Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Weigl-Aufzüge Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.Waizenkirchen

ElektrotechnikerIn - Hauptmodul Anlagen- und Betriebstechnik

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.000
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

  • LEHRE BEI WEIGL - Mechatronik oder ElektrotechnikWeigl-Aufzüge Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.
  • LEHRE BEI WEIGL - MIT IDEEE AUFWÄRTSWeigl-Aufzüge Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.
  • BEREIT FÜR EINE STEILE KARRIERE? - Werde Teil des WEIGL TeamsWeigl-Aufzüge Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.
  • Die faszinierende Welt der WEIGL LiftsystemeWeigl-Aufzüge Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.
  • Lange Nacht der ForschungWeigl-Aufzüge Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.
  • Weigl Liftsysteme seit 1899Weigl-Aufzüge Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.
  • katrin hilft ATV 15 04 2009 NEWWeigl-Aufzüge Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.
  • Rollstuhl-Treppenraupe "Public" - für öffentliche GebäudeWeigl-Aufzüge Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.
  • Rollstuhl-Treppenraupe "Standard SA3" - für geradläufige TreppenWeigl-Aufzüge Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.
  • DELTA PlattformtreppenliftWeigl-Aufzüge Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.
  • Treppenlift SIENAWeigl-Aufzüge Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.
  • VITMAX® HomeliftWeigl-Aufzüge Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.
  • OMEGA PlattformtreppenliftWeigl-Aufzüge Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.
  • Treppenift STARLAWeigl-Aufzüge Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.
  • Treppenlift SOLUSWeigl-Aufzüge Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.
  • Treppenlift SOFIAWeigl-Aufzüge Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.
  • PoolliftWeigl-Aufzüge Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.
  • Stairmax TreppenraupeWeigl-Aufzüge Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.

Aufgaben

+10 mehr
  • Produktionsanlagen elektrisch montieren
  • Schaltschränke aufbauen und verdrahten
  • Kabel und Leitungen verlegen
  • Steuerungen und Regelungen anschließen

Anforderungen

+35 mehr
  • Technisches Verständnis
  • Logisch-analytisches Denken
  • Sicherheitsbewusstsein
  • Reaktionsfähigkeit in Gefahrensituationen
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Auge-Hand-Koordination

Berufsschule

  • Berufsschule Linz 5Glimpfingerstraße 8a, 4020 Linz · 34 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Berufsschule Gmunden 1Miller-von-Aichholz-Straße 30, 4810 Gmunden · 46 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule AmstettenLeopold-Maderthaner-Platz 2, 3300 Amstetten · 80 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.000
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.148
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.493
  4. 4. LEHRJAHR€ 2.000

KV Metallgewerbe und Elektrogewerbe

Das bieten wir:

  • Traditionelles Unternehmen
  • Innovatives Unternehmen
  • Berufliche Weiterbildung

Dein Lehrbetrieb

Weigl-Aufzüge Gesellschaft m.b.H. & Co. KG.Waizenkirchen

Wir bei WEIGL Liftsysteme bewegen Menschen und schwere Lasten – und helfen Menschen dabei, zu Hause selbstständig zu bleiben. Dafür entwickeln und bauen wir Aufzüge, Treppenlifte und Rollstuhllifte. Als österreichisches Familienunternehmen seit 1899 werden wir in vierter Generation geführt. Das Besondere bei uns: Planung, Fertigung, Montage und Wartung kommen aus unserem eigenen Haus. Mehr als 300 Mitarbeiter:innen in Österreich und Deutschland arbeiten daran, dass unsere Anlagen zuverlässig funktionieren.

Mehr vom Betrieb

Unsere Technik hilft im Alltag

Mit unseren Treppen- und Rollstuhlliften helfen wir Menschen, Höhenunterschiede zu überwinden und selbstständig zu wohnen. Unsere Personen- und Lastenaufzüge bewegen Menschen und schwere Lasten. Wenn du bei uns elektrische Komponenten zusammenbaust und prüfst, arbeitest du an Technik, auf die sich Menschen jeden Tag verlassen.

Du möchtest unseren Arbeitsalltag ausprobieren? Bei uns sind Schnuppertage möglich. Bring werkstatttaugliche Kleidung und, wenn vorhanden, Sicherheitsschuhe mit – die Schuhe kannst du auch bei uns ausleihen.

So läuft dein Schnuppertag bei uns

  • Wir treffen uns um 07:00 Uhr beim Haupteingang. Montag bis Donnerstag dauert dein Schnuppertag bis 17:00 Uhr, am Freitag bis 12:00 Uhr.
  • Für die Mittagspause kannst du bei uns eine kostenlose warme Mahlzeit bestellen.
  • Zur 9-Uhr-Pause kannst du in unserem Pausenraum beim Bäcker eine Jause kaufen.

Technik, die im Alltag hilft

  • Mit unseren Stuhl-Treppenliften und Rollstuhlliften helfen wir Menschen, Höhenunterschiede zu überwinden und unabhängiger zu wohnen.
  • Unser VITMAX® HOMELIFT ist ein senkrechter Lift fürs Eigenheim. Bei seiner Entwicklung verbinden wir Funktion und Design.
  • Wir planen Personen- und Lastenaufzüge passend zum jeweiligen Gebäude. Bei unseren Anlagen zählen Zuverlässigkeit, Robustheit und eine lange Lebensdauer.
  • Wir modernisieren auch bestehende Lifte, um Sicherheit und Effizienz zu verbessern.

So entsteht bei uns ein Lift

Bei uns beginnt eine Anlage mit genauen Plänen: Mit CAD, einem Zeichenprogramm am Computer, erstellen wir Bau-, Montage- und Schaltpläne. In der Fertigung bearbeiten wir Metall durch Bohren, Drehen, Fräsen, Biegen und Schweißen. Wir bauen außerdem Schaltanlagen und Steuerungsbauteile zusammen und prüfen sie. Mechanik, Elektronik und Software müssen zusammenspielen, bevor wir eine Anlage montieren und in Betrieb nehmen. Danach hält unser Kundendienst sie mit Wartungen und Reparaturen einsatzbereit.

Für unsere Lehrlingsausbildung wurden wir 2014 als „Staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ ausgezeichnet. Erfahrung an junge Menschen weiterzugeben, ist uns wichtig.

Dein Start in unserem Team

An unserem Standort in Waizenkirchen bilden wir Lehrlinge aus. Du bekommst eine fundierte Einarbeitung und Möglichkeiten, dich individuell weiterzuentwickeln. Wir bieten ein angenehmes Betriebsklima in einem motivierten Team. Begeisterung für Technik und eine abgeschlossene Pflichtschulausbildung sind gute Voraussetzungen für deinen Einstieg. Eigenverantwortung und Teamgeist sind uns wichtig.

Probier unseren Arbeitsalltag aus

  • Bei uns sind Schnuppertage möglich. Wir starten um 07:00 Uhr am Haupteingang. Montag bis Donnerstag dauert der Schnuppertag bis 17:00 Uhr, am Freitag bis 12:00 Uhr.
  • Bring werkstatttaugliche Kleidung und, wenn vorhanden, Sicherheitsschuhe mit. Sicherheitsschuhe kannst du bei uns auch ausleihen.
  • Für deine Mittagspause kannst du eine kostenlose warme Mahlzeit bestellen. Zur 9-Uhr-Pause kannst du im Pausenraum beim Bäcker eine Jause kaufen.

Im Detail

Aufgaben

  • Produktionsanlagen elektrisch montierenBei uns lernst du die Montage der elektrotechnischen Komponenten unserer Aufzüge und Liftsysteme – statt vor allem an Produktionslinien zu arbeiten.
  • Schaltschränke aufbauen und verdrahtenBei uns gehört das Fertigen, Zusammenbauen und Prüfen der Schaltanlagen unserer Liftsysteme ausdrücklich zu deiner Ausbildung.
  • Kabel und Leitungen verlegenDu misst Kabelwege aus, verlegst Leitungen, ziehst Kabel ein und schließt sie an Maschinen, Schaltschränke, Sensoren oder Versorgungspunkte an. Je nach Anlage arbeitest du mit Strom- und Datenleitungen, Klemmen, Rohren, Stromschienen oder Steckverbindungen. Dabei legst du fest, wie Leitungswege in Betriebsräumen sinnvoll geführt werden, ohne Wartung, Sicherheit oder spätere Erweiterungen zu behindern. Besonders bei Umbauten und Erweiterungen ist gute Planung wichtig, damit neue Leitungen in bestehende Systeme passen.
  • Steuerungen und Regelungen anschließenWir fertigen und prüfen die Steuerungsbauteile unserer Anlagen im eigenen Haus. Ihr Zusammenbau ist ein Schwerpunkt deiner Lehre bei uns.
  • Messtechnische Einrichtungen installieren und prüfenDu montierst Mess- und Prüfeinrichtungen und nimmst Einstellungen an Geräten vor, damit elektrische Größen zuverlässig erfasst werden. Mit Strommessgeräten, Voltmessern und weiteren elektronischen Prüfmitteln kontrollierst du Spannungen, Ströme, Widerstände oder Schaltzustände. Diese Prüfungen brauchst du bei der Inbetriebnahme, bei Wartungen und bei der Fehlersuche. Ohne korrekte Messwerte lässt sich kaum beurteilen, ob eine Anlage sicher und betriebsfähig ist.
  • Anlagen in Betrieb nehmenBei uns lernst du, unsere Aufzüge und Liftsysteme in Betrieb zu nehmen und ihre elektrischen Funktionen zu prüfen.
  • Schutzmaßnahmen und Sicherheitsfunktionen errichtenDu montierst Schutzschalter, Erdungen, Abschaltvorrichtungen und andere Maßnahmen, die Personen und Maschinen vor Schäden schützen. Dazu gehören auch Blitzschutz- und Erdungsanlagen sowie automatische Geräte- und Maschinenabschaltungen. Anschließend prüfst und dokumentierst du, ob diese Schutzmaßnahmen wirksam sind und den Vorschriften entsprechen. Dieser Bereich ist besonders wichtig, weil hier nicht nur Technik, sondern direkt die Sicherheit im Betrieb betroffen ist.
  • Brandmelde- und Alarmanlagen betreuenUnser Ausbildungsschwerpunkt liegt auf der Elektrotechnik unserer Aufzüge und Liftsysteme. Allgemeine Brandmelde- und Alarmanlagen der Gebäudetechnik stehen bei uns weniger im Mittelpunkt.
  • Sonderbauteile mechanisch anfertigenNicht jedes Teil kommt fertig aus der Verpackung – manche Halterungen, Bleche oder Verbindungsteile musst du anpassen oder selbst herstellen. Dafür bearbeitest du Werkstoffe mit Feilen, Sägen, Bohren, Schleifen, Drehen oder Fräsen und stellst Verbindungen auch durch Löten oder Schweißen her. Du bearbeitest Schweißnähte nach und montierst Maschinenelemente wie Lager, Kupplungen, Schrauben, Stifte oder Dichtungen. Diese mechanischen Arbeiten sind wichtig, weil elektrische Anlagen in der Praxis stabil befestigt und sauber eingebaut werden müssen.
  • Pläne lesen und CAD-Zeichnungen erstellenDu arbeitest laufend mit Montageplänen, Stromlaufplänen, Schaltplänen, Werkstückzeichnungen und Bedienungsanleitungen. Daraus liest du ab, wie Bauteile zusammengehören, wo Leitungen geführt werden und wie eine Anlage aufgebaut oder erweitert werden soll. Für Änderungen und Erweiterungen fertigst du auch selbst Skizzen, einfache Schaltpläne oder technische Zeichnungen an – heute oft mit CAD-Systemen. Wer diese Unterlagen nicht sicher versteht, kann an komplexen Anlagen kaum fehlerfrei arbeiten.
  • Fehler und Störungen systematisch eingrenzenWenn eine Maschine ausfällt oder eine Anlage nicht richtig arbeitet, suchst du die Ursache Schritt für Schritt. Du prüfst Stromkreise, misst elektrische Werte, kontrollierst Schaltzustände und vergleichst das Verhalten der Anlage mit Planunterlagen und Sollwerten. Dabei musst du logisch vorgehen, sonst verlierst du bei komplexen Anlagen schnell den Überblick. Ziel ist nicht nur, den Fehler zu finden, sondern ihn so zu beheben, dass die Störung nicht gleich wieder auftritt.
  • Wartungen, Reparaturen und Instandsetzungen durchführenDu hältst Maschinen, Geräte und betriebliche Anlagen durch regelmäßige Wartung funktionsfähig und reparierst defekte Teile. Das reicht vom Austausch beschädigter Bauteile über das Nachziehen von Verbindungen bis zur Instandsetzung elektrischer Maschinen und Steuerungseinrichtungen. In vielen Betrieben hängt davon ab, ob Produktion ohne längere Stillstände weiterlaufen kann. Deshalb arbeitest du bei Wartung und Reparatur oft unter Zeitdruck, aber trotzdem exakt nach Sicherheitsvorschriften.
  • Änderungen und Erweiterungen an Anlagen umsetzenBestehende Anlagen bleiben selten jahrelang unverändert – oft werden Maschinen umgebaut, erweitert oder automatisiert. Du passt Verdrahtungen an, ergänzt Baugruppen, bindest neue Sensoren oder Steuerungsteile ein und prüfst anschließend die gesamte Funktion. Solche Arbeiten verlangen, dass du alte und neue Anlagenteile zusammendenken kannst. Besonders in Betrieben mit laufender Produktion ist es wichtig, Umbauten sauber zu planen und möglichst ohne lange Ausfallzeiten umzusetzen.
  • Arbeiten dokumentieren und Serviceprotokolle führenDu hältst fest, welche Teile eingebaut, welche Prüfungen durchgeführt und welche Fehler behoben wurden. Dazu führst du Installationspläne weiter, ergänzt Wartungs- und Serviceprotokolle und dokumentierst Messergebnisse oder Einstellungen. Diese Unterlagen sind wichtig, damit spätere Reparaturen, Erweiterungen oder Sicherheitsprüfungen nachvollziehbar bleiben. In modernen Betrieben passiert ein Teil dieser Dokumentation digital am Computer.

Im Detail

Anforderungen

  • Technisches VerständnisDu musst verstehen, wie elektrische Maschinen, Steuerungen, Sensoren und Versorgungssysteme zusammenarbeiten. Wenn du nur einzelne Teile kennst, aber den Gesamtzusammenhang nicht siehst, findest du Störungen an Produktionsanlagen nur schwer oder baust Erweiterungen falsch ein.
  • Logisch-analytisches DenkenBei einer Störung funktioniert oft nicht die ganze Anlage wie erwartet, obwohl der eigentliche Fehler nur an einer kleinen Stelle liegt. Du musst Messwerte, Schaltpläne und das Verhalten der Maschine logisch zusammenführen, sonst suchst du an der falschen Stelle und verlierst im Betrieb wertvolle Zeit.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest mit Strom, Schutzschaltungen und teilweise an Anlagen, bei denen Fehlgriffe gefährlich werden können. Wer Sicherheitsregeln nur oberflächlich nimmt, riskiert Unfälle, Schäden an Maschinen oder Probleme für andere Personen im Betrieb.
  • Reaktionsfähigkeit in GefahrensituationenBei Prüfarbeiten an stromführenden Teilen oder bei Maschinenstörungen musst du rasch und richtig handeln. Wenn eine Anlage unerwartet schaltet, ein Fehlerstrom auftritt oder ein Abschaltsystem eingreifen muss, darfst du nicht zögern oder hektisch reagieren.
  • Räumliches VorstellungsvermögenDu musst aus Stromlaufplänen, Montagezeichnungen und Werkstückskizzen erkennen, wie Schaltschränke aufgebaut werden und wo Leitungswege sinnvoll verlaufen. Gerade bei Umbauten in bestehenden Betriebsräumen hilft dir das, Kollisionen, enge Kabelwege oder unpraktische Anordnungen zu vermeiden.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Verdrahten, Löten, Montieren kleiner Bauteile und beim Anschließen von Leitungen kommt es auf präzise Bewegungen an. Wenn Hand und Blick nicht gut zusammenspielen, entstehen schnell lockere Kontakte, beschädigte Klemmen oder schlecht gesetzte Verbindungen.
  • FingerfertigkeitViele Arbeiten passieren an Klemmen, Kabelenden, kleinen Schaltern oder Messgeräten. Gerade im Schaltschrank oder bei elektrischen Kleinbauteilen musst du sauber greifen, justieren und anschließen können.
  • HandgeschicklichkeitDu montierst Bauteile, bearbeitest Metallteile, lötest, schweißt und führst Wartungsarbeiten an elektrischen, hydraulischen und pneumatischen Teilen durch. Wer im Umgang mit Werkzeug ungeschickt ist, arbeitet langsamer und macht eher Montagefehler.
  • Mathematisch-rechnerische FähigkeitDu brauchst Rechnen zum Ermitteln physikalischer Größen und zum Bewerten von Mess- und Prüfergebnissen. Ohne ein gutes Zahlenverständnis wird es schwierig, Werte richtig einzuordnen oder Bauteile passend zu dimensionieren.
  • Zahlenverständnis und RechnenIn der Praxis arbeitest du mit Spannungen, Strömen, Widerständen, Maßen und technischen Daten. Diese Zahlen musst du nicht nur ablesen, sondern auch sinnvoll vergleichen und auf die Anlage beziehen können.
  • FarbsehenBei Kabeln, Leitungskennzeichnungen und elektrischen Markierungen helfen Farben bei der sicheren Zuordnung. Wenn Farben nicht zuverlässig unterschieden werden, steigt das Risiko für Verwechslungen beim Anschließen oder Prüfen.
  • SehvermögenDu liest kleine Beschriftungen, kontrollierst Verdrahtungen und arbeitest mit Präzisionsmessgeräten wie Schieblehre oder Mikrometerschraube. Unscharfes Sehen fällt in diesem Beruf schnell auf, weil viele Fehler sehr klein und optisch schwer erkennbar sind.
  • GleichgewichtsgefühlBei Montage-, Wartungs- und Reparaturarbeiten auf Leitern und Gerüsten musst du sicher stehen und gleichzeitig mit Werkzeug arbeiten. Das ist vor allem bei Großanlagen, Kränen oder schwer erreichbaren Anlagenteilen wichtig.
  • Physische AusdauerGroße Anlagen montieren, in Fertigungshallen unterwegs sein oder an schwer zugänglichen Maschinenteilen arbeiten kann körperlich anstrengend sein. Dazu kommen manchmal Lärm, Schmutz oder Witterung bei Außenmontagen.
  • Gute körperliche VerfassungDu bist nicht nur am Computer, sondern viel auf den Beinen, trägst Material, arbeitest über Kopf oder in unbequemen Positionen. Wer körperlich schnell ermüdet, merkt das besonders bei längeren Montage- und Wartungseinsätzen.
  • Belastbarkeit / ResilienzMaschinenstillstände, Zeitdruck und Störungen mitten im laufenden Betrieb können anstrengend sein. Du musst auch dann ruhig bleiben, wenn mehrere Dinge gleichzeitig geprüft oder rasch Entscheidungen getroffen werden müssen.
  • Psychische BelastbarkeitTeilweise gibt es Schichtarbeit oder Einsätze in Situationen, in denen Ausfälle schnell behoben werden müssen. Wenn du unter Druck unkonzentriert wirst, steigt das Risiko für Fehlentscheidungen und Sicherheitsprobleme.
  • Systematische ArbeitsweiseBei Inbetriebnahme, Wartung und Fehlersuche musst du geordnet vorgehen – prüfen, messen, vergleichen, ausschließen. Wer planlos arbeitet, übersieht Ursachen oder verschlimmert Störungen durch unnötige Eingriffe.
  • PlanungsfähigkeitMontagen, Wartungen und Reparaturen brauchen Vorbereitung: Material muss vollständig sein, Arbeitsschritte müssen passen und Ausfallzeiten sollen möglichst kurz bleiben. Gute Planung spart Wege, Zeit und unnötige Stillstände.
  • ProzessverständnisIn diesem Beruf betreust du nicht nur einzelne Geräte, sondern oft Anlagen, die Teil eines ganzen Produktionsablaufs sind. Du musst verstehen, welche Folgen ein Fehler oder eine Änderung für Fördertechnik, Verpackung, Robotik oder die nächste Maschinenstation hat.
  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsCAD, digitale Dokumentation, Prüfsoftware oder programmierbare Steuerungen gehören heute zum Arbeitsalltag. Wenn du dich an Computerwerkzeuge nicht herantraust, kommst du bei Planung, Änderungen und Protokollen nur schwer mit.
  • Datensicherheit und DatenschutzSobald Anlagenparameter, digitale Dokumentationen oder betriebliche Steuerungsdaten am Computer bearbeitet werden, musst du sorgfältig mit Zugängen und Daten umgehen. Das ist kein Hauptteil des Berufs, aber im digitalen Anlagenumfeld trotzdem relevant.
  • Gutes GedächtnisDu merkst dir Schaltungszusammenhänge, typische Fehlerbilder, Sicherheitsregeln und die Funktion vieler Bauteile. Das hilft dir, bei wiederkehrenden Anlagen schneller und sicherer zu arbeiten.
  • OrganisationstalentVorbereitungsarbeiten, Materialzusammenstellung und Zeitplanung gehören zu Montage- und Serviceeinsätzen dazu. Gerade wenn mehrere Arbeitsschritte oder wechselnde Einsatzorte zusammenkommen, brauchst du Ordnung im Kopf und bei den Unterlagen.
  • AufmerksamkeitEin vertauschtes Kabel, eine falsch gesetzte Klemme oder ein übersehener Messwert kann große Folgen haben. Deshalb musst du auch bei Routinearbeiten aufmerksam bleiben und Details ernst nehmen.
  • Beurteilungsvermögen / EntscheidungsfähigkeitBei Störungen musst du entscheiden, welche Prüfung zuerst sinnvoll ist und ob eine Anlage sicher weiterlaufen darf. Unsichere oder vorschnelle Entscheidungen können zu längeren Ausfällen oder Gefahren führen.
  • Flexibilität / VeränderungsbereitschaftAnlagen werden erweitert, modernisiert oder mit neuer Steuerungstechnik nachgerüstet. Du musst dich darauf einstellen, dass nicht jede Maschine gleich aufgebaut ist und laufend neue technische Lösungen dazukommen.
  • UmweltbewusstseinIm Beruf spielen Energieeffizienz, Nachrüstungen und Umweltmanagementsysteme eine wachsende Rolle. Wer sparsame und saubere Lösungen mitdenkt, arbeitet näher an dem, was Betriebe heute zunehmend brauchen.
  • GeduldFehlersuche an einer komplexen Anlage lässt sich nicht immer in wenigen Minuten erledigen. Manchmal musst du mehrere mögliche Ursachen prüfen, Messreihen vergleichen und Schritt für Schritt eingrenzen.
  • KommunikationsfähigkeitDu stimmst dich mit Kolleginnen und Kollegen, anderen Fachkräften, Lieferanten oder Auftraggebern ab. Gerade bei Störungen oder Umbauten musst du technische Probleme verständlich erklären, damit alle Beteiligten richtig weiterarbeiten können.
  • Kundinnen- und KundenorientierungWenn du in Servicebetrieben oder bei Montagen vor Ort arbeitest, erwarten Auftraggeber klare Auskünfte über Fehler, Reparaturen und nächste Schritte. Freundliches und verlässliches Auftreten ist dann Teil der Arbeit.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitBei Großanlagen, Wartungen oder Montagen arbeitest du oft nicht allein, sondern gemeinsam mit anderen Fach- und Hilfskräften. Damit alles sicher und ohne Missverständnisse läuft, musst du Arbeitsschritte gut abstimmen.
  • Selbstständiges ArbeitenViele Montage-, Wartungs- und Reparaturaufgaben erledigst du eigenständig nach Plan und Vorschrift. Du musst also auch ohne ständige Anleitung erkennen, was als Nächstes zu tun ist und worauf du achten musst.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWartungsfenster, Produktionsabläufe und Montageteams hängen oft zeitlich eng zusammen. Wenn du unzuverlässig bist, verzögern sich Arbeiten und im schlimmsten Fall steht eine Anlage länger als nötig still.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenElektrotechnische Arbeit verzeiht Ungenauigkeit schlecht. Eine falsch geklemmte Leitung oder unvollständige Prüfung kann später zu Störung, Sachschaden oder Sicherheitsrisiko führen.
  • EinsatzfreudeBei Montagen, Inbetriebnahmen oder Störungen musst du oft anpacken und dich aktiv in die Aufgabe hineindenken. Gerade in technisch dichten Situationen hilft es, wenn du nicht abwartest, sondern engagiert mitarbeitest.
  • VerantwortungsbewusstseinDu bist mitverantwortlich dafür, dass Anlagen sicher betrieben werden können. Fehler wirken sich nicht nur auf Technik aus, sondern oft auch auf Menschen im Betrieb und auf teure Produktionsabläufe.
  • LernbereitschaftSteuerungstechnik, digitale Tools, Smart Building und industrielle Automatisierung entwickeln sich weiter. Wer nur beim einmal Gelernten bleibt, hat es in diesem Beruf auf Dauer schwer.
  • Mobilität bei wechselnden ArbeitsortenDu arbeitest nicht nur in einer Werkstätte, sondern oft auch bei Auftraggebern vor Ort, in anderen Betriebsbereichen oder auf Montage. Je nach Betrieb können auch längere Einsätze in anderen Bundesländern oder im Ausland vorkommen.
  • Unempfindlichkeit der HautBei Wartung, Reinigung und Montage kommst du mit Schmiermitteln, Reinigungs-, Ätz- und Lösungsmitteln oder Klebstoffen in Kontakt. Wenn die Haut stark empfindlich reagiert, kann das den Arbeitsalltag deutlich erschweren.
  • Abgeschlossene PflichtschulausbildungFür deinen Einstieg in unsere Lehre setzen wir eine abgeschlossene Pflichtschulausbildung voraus.

Nur in der App

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  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

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