehrlinge aus: Unser Team unterstützt dich beim Lernen und gibt dir Einblicke vom Rohprodukt bis zum fertigen Genussprodukt.

Darauf legen wir Wert

  • Wir arbeiten mit regionalen Lieferanten und setzen auf langfristige, loyale Zusammenarbeit.
  • Wir wählen nach Möglichkeit regionale und saisonale Zutaten und achten auf möglichst nachhaltigen Transport und Verarbeitung.
  • Wir sind ein familiärer Betrieb mit einem gut ausgebildeten Team, das unsere Lehrlinge unterstützt und fördert.

Handwerk trifft Selbstbedienung

Neben unserem Geschäft mit persönlicher Beratung betreiben wir die Genuss.Schmiede. Dieser angeschlossene Selbstbedienungsladen ist sieben Tage pro Woche geöffnet. Unsere Kund:innen gelangen mit Bankomatkarte oder NFC hinein – also durch kontaktloses Vorhalten – und bezahlen selbst an einer Express-Kassa. Der Shop dient auch als Abholbereich für vorbestellte Produkte. So ergänzen wir unser Handwerk mit moderner Einkaufstechnik.

Für Lehrlinge aus Oberösterreich und angrenzenden Bundesländern bieten wir eine Möglichkeit zur Unterkunft.

Im Detail

Aufgaben

  • Tiere und Fleischqualität beurteilenWir legen besonderen Wert auf hochwertige Zutaten und regionale Lieferanten. Wo immer möglich wählen wir regionale und saisonale Zutaten für unsere Genussprodukte.
  • Schlachtung fachgerecht durchführenWenn der Betrieb selbst schlachtet, betäubst und schlachtest du Tiere nach den vorgeschriebenen Verfahren, etwa mit Bolzenschussapparat oder elektrischem Strom. Danach werden die Tierkörper entblutet und für die weitere Bearbeitung vorbereitet. Dieser Bereich ist stark geregelt und verlangt sauberes, rasches und sicheres Arbeiten.
  • Tierkörper ausnehmen und vorbereitenNach der Schlachtung entfernst du Innereien, häutest Tierkörper oder bereitest sie so vor, dass sie weiter zerlegt werden können. Dabei arbeitest du mit Messern, Sägen und anderen Zerlegewerkzeugen. Jeder Handgriff muss sitzen, damit sauber gearbeitet wird und die Fleischqualität nicht leidet.
  • Fleischteile zerlegen und entbeinenDu zerlegst Schlachtkörper in Teilstücke, trennst Fleisch von Knochen und bereitest verschiedene Zuschnitte vor. Dazu gehören auch Entsehnen und Entschwarten, je nachdem, was aus dem Fleisch später entstehen soll. In kleineren Betrieben passiert vieles händisch, in größeren Betrieben oft mit elektrischen Sägen und Förderhilfen.
  • Fleisch verkaufsfertig herrichtenFür den Verkauf teilst du Fleisch in Stücke unterschiedlicher Preis- und Qualitätsklassen ein und bereitest es sauber zu. Das kann bedeuten, dass du Stücke zuschneidest, portionierst, sortierst und für die Theke oder die Weiterverarbeitung bereitstellst. Entscheidend ist, dass Form, Gewicht und Zustand zum vorgesehenen Verkauf passen.
  • Verwendungsmöglichkeiten von Fleisch beurteilenDu entscheidest, welche Stücke sich besser zum Braten, Kochen, Brühen, Pökeln, Räuchern, Salzen, Kühlen oder Trocknen eignen. Auch Fleischnebenprodukte werden nach ihrem Verwendungszweck eingeordnet. Diese Auswahl beeinflusst Geschmack, Haltbarkeit und Wirtschaftlichkeit der Produktion.
  • Wurstbrät im Kutter herstellenFür Wurstwaren zerkleinerst du ausgewählte Fleischsorten im Kutter zu einer feinen oder gröberen Masse. Zu diesem Wurstbrät kommen je nach Rezept Salz, Gewürze und weitere Zutaten oder Konservierungsstoffe. Dabei musst du dich genau an Rezepturen halten, weil Konsistenz, Geschmack und Haltbarkeit davon abhängen.
  • Wurstmasse in Hüllen füllenDie fertige Brätmasse füllst du in Naturdärme oder Kunstdärme und bereitest daraus unterschiedliche Wurstsorten. Je nach Produkt müssen Größe, Füllmenge und Festigkeit genau passen. Fehler beim Füllen wirken sich direkt auf Form, Schnittbild und Weiterverarbeitung aus.
  • Fleischwaren pökeln, kochen und räuchernFür Selch- und Pökelwaren würzt du geeignete Fleischstücke, legst sie ein, kochst sie oder behandelst sie mit verschiedenen Räucherverfahren. Durch Pökeln, Selchen, Erhitzen oder Trocknen werden Produkte haltbar gemacht und geschmacklich geprägt. Unterschiedliche Techniken führen zu deutlich verschiedenen Ergebnissen bei Aroma, Farbe und Biss.
  • Spezialitäten und Konserven herstellenBei uns gehören „Hans im Glas“, Leberkäse im Glas sowie selbstgemachte Aufstriche und Saucen zur Produktpalette. Die handwerkliche Herstellung besonderer Genussprodukte prägt unsere Fleischerei.
  • Produkte kühlen, einfrieren und lagernNach der Verarbeitung sorgst du dafür, dass Fleisch- und Wurstwaren richtig gekühlt, tiefgekühlt oder gelagert werden. Dazu gehören passende Behälter, Haken, Verpackungen und die richtige Zuordnung der Waren. Eine fehlerhafte Lagerung kann Qualität und Lebensmittelsicherheit rasch beeinträchtigen.
  • Verpackungsmaschinen einrichten und überwachenDu füllst Produkte ab, verpackst sie und stellst Verpackungsmaschinen so ein, dass Gewicht, Verschluss und Schutz der Ware passen. Während des Verpackens kontrollierst du den Ablauf und greifst ein, wenn Folien, Behälter oder Einstellungen nicht stimmen. Das ist wichtig, damit die Ware hygienisch, haltbar und transportfähig bleibt.
  • Maschinen, Werkzeuge und Räume reinigenMesser, Sägen, Kutter, Arbeitsflächen und Arbeitsbehelfe müssen nach der Produktion gründlich gereinigt und desinfiziert werden. Dabei reicht sichtbare Sauberkeit nicht aus: Gerade bei Lebensmitteln muss auch mikrobiologisch sauber gearbeitet werden. Reinigung ist deshalb kein Nebenschritt, sondern ein zentraler Teil des Berufs.
  • Hygienevorschriften und Lebensmittelrecht einhaltenWir erwarten ausdrücklich eine sorgfältige und hygienische Arbeitsweise – sie gehört bei uns zur Herstellung hochwertiger Fleisch- und Wurstspezialitäten.

Im Detail

Anforderungen

  • Guter GeruchssinnBeim Würzen, Pökeln und Beurteilen von Fleisch und Wurstwaren spielt der Geruch eine große Rolle. Wenn du Veränderungen oder Abweichungen nicht bemerkst, können Qualität und Sicherheit der Produkte leiden.
  • Guter GeschmackssinnBeim Abschmecken von Wurstbrät und anderen Fleischerzeugnissen musst du feine Unterschiede bei Salz, Gewürzen und Rauchgeschmack erkennen. Ohne sicheren Geschmackssinn triffst du Rezepturen schlechter und Produkte schmecken nicht so, wie sie sollen.
  • Unempfindliche HautDeine Hände kommen mit Blut, Fett, Eiweiß, Pökelsalz, Reinigungs- und Desinfektionsmitteln in Kontakt. Wer auf solche Stoffe stark reagiert, hat im Alltag schnell Probleme mit Hautreizungen oder Entzündungen.
  • InfektionsfreiheitDu arbeitest mit leicht verderblichen Lebensmitteln, daher darfst du keine ansteckenden Erkrankungen weitergeben. Schon kleine Hygienefehler können in diesem Beruf Folgen für viele Konsumenten haben.
  • HygienebewusstseinWir erwarten ausdrücklich hygienisches Arbeiten, weil du bei uns direkt an der Herstellung von Lebensmitteln mitwirkst.
  • Gute körperliche VerfassungBeim Transportieren von Fleischteilen, beim Arbeiten im Stehen und beim Umgang mit Werkzeugen und Maschinen ist dein Körper gefordert. Auch wenn heute vieles mechanisiert ist, bleibt der Beruf körperlich belastend.
  • FingerfertigkeitBeim Entbeinen, Entsehnen, Zuschneiden oder Füllen musst du präzise und kontrolliert mit den Händen arbeiten. Ungenaue Bewegungen führen schnell zu Materialverlust oder Verletzungen.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitWir verbinden traditionelle Verarbeitung und Veredelung mit modernen Maschinen. Freude an handwerklicher Arbeit ist deshalb ein wichtiger Ausgangspunkt für deine Lehre bei uns.
  • Auge-Hand-KoordinationDu führst Schnitte entlang von Knochen, Sehnen oder Häuten und arbeitest oft mit scharfen Werkzeugen. Wenn Hand und Blick nicht gut zusammenspielen, werden Zuschnitte ungenau und das Verletzungsrisiko steigt.
  • Gutes AugenmaßBeim Portionieren, Zuschneiden und Beurteilen von Fleischstücken musst du Größen, Stärken und Formen richtig einschätzen. Das ist wichtig, damit Stücke gleichmäßig ausfallen und zum vorgesehenen Produkt passen.
  • Gute BeobachtungsgabeDu musst Veränderungen an Fleisch, am Maschinenlauf oder bei Verpackungsprozessen rechtzeitig erkennen. Wer nicht genau hinschaut, übersieht Qualitätsmängel oder technische Probleme.
  • Technisches VerständnisKutter, Sägen, Verpackungsmaschinen oder Fördereinrichtungen müssen richtig eingestellt und sicher bedient werden. Wenn du technische Abläufe nicht verstehst, passieren eher Störungen oder Fehlbedienungen.
  • ReaktionsfähigkeitBeim Bedienen von Maschinen und beim Transport von Fleisch oder Tieren musst du rasch auf Bewegungen, Störungen oder Gefahrensituationen reagieren. Langsame Reaktionen erhöhen das Unfallrisiko.
  • ProzessverständnisDu musst verstehen, wie Zerlegung, Würzung, Erhitzung, Räucherung, Kühlung und Verpackung zusammenhängen. Nur dann kannst du nachvollziehen, warum ein Fehler in einem Schritt später das ganze Produkt beeinflusst.
  • Systematische ArbeitsweiseIn der Fleischverarbeitung müssen Reihenfolge, Temperaturführung, Reinigung und Rezepturen stimmen. Wer unstrukturiert arbeitet, verwechselt Chargen, übersieht Hygieneschritte oder bringt den Produktionsablauf durcheinander.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenWir legen bei unseren Spezialitäten großen Wert auf Qualität und nennen sorgfältiges Arbeiten ausdrücklich als Voraussetzung für deine Lehre.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit scharfen Messern, Sägen, Maschinen und rutschigen Bereichen. Wer Sicherheitsregeln nicht ernst nimmt, bringt sich und andere schnell in Gefahr.
  • Selbstständiges ArbeitenAuch wenn vieles im Team passiert, musst du deinen Arbeitsabschnitt eigenständig sauber durchführen. Besonders in der Verarbeitung und Wurstproduktion kann dir niemand jeden Handgriff vorgeben.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, wofür ein Fleischstück geeignet ist oder ob ein Produkt weiterverarbeitet werden kann. Unsichere Entscheidungen führen zu Qualitätsverlust oder falscher Verwendung des Rohmaterials.
  • BelastbarkeitKälte, Gerüche, körperliche Arbeit und Zeitdruck in der Produktion können anstrengend sein. Wenn du unter Belastung die Konzentration verlierst, steigt die Fehler- und Unfallgefahr.
  • AufmerksamkeitBeim Schneiden, Kuttern, Räuchern oder Verpacken darfst du nicht abschweifen. Ein Moment Unachtsamkeit kann zu Verletzungen, Maschinenfehlern oder verdorbener Ware führen.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitProduktionsabläufe hängen oft an festen Zeiten für Zerlegung, Kühlung oder Weiterverarbeitung. Wenn jemand zu spät kommt oder Arbeitsschritte auslässt, gerät die ganze Kette ins Stocken.
  • VerantwortungsbewusstseinDie Produkte landen direkt bei Konsumenten. Deshalb musst du dir bewusst sein, dass sauberes Arbeiten nicht nur eine Betriebsregel ist, sondern eine Verantwortung für Lebensmittelqualität und Gesundheit.
  • TeamfähigkeitIn Zerlegung, Produktion, Lager und Verpackung greifen viele Arbeitsschritte ineinander. Wenn Absprachen nicht funktionieren, fehlen Teile, Chargen oder Informationen zur weiteren Verarbeitung.
  • KommunikationsfähigkeitDu stimmst dich mit Kollegen, Lagerpersonal, Fleischuntersuchern oder Tierärzten ab. Klare Kommunikation ist wichtig, wenn es um Freigaben, Auffälligkeiten oder Produktionsschritte geht.
  • Kundinnen- und KundenorientierungVor allem in kleineren Betrieben, Supermärkten oder bei Imbiss- und Zusatzangeboten musst du verstehen, welche Produkte gefragt sind und wie Fleisch verkaufsfähig vorbereitet wird. Das spielt eine kleinere Rolle als die Verarbeitung selbst, ist aber in manchen Betrieben wichtig.
  • LernbereitschaftMaschinen, Rezepturen, Hygienevorgaben und Verpackungsverfahren entwickeln sich weiter. Wer nichts dazulernen will, bleibt bei neuen Abläufen oder Spezialisierungen schnell stehen.
  • EinsatzfreudeEs gibt Tätigkeiten, die körperlich fordernd sind und nicht angenehm wirken. Ohne Bereitschaft, diese Arbeiten zuverlässig anzupacken, wird der Berufsalltag schnell mühsam.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftJe nach Betrieb arbeitest du einmal in der Zerlegung, einmal in der Wurstproduktion oder an einer Verpackungslinie. Wer sich nicht auf wechselnde Abläufe einstellen kann, hat in größeren Betrieben Nachteile.
  • KreativitätSie spielt vor allem dann eine Rolle, wenn neue Rezepturen, regionale Spezialitäten oder Imbissprodukte entwickelt werden. Für die tägliche Grundproduktion ist sie weniger wichtig als sauberes Arbeiten nach Vorgabe.
  • UmweltbewusstseinWir wählen nach Möglichkeit regionale und saisonale Zutaten und achten auf möglichst nachhaltigen Transport und Verarbeitung. Ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln passt deshalb besonders gut zu uns.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
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