Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Asamer Baustoffe GmbHOhlsdorf

ElektrotechnikerIn - Hauptmodul Automatisierungs- und Prozessleittechnik

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.116
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+10 mehr
  • Schalt- und Montagepläne lesen
  • Bauteile und Baugruppen mechanisch anfertigen
  • Prozessleittechnische Baugruppen zusammenbauen
  • Kabel und Leitungen verlegen

Anforderungen

+32 mehr
  • Technisches Verständnis
  • Logisch-analytisches Denken
  • Prozessverständnis
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Zahlenverständnis und Rechnen

Berufsschule

  • Berufsschule Gmunden 1Miller-von-Aichholz-Straße 30, 4810 Gmunden · 4 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Linz 5Glimpfingerstraße 8a, 4020 Linz · 52 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule AmstettenLeopold-Maderthaner-Platz 2, 3300 Amstetten · 82 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.116
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.377
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.670
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.138

Das bieten wir:

  • Teambuilding-Veranstaltungen
  • Bonuszahlungen bei guten Leistungen
  • Familiäres Arbeitsklima
  • Traditionelles Unternehmen
  • Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Berufliche Weiterbildung

Dein Lehrbetrieb

Asamer Baustoffe GmbHBaustoffindustrie · Ohlsdorf

Wir bei ASAMER sind ein familiengeführtes Baustoffunternehmen aus Ohlsdorf in Oberösterreich. Aus Sand, Kies, Schotter, Stein und Beton entstehen bei uns Baustoffe für unterschiedliche Bauvorhaben. Außerdem arbeiten wir im Erdbau und entwickeln nachhaltige Recyclingkonzepte. Dabei verbinden wir Know-how, Verantwortung für die Natur und regionale Verbundenheit – und nehmen die Zukunft jeden Tag selbst in die Hand.

Mehr vom Betrieb

Was dich bei uns erwartet

  • Du arbeitest in einem familiengeführten Unternehmen der Baustoffindustrie.
  • Du bist Teil eines Teams, das fachübergreifend zusammenarbeitet.
  • Du kannst zwischen 4-Tage-Woche und kurzem Freitag bis 12:00 Uhr wählen.
  • Bei gemeinsamen Betriebsausflügen, Sommerfesten und Sportevents kommt auch das Miteinander nicht zu kurz.

Mit deiner Arbeit trägst du dazu bei, dass Anlagen für Kies, Stein und Beton sicher und zuverlässig funktionieren.

Was wir machen

Bei uns dreht sich alles um Baustoffe: Wir gewinnen Sand, Kies und Schotter, produzieren Transportbeton und stellen Produkte her, die zu den Anforderungen verschiedener Bauvorhaben passen. Im Erdbau übernehmen wir sowohl Standard- als auch Spezialarbeiten. Recycling gehört ebenfalls zu unserem Arbeitsfeld: So entwickeln wir umweltgerechte Baustofflösungen.

Viele Bereiche, ein gemeinsames Ziel

  • Kies, Stein und Beton: Materialien gewinnen, aufbereiten und für Bauvorhaben bereitstellen
  • Recycling: nachhaltige Konzepte und umweltgerechte Baustofflösungen entwickeln
  • Erdbau: Standard- und Spezialarbeiten rund um den Baugrund ausführen
  • Produktionstechnik und mobile Anlagen: Damit Arbeitsabläufe und Anlagen funktionieren
  • Verkauf: Kundinnen und Kunden bei passenden Lösungen begleiten

Neues zu wagen und Altes zu bewahren gehört für uns zusammen: Wir entwickeln innovative Baustoffe und gehen sorgsam mit der Natur um.

So arbeiten wir zusammen

Unser Team arbeitet fachübergreifend Hand in Hand – mit Kundinnen und Kunden, Lieferanten und Behörden. Als Familienunternehmen setzen wir auf einen langfristigen Zusammenhalt. Damit unsere Mitarbeitenden den Anforderungen auf der Baustelle gewachsen sind, bieten wir Fort- und Weiterbildung an.

Wofür wir stehen

  • Respektvoller, persönlicher Umgang und Kommunikation auf Augenhöhe
  • Gesundheit und Verantwortung als Teil eines guten Miteinanders
  • Faire Bezahlung und eine ausgeglichene Work-Life-Balance
  • Verantwortung für unsere Heimat und Engagement für die Region

Im Detail

Aufgaben

  • Schalt- und Montagepläne lesenDu arbeitest laufend mit Stromlaufplänen, Montageplänen, Werkstückzeichnungen und technischen Unterlagen. Daraus erkennst du, welche Bauteile wohin gehören, wie Leitungen geführt werden und wie ein Schaltschrank oder eine Anlage aufgebaut sein muss. Teilweise fertigst du auch selbst Skizzen, einfache Zeichnungen oder angepasste Schaltunterlagen an, etwa wenn eine Anlage erweitert oder umgebaut wird.
  • Bauteile und Baugruppen mechanisch anfertigenFür Halterungen, Träger, Gehäuseteile oder Montageplatten bearbeitest du Werkstoffe mit Verfahren wie Sägen, Bohren, Feilen, Schleifen, Drehen oder Fräsen. Je nach Aufgabe kommen auch Löten oder Schweißverfahren dazu, zum Beispiel wenn Verbindungen hergestellt oder nachbearbeitet werden müssen. Diese mechanischen Arbeiten sind wichtig, weil Sensoren, Steuergeräte und Schaltkästen exakt sitzen müssen, damit die Anlage später störungsfrei funktioniert.
  • Prozessleittechnische Baugruppen zusammenbauenDu fertigst und montierst Baugruppen für Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen, etwa elektrische, pneumatische oder hydraulische Komponenten. Dazu gehören zum Beispiel Ventile, Sensorhalterungen, Steuerungseinheiten oder vormontierte Module für Produktionsanlagen. Entscheidend ist, dass alle Teile richtig zusammenpassen und für den späteren Einsatz in der Anlage vorbereitet sind.
  • Kabel und Leitungen verlegenDu misst Leitungswege aus, wählst passende Kabelquerschnitte und verlegst Leitungen in Maschinen, Anlagen oder Betriebsräumen. Danach schließt du Kabel fachgerecht an Klemmen, Baugruppen, Schaltgeräten und Antrieben an. Dabei kommt es auf saubere Verdrahtung, eindeutige Kennzeichnung und die richtige Reihenfolge an, weil Fehler hier später zu Ausfällen oder gefährlichen Situationen führen können.
  • Schalt-, Verteiler- und Steuerkästen aufbauenDu baust Schalt- und Verteilerschränke auf und montierst darin Steuerungen, Regelgeräte, Schutzschalter, Relais und andere elektrische Bauelemente. Die Anordnung im Schaltschrank muss übersichtlich, normgerecht und wartungsfreundlich sein. Gerade in der Automatisierungs- und Prozessleittechnik ist der Schaltschrank oft das Herzstück der Anlage, weil dort Signale gesammelt, verarbeitet und weitergegeben werden.
  • Sensoren, Aktoren und Antriebe anschließenDu schließt elektrische Anlagenteile, Antriebssysteme sowie Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen an. Dazu gehören etwa Sensoren für Druck oder Temperatur, Motoren, Schalter, Ventile oder pneumatische und hydraulische Komponenten. Erst wenn diese Teile korrekt verbunden und parametriert sind, kann eine Anlage Signale erfassen und auf sie reagieren.
  • Steuerungen und Regelkreise einstellenNach der Montage stellst du Steuerungen, Regelsysteme und Messgeräte ein und passt sie an den jeweiligen Prozess an. Du justierst und kalibrierst Werte, damit etwa Fördergeschwindigkeiten, Druckverhältnisse oder Temperaturen im vorgesehenen Bereich bleiben. Kleine Änderungen können große Auswirkungen auf den Produktionsablauf haben, deshalb arbeitest du hier sehr genau.
  • Programme für Steuerungssysteme anwendenIn diesem Hauptmodul arbeitest du auch mit Programmen für prozessleittechnische Steuerungen und Regelsysteme. Du spielst vorhandene Programme ein, nutzt Bedienoberflächen, passt Parameter an und prüfst, ob die Steuerung die gewünschten Abläufe richtig ausführt. Dabei musst du verstehen, wie Software, Sensorik und reale Maschinenbewegung zusammenhängen.
  • Physikalische Größen messen und dokumentierenDu misst elektrische und verfahrenstechnische Größen wie Spannung, Widerstand, Druck, Kraft, Gewicht oder Temperatur. Dafür verwendest du Mess- und Prüfgeräte und hältst die Ergebnisse in Prüfprotokollen, Wartungsunterlagen oder technischen Dokumentationen fest. Diese Werte zeigen dir, ob eine Anlage korrekt arbeitet oder wo sich Abweichungen im Prozess einschleichen.
  • Anlagen in Betrieb nehmen und testenWenn eine Anlage aufgebaut oder umgerüstet wurde, nimmst du sie in Betrieb und führst Funktionsproben durch. Du prüfst Schritt für Schritt, ob Signale ankommen, Schutzfunktionen auslösen, Antriebe reagieren und die Gesamtanlage im vorgesehenen Ablauf arbeitet. Erst nach diesen Tests kann eine Produktionsanlage zuverlässig und sicher laufen.
  • Produktionsabläufe überwachen und optimierenUnsere Produktionstechnik sorgt dafür, dass Arbeitsabläufe und Anlagen funktionieren. Das Überwachen und Verbessern von Abläufen ist deshalb bei uns besonders wichtig.
  • Störungen systematisch eingrenzen und behebenBei Defekten suchst du die Ursache nicht auf Verdacht, sondern systematisch über Pläne, Messwerte, Anzeigen und Prüfabläufe. Du tauschst Verschleißteile oder elektronische Komponenten wie Dioden, Chips oder Leiterplatten aus, fertigst bei Bedarf Ersatzteile an und bringst die Anlage wieder zum Laufen. Gerade an automatisierten Anlagen ist Fehlersuche anspruchsvoll, weil elektrische, mechanische und pneumatische Ursachen zusammenwirken können.
  • Wartungen und Umrüstungen durchführenDamit die Anlagen in unseren Kies- und Betonwerken zuverlässig arbeiten, hat die Instandhaltung einen hohen Stellenwert.
  • Schutzmaßnahmen errichten und prüfenDu montierst und kontrollierst Schutzmaßnahmen wie Erdungen, Schutzschalter oder automatische Abschaltungen. Zusätzlich prüfst du, ob die Anlage den Sicherheitsvorschriften entspricht und dokumentierst diese Kontrollen. Diese Arbeit ist zentral, weil bei automatisierten Anlagen Menschen, Maschinen und hohe elektrische Leistungen sicher zusammenspielen müssen.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches VerständnisDu musst erkennen, wie elektrische, mechanische, pneumatische und regelungstechnische Teile zusammenarbeiten. Wenn dir dieses Gesamtverständnis fehlt, kannst du zwar einzelne Teile montieren, aber Störungen an einer automatisierten Anlage oft nicht sicher eingrenzen.
  • Logisch-analytisches DenkenBei einer Störung musst du aus Symptomen, Messwerten und Schaltplänen auf die eigentliche Ursache schließen. Gerade wenn Sensor, Steuerung und Antrieb zusammenhängen, hilft nur systematisches Denken statt Raten.
  • ProzessverständnisBei uns müssen Anlagen und Arbeitsabläufe in der Baustoffproduktion zuverlässig zusammenspielen. Dafür ist es besonders wichtig, technische Prozesse zu verstehen.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsDu arbeitest mit Steuerungsprogrammen, digitalen Messgeräten, Dokumentationen und Bedienoberflächen von Anlagen. Ohne sicheren Umgang mit solchen Tools kannst du Parameter schwer anpassen, Fehler schlechter dokumentieren und Inbetriebnahmen nur eingeschränkt durchführen.
  • Räumliches VorstellungsvermögenDu musst Leitungswege in Maschinen und Betriebsräumen planen und erkennen, wie Bauteile im Schaltschrank oder an einer Anlage angeordnet werden. Das hilft dir besonders beim Arbeiten nach Montage- und Stromlaufplänen.
  • Zahlenverständnis und RechnenBeim Messen und Auswerten von Spannung, Widerstand, Druck oder Temperatur musst du Werte richtig erfassen und vergleichen. Auch beim Dimensionieren von Leitungen oder beim Einstellen von Sollwerten brauchst du ein sicheres Gefühl für Zahlen.
  • Gutes GedächtnisDu merkst dir Bauteile, Klemmenbezeichnungen, Sicherheitsregeln, Anlagenabläufe und typische Fehlerbilder. Das spart Zeit, wenn du in großen Anlagen den Überblick behalten musst.
  • Datensicherheit und DatenschutzSteuerungs- und Leitsysteme arbeiten mit digitalen Daten, Einstellungen und Protokollen. Du musst sorgsam damit umgehen, damit keine wichtigen Anlagendaten verloren gehen oder unbefugt verändert werden.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Montieren von Bauteilen, Bearbeiten von Metallteilen oder Aufbau von Schaltkästen kommt es auf sauberes, präzises Arbeiten an. Unscharfe Bohrungen, schiefe Montage oder unsaubere Verdrahtung führen später oft zu Zeitverlust und Fehlern.
  • KommunikationsfähigkeitDu musst im Team weitergeben, was an einer Anlage verändert wurde, welche Störung gefunden wurde oder welche Arbeitsschritte als Nächstes anstehen. Missverständnisse können bei Inbetriebnahmen oder Wartungen schnell teuer oder gefährlich werden.
  • KundenorientierungBei Serviceeinsätzen vor Ort erklärst du Kundinnen und Kunden, was geprüft, getauscht oder neu eingestellt wurde. Gerade bei Störungen erwarten Betriebe klare Informationen darüber, wann ihre Anlage wieder einsatzbereit ist.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitWir arbeiten fachübergreifend Hand in Hand. Deshalb ist es uns besonders wichtig, dass du gerne Teil eines Teams bist.
  • SicherheitsbewusstseinGesundheit und Verantwortung gehören bei uns zu einem guten Miteinander. Beim Arbeiten an Anlagen ist ein ausgeprägtes Sicherheitsbewusstsein besonders wichtig.
  • AufmerksamkeitEin falsch angeschlossener Draht, ein vertauschter Sensor oder ein übersehener Messwert kann in einer automatisierten Anlage weitreichende Folgen haben. Du musst deshalb auch bei Routinearbeiten konzentriert bleiben.
  • Belastbarkeit / ResilienzStörungen passieren oft unter Zeitdruck, weil eine Produktionslinie stillsteht. Dann musst du ruhig bleiben, auch wenn mehrere Personen gleichzeitig auf eine schnelle Lösung warten.
  • Ausdauer / DurchhaltevermögenFehlersuche kann lang dauern, vor allem wenn der Fehler nur zeitweise auftritt oder aus mehreren Ursachen besteht. Dann brauchst du Geduld und musst trotzdem sauber weiterarbeiten.
  • Beurteilungsvermögen / EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob eine Anlage sicher weiterlaufen darf, ob ein Bauteil sofort getauscht werden muss oder welcher Prüfschritt zuerst sinnvoll ist. Schlechte Entscheidungen können Stillstand oder Sicherheitsprobleme verursachen.
  • UmweltbewusstseinWir entwickeln nachhaltige Recyclingkonzepte und gehen sorgsam mit der Natur um. Umweltbewusstsein ist deshalb bei uns besonders relevant.
  • GeduldBeim Justieren, Kalibrieren oder Verdrahten klappt nicht jeder Schritt sofort. Geduld hilft dir, Fehler nicht aus Hektik einzubauen und Anlagen sauber in Betrieb zu nehmen.
  • Selbstständiges ArbeitenBei Montage-, Wartungs- oder Reparaturarbeiten übernimmst du oft eigenständig Teilaufgaben und Sicherheitsüberprüfungen. Du musst also selbst erkennen, was zu tun ist und welche Schritte in welcher Reihenfolge nötig sind.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenSchon kleine Ungenauigkeiten bei Verdrahtung, Messung oder Dokumentation können große Störungen auslösen. In Steuer- und Prozesssystemen zählen oft Millimeter, Klemmenbezeichnungen und exakt eingestellte Werte.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWartungsfenster, Montageeinsätze und Inbetriebnahmen sind meist genau geplant. Wenn du Termine oder Zusagen nicht einhältst, verzögert das ganze Produktionsabläufe.
  • VerantwortungsbewusstseinDeine Arbeit beeinflusst Sicherheit, Anlagenverfügbarkeit und Produktionsqualität. Fehler betreffen nicht nur dein eigenes Werkstück, sondern oft eine ganze Maschine oder Fertigungslinie.
  • LernbereitschaftAutomatisierungstechnik entwickelt sich laufend weiter, etwa bei Steuerungen, Sensorik oder digitalen Bedienoberflächen. Wer nicht dazulernt, bleibt bei neuen Systemen schnell zurück.
  • EinsatzfreudeBei Montagen, Inbetriebnahmen oder Störungseinsätzen musst du anpacken und dranbleiben, bis die Anlage läuft. Gerade in industriellen Betrieben zählt, dass du Aufgaben nicht liegen lässt.
  • PlanungsfähigkeitVor Montage, Wartung oder Reparatur musst du Arbeitsschritte, Werkzeuge und Materialbedarf mitdenken. Gute Planung spart Stillstandszeit und verhindert, dass du mitten im Einsatz etwas Entscheidendes vergessen hast.
  • Systematische ArbeitsweiseFehler an Automatisierungsanlagen findest du nur, wenn du geordnet vorgehst: messen, vergleichen, eingrenzen, prüfen. Wer unsystematisch arbeitet, tauscht oft Teile auf Verdacht und übersieht die eigentliche Ursache.
  • KreativitätKreativität heißt hier nicht Kunst, sondern praktikable Lösungen finden, wenn eine Anlage erweitert, umgebaut oder an neue Bedingungen angepasst werden muss. Zum Beispiel kann ein Leitungsweg oder eine Halterung in der Praxis anders gelöst werden als ursprünglich gedacht.
  • OrganisationstalentDu koordinierst Vorbereitungsarbeiten, Montagezeiten und einzelne Arbeitsschritte, besonders bei Service- und Reparatureinsätzen. Das ist wichtig, damit Material, Messgeräte und Personal rechtzeitig bereitstehen.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Verdrahten, Löten oder Montieren kleiner Bauteile musst du Hände und Blick exakt abstimmen. Das ist besonders wichtig in dicht belegten Schaltkästen oder bei feinen Anschlussarbeiten.
  • FingerfertigkeitLeitungen anschließen, Klemmen setzen, kleine elektronische Komponenten montieren oder Messgeräte justieren erfordert präzise Fingerbewegungen. Grobmotorisches Arbeiten reicht hier nicht aus.
  • FarbsehenBei Leitungen, Kennzeichnungen und elektrischen Anschlüssen spielen Farben eine wichtige Rolle. Wenn Farben schlecht unterschieden werden, steigt das Risiko für Verdrahtungsfehler und damit für Fehlfunktionen oder Gefahrensituationen.
  • SehvermögenDu liest kleine Beschriftungen, prüfst Messgeräte und kontrollierst feine Verdrahtungen. Gutes Sehen hilft dir, Fehler früh zu erkennen, bevor die Anlage unter Spannung geht.
  • ReaktionsfähigkeitBei Prüfarbeiten, Störungen oder unerwarteten Maschinenbewegungen musst du schnell richtig reagieren. Das ist besonders wichtig in Gefahrensituationen an großen Anlagen oder bei Arbeiten auf Leitern und Gerüsten.
  • Physische AusdauerMontagen an großen Anlagen, Arbeiten in Werkhallen oder an schwer zugänglichen Maschinenteilen können körperlich fordernd sein. Dazu kommen längeres Stehen und Arbeiten in unbequemen Positionen.
  • GleichgewichtsgefühlBei Montage-, Wartungs- und Reparaturarbeiten an großen Maschinen arbeitest du teilweise auf Leitern oder Gerüsten. Sicheres Gleichgewicht ist dort keine Nebensache, sondern eine echte Sicherheitsvoraussetzung.
  • Unempfindlichkeit der HautDu kommst mit Schmiermitteln, Reinigern, Ätz- und Lösungsmitteln oder Klebstoffen in Kontakt. Empfindliche Haut kann dabei stärker gereizt werden und die Arbeit erschweren.
  • Psychische BelastbarkeitTeilweise gibt es Schichtarbeit, auch Nachtschichten, und Einsätze in Situationen mit erhöhtem Gefahrenpotenzial. Du musst auch dann konzentriert und verlässlich bleiben, wenn du müde bist oder unter Druck arbeitest.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
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