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Allgemeines
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 942
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Gefragt sind hier vor allem Organisierte und Macher:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
Aufgaben
+10 mehr- Tiere und Fleischqualität beurteilen
- Schlachtung fachgerecht durchführen
- Tierkörper ausnehmen und vorbereiten
- Fleischteile zerlegen und entbeinen
Anforderungen
+25 mehr- Guter Geruchssinn
- Guter Geschmackssinn
- Unempfindliche Haut
- Infektionsfreiheit
- Hygienebewusstsein
- Gute körperliche Verfassung
Berufsschule
- Berufsschule Linz 10Glimpfingerstraße 8d, 4020 Linz · 24 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule 2 SalzburgMakartkai 1, 5020 Salzburg · 94 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule Geras - Standort HollabrunnSonnleitenweg 2b, 2020 Hollabrunn · 154 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 942
- 2. LEHRJAHR€ 1.202
- 3. LEHRJAHR€ 1.602
- 4. LEHRJAHR€ 1.812
KV Fleischergewerbe (alle Bundesländer mit Ausnahme von Kärnten und Vorarlberg)
Das bieten wir:
- Traditionelles Unternehmen
- Innovatives Unternehmen
Dein Lehrbetrieb
Wir sind die Fleischhauerei Ozlberger in Hartkirchen. Als Familienunternehmen verbinden wir Fleischhauerei-Tradition mit eigener Schlachtung und der Produktion von innovativen Produkten für Großküchen. Regionale Qualität steht bei uns im Mittelpunkt: Die Schweine für unsere eigene Schlachtung stammen von Bauern aus dem Eferdinger Landl. Wir beliefern Gastronomiebetriebe und Großküchen und verkaufen in unserer Filiale hochwertige Produkte aus eigener Herstellung sowie frischen Fisch.
Mehr vom Betrieb
Handarbeit und Technik gehören bei uns zusammen
- Beim Zerlegen lernst du bei uns den sicheren Umgang mit Messern und Sägen. Damit trennst du Fleisch von Knochen und bereitest passende Teilstücke vor.
- In der Wurstherstellung lernst du, wie ein Kutter Fleisch zerkleinert und mit Zutaten zu Wurstmasse verarbeitet. Dabei kommt es auf die Rezeptur an.
- Wir arbeiten auch in kühlen Bereichen. Richtiges Lagern und gründliches Reinigen gehören genauso zum Handwerk wie das Zuschneiden.
Was aus unserer Produktion wird
Unsere Produkte gehen an Großküchen, Großhändler und Gastronomiebetriebe und werden täglich frisch geliefert. Eine Großküche bereitet Essen für viele Menschen zu. Für unsere Verarbeitung bedeutet das: Nicht jedes Fleischstück wird gleich hergerichtet – wir passen die Produkte an die jeweiligen Anforderungen an. In unserer Filiale kommen Produkte aus eigener Herstellung außerdem direkt über die Theke.
Vom Fleisch bis zum fertigen Produkt
Bei uns gehören eigene Schlachtung, Verarbeitung und Verkauf zum Betrieb. Ein Schwerpunkt ist unsere Produktion für Großküchen, Großhändler und Gastronomiebetriebe. Wir passen unsere Produkte an deren Anforderungen an und liefern täglich frisch. Großküchen sind Küchen, in denen Essen für viele Menschen zubereitet wird.
Was wir anbieten
- Unser Sortiment umfasst Schweine-, Rind- und Kalbfleisch, Geflügel, Wild, Wurstwaren sowie Selch- und Surfleisch.
- In unserer Filiale in Hartkirchen bieten wir Fleisch, Fisch und Wild sowie Mittags- und Jausenangebote an.
- An unserer heißen Theke gibt es täglich zum Beispiel Schnitzel, Ripperl, Burger und frischen Erdäpfelsalat.
- Zu unserem Angebot gehören außerdem Catering, Steaks und natürliches, artgerechtes Hundefutter.
Unsere Mastschweine kommen von regionalen Bauern aus dem Eferdinger Landl. Für Wild aus der Region haben wir ein eigenes Lager- und Verarbeitungsgebäude errichtet.
Unser Wissen rund ums Grillen
Wir bieten Grillkurse für Anfänger und Fortgeschrittene an. Dabei wird gemeinsam gegrillt und gegessen. Eine Rezeptmappe zum Mitnehmen gehört dazu, damit die Teilnehmenden die Gerichte auch zu Hause ausprobieren können.
Persönlich währt am besten
Wir setzen auf persönlichen Kontakt mit unseren Kundinnen und Kunden. Neben der Herstellung unserer Lebensmittel gehört deshalb auch der direkte Verkauf zu unserem Betrieb: Unsere Produkte kommen nicht nur in große Küchen, sondern auch direkt über die Theke in Hartkirchen.
Im Detail
Aufgaben
- Tiere und Fleischqualität beurteilenBei uns steht regionale Qualität im Mittelpunkt: Die Schweine für unsere eigene Schlachtung kommen von Bauern aus dem Eferdinger Landl, und wir verarbeiten Wild aus der Region.
- Schlachtung fachgerecht durchführenWir haben eine eigene Schlachtung. Damit gehört dieser Arbeitsschritt bei uns zur Herstellung und nicht nur die Verarbeitung bereits angelieferter Fleischstücke.
- Tierkörper ausnehmen und vorbereitenNach der Schlachtung entfernst du Innereien, häutest Tierkörper oder bereitest sie so vor, dass sie weiter zerlegt werden können. Dabei arbeitest du mit Messern, Sägen und anderen Zerlegewerkzeugen. Jeder Handgriff muss sitzen, damit sauber gearbeitet wird und die Fleischqualität nicht leidet.
- Fleischteile zerlegen und entbeinenDu zerlegst Schlachtkörper in Teilstücke, trennst Fleisch von Knochen und bereitest verschiedene Zuschnitte vor. Dazu gehören auch Entsehnen und Entschwarten, je nachdem, was aus dem Fleisch später entstehen soll. In kleineren Betrieben passiert vieles händisch, in größeren Betrieben oft mit elektrischen Sägen und Förderhilfen.
- Fleisch verkaufsfertig herrichtenWir passen unsere Produkte an die Anforderungen von Großküchen und Gastronomiebetrieben an. Beim Herrichten zählt deshalb, dass die Zuschnitte zum jeweiligen Bedarf passen.
- Verwendungsmöglichkeiten von Fleisch beurteilenDu entscheidest, welche Stücke sich besser zum Braten, Kochen, Brühen, Pökeln, Räuchern, Salzen, Kühlen oder Trocknen eignen. Auch Fleischnebenprodukte werden nach ihrem Verwendungszweck eingeordnet. Diese Auswahl beeinflusst Geschmack, Haltbarkeit und Wirtschaftlichkeit der Produktion.
- Wurstbrät im Kutter herstellenFür Wurstwaren zerkleinerst du ausgewählte Fleischsorten im Kutter zu einer feinen oder gröberen Masse. Zu diesem Wurstbrät kommen je nach Rezept Salz, Gewürze und weitere Zutaten oder Konservierungsstoffe. Dabei musst du dich genau an Rezepturen halten, weil Konsistenz, Geschmack und Haltbarkeit davon abhängen.
- Wurstmasse in Hüllen füllenDie fertige Brätmasse füllst du in Naturdärme oder Kunstdärme und bereitest daraus unterschiedliche Wurstsorten. Je nach Produkt müssen Größe, Füllmenge und Festigkeit genau passen. Fehler beim Füllen wirken sich direkt auf Form, Schnittbild und Weiterverarbeitung aus.
- Fleischwaren pökeln, kochen und räuchernFür Selch- und Pökelwaren würzt du geeignete Fleischstücke, legst sie ein, kochst sie oder behandelst sie mit verschiedenen Räucherverfahren. Durch Pökeln, Selchen, Erhitzen oder Trocknen werden Produkte haltbar gemacht und geschmacklich geprägt. Unterschiedliche Techniken führen zu deutlich verschiedenen Ergebnissen bei Aroma, Farbe und Biss.
- Spezialitäten und Konserven herstellenUnser Produktionsschwerpunkt liegt auf innovativen Produkten für Großküchen. Wir richten diese nach den Anforderungen unserer Kundinnen und Kunden aus.
- Produkte kühlen, einfrieren und lagernNach der Verarbeitung sorgst du dafür, dass Fleisch- und Wurstwaren richtig gekühlt, tiefgekühlt oder gelagert werden. Dazu gehören passende Behälter, Haken, Verpackungen und die richtige Zuordnung der Waren. Eine fehlerhafte Lagerung kann Qualität und Lebensmittelsicherheit rasch beeinträchtigen.
- Verpackungsmaschinen einrichten und überwachenDu füllst Produkte ab, verpackst sie und stellst Verpackungsmaschinen so ein, dass Gewicht, Verschluss und Schutz der Ware passen. Während des Verpackens kontrollierst du den Ablauf und greifst ein, wenn Folien, Behälter oder Einstellungen nicht stimmen. Das ist wichtig, damit die Ware hygienisch, haltbar und transportfähig bleibt.
- Maschinen, Werkzeuge und Räume reinigenMesser, Sägen, Kutter, Arbeitsflächen und Arbeitsbehelfe müssen nach der Produktion gründlich gereinigt und desinfiziert werden. Dabei reicht sichtbare Sauberkeit nicht aus: Gerade bei Lebensmitteln muss auch mikrobiologisch sauber gearbeitet werden. Reinigung ist deshalb kein Nebenschritt, sondern ein zentraler Teil des Berufs.
- Hygienevorschriften und Lebensmittelrecht einhaltenBei allen Arbeitsschritten achtest du auf strenge Hygienebestimmungen, Schutzkleidung und die Vorgaben des Lebensmittelrechts. Dazu gehört auch, dass Rezepturen, Verarbeitung und Umgang mit Rohstoffen nachvollziehbar und sauber ablaufen. Wer hier nachlässig arbeitet, gefährdet nicht nur Produkte, sondern auch die Gesundheit von Konsumenten.
Im Detail
Anforderungen
- Guter GeruchssinnBeim Würzen, Pökeln und Beurteilen von Fleisch und Wurstwaren spielt der Geruch eine große Rolle. Wenn du Veränderungen oder Abweichungen nicht bemerkst, können Qualität und Sicherheit der Produkte leiden.
- Guter GeschmackssinnBeim Abschmecken von Wurstbrät und anderen Fleischerzeugnissen musst du feine Unterschiede bei Salz, Gewürzen und Rauchgeschmack erkennen. Ohne sicheren Geschmackssinn triffst du Rezepturen schlechter und Produkte schmecken nicht so, wie sie sollen.
- Unempfindliche HautDeine Hände kommen mit Blut, Fett, Eiweiß, Pökelsalz, Reinigungs- und Desinfektionsmitteln in Kontakt. Wer auf solche Stoffe stark reagiert, hat im Alltag schnell Probleme mit Hautreizungen oder Entzündungen.
- InfektionsfreiheitDu arbeitest mit leicht verderblichen Lebensmitteln, daher darfst du keine ansteckenden Erkrankungen weitergeben. Schon kleine Hygienefehler können in diesem Beruf Folgen für viele Konsumenten haben.
- HygienebewusstseinRohfleisch, Maschinen, Arbeitsflächen und Verpackung müssen sauber getrennt und korrekt behandelt werden. Wer Hygienevorgaben nicht konsequent einhält, riskiert verdorbene Ware oder gesundheitsschädliche Verunreinigungen.
- Gute körperliche VerfassungBeim Transportieren von Fleischteilen, beim Arbeiten im Stehen und beim Umgang mit Werkzeugen und Maschinen ist dein Körper gefordert. Auch wenn heute vieles mechanisiert ist, bleibt der Beruf körperlich belastend.
- FingerfertigkeitBeim Entbeinen, Entsehnen, Zuschneiden oder Füllen musst du präzise und kontrolliert mit den Händen arbeiten. Ungenaue Bewegungen führen schnell zu Materialverlust oder Verletzungen.
- Handwerkliche GeschicklichkeitViele Arbeitsschritte verlangen geübte Handgriffe mit Messer, Säge oder Füllgeräten. Besonders beim sauberen Zerlegen zeigt sich, ob du Material, Werkzeug und Schnittführung gut beherrschst.
- Auge-Hand-KoordinationDu führst Schnitte entlang von Knochen, Sehnen oder Häuten und arbeitest oft mit scharfen Werkzeugen. Wenn Hand und Blick nicht gut zusammenspielen, werden Zuschnitte ungenau und das Verletzungsrisiko steigt.
- Gutes AugenmaßBeim Portionieren, Zuschneiden und Beurteilen von Fleischstücken musst du Größen, Stärken und Formen richtig einschätzen. Das ist wichtig, damit Stücke gleichmäßig ausfallen und zum vorgesehenen Produkt passen.
- Gute BeobachtungsgabeDu musst Veränderungen an Fleisch, am Maschinenlauf oder bei Verpackungsprozessen rechtzeitig erkennen. Wer nicht genau hinschaut, übersieht Qualitätsmängel oder technische Probleme.
- Technisches VerständnisKutter, Sägen, Verpackungsmaschinen oder Fördereinrichtungen müssen richtig eingestellt und sicher bedient werden. Wenn du technische Abläufe nicht verstehst, passieren eher Störungen oder Fehlbedienungen.
- ReaktionsfähigkeitBeim Bedienen von Maschinen und beim Transport von Fleisch oder Tieren musst du rasch auf Bewegungen, Störungen oder Gefahrensituationen reagieren. Langsame Reaktionen erhöhen das Unfallrisiko.
- ProzessverständnisDu musst verstehen, wie Zerlegung, Würzung, Erhitzung, Räucherung, Kühlung und Verpackung zusammenhängen. Nur dann kannst du nachvollziehen, warum ein Fehler in einem Schritt später das ganze Produkt beeinflusst.
- Systematische ArbeitsweiseIn der Fleischverarbeitung müssen Reihenfolge, Temperaturführung, Reinigung und Rezepturen stimmen. Wer unstrukturiert arbeitet, verwechselt Chargen, übersieht Hygieneschritte oder bringt den Produktionsablauf durcheinander.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Rezepturen, Zuschnitten und Hygieneschritten kommt es auf exaktes Arbeiten an. Kleine Fehler können Geschmack, Haltbarkeit oder Lebensmittelsicherheit beeinträchtigen.
- SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit scharfen Messern, Sägen, Maschinen und rutschigen Bereichen. Wer Sicherheitsregeln nicht ernst nimmt, bringt sich und andere schnell in Gefahr.
- Selbstständiges ArbeitenAuch wenn vieles im Team passiert, musst du deinen Arbeitsabschnitt eigenständig sauber durchführen. Besonders in der Verarbeitung und Wurstproduktion kann dir niemand jeden Handgriff vorgeben.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, wofür ein Fleischstück geeignet ist oder ob ein Produkt weiterverarbeitet werden kann. Unsichere Entscheidungen führen zu Qualitätsverlust oder falscher Verwendung des Rohmaterials.
- BelastbarkeitKälte, Gerüche, körperliche Arbeit und Zeitdruck in der Produktion können anstrengend sein. Wenn du unter Belastung die Konzentration verlierst, steigt die Fehler- und Unfallgefahr.
- AufmerksamkeitBeim Schneiden, Kuttern, Räuchern oder Verpacken darfst du nicht abschweifen. Ein Moment Unachtsamkeit kann zu Verletzungen, Maschinenfehlern oder verdorbener Ware führen.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitProduktionsabläufe hängen oft an festen Zeiten für Zerlegung, Kühlung oder Weiterverarbeitung. Wenn jemand zu spät kommt oder Arbeitsschritte auslässt, gerät die ganze Kette ins Stocken.
- VerantwortungsbewusstseinDie Produkte landen direkt bei Konsumenten. Deshalb musst du dir bewusst sein, dass sauberes Arbeiten nicht nur eine Betriebsregel ist, sondern eine Verantwortung für Lebensmittelqualität und Gesundheit.
- TeamfähigkeitIn Zerlegung, Produktion, Lager und Verpackung greifen viele Arbeitsschritte ineinander. Wenn Absprachen nicht funktionieren, fehlen Teile, Chargen oder Informationen zur weiteren Verarbeitung.
- KommunikationsfähigkeitDu stimmst dich mit Kollegen, Lagerpersonal, Fleischuntersuchern oder Tierärzten ab. Klare Kommunikation ist wichtig, wenn es um Freigaben, Auffälligkeiten oder Produktionsschritte geht.
- Kundinnen- und KundenorientierungWir produzieren gezielt nach den Anforderungen von Großküchen und Gastronomiebetrieben. Auch in der Verarbeitung ist es deshalb wichtig, den Bedarf unserer Kundinnen und Kunden mitzudenken.
- LernbereitschaftMaschinen, Rezepturen, Hygienevorgaben und Verpackungsverfahren entwickeln sich weiter. Wer nichts dazulernen will, bleibt bei neuen Abläufen oder Spezialisierungen schnell stehen.
- EinsatzfreudeEs gibt Tätigkeiten, die körperlich fordernd sind und nicht angenehm wirken. Ohne Bereitschaft, diese Arbeiten zuverlässig anzupacken, wird der Berufsalltag schnell mühsam.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftJe nach Betrieb arbeitest du einmal in der Zerlegung, einmal in der Wurstproduktion oder an einer Verpackungslinie. Wer sich nicht auf wechselnde Abläufe einstellen kann, hat in größeren Betrieben Nachteile.
- KreativitätSie spielt vor allem dann eine Rolle, wenn neue Rezepturen, regionale Spezialitäten oder Imbissprodukte entwickelt werden. Für die tägliche Grundproduktion ist sie weniger wichtig als sauberes Arbeiten nach Vorgabe.
- UmweltbewusstseinIn der Verarbeitung geht es auch um sorgfältigen Umgang mit Rohstoffen, Verpackung und Nebenprodukten. Wer bewusst arbeitet, vermeidet unnötigen Ausschuss und Verschwendung.
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