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Allgemeines
- Dauer
- 3 Jahre
- Lohn 1. Lehrjahr
- € 1.031
- Varianten
- Lehre
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Aufgaben
+8 mehr- Bedarf im Betrieb ermitteln
- Märkte und Lieferquellen recherchieren
- Angebote einholen und auswerten
- Konditionen und Preise verhandeln
Anforderungen
+35 mehr- Kaufmännisches Verständnis
- Zahlenverständnis und Rechnen
- Anwendung und Bedienung digitaler Tools
- Datensicherheit und Datenschutz
- Fremdsprachenkenntnisse
- Gute Deutschkenntnisse
Berufsschule
- Berufsschule Linz 6Ferihumerstraße 28, 4040 Linz · 80 km vom LehrbetriebRoute planen
- Landesberufsschule TamswegSchießstattstraße 19, 5580 Tamsweg · 103 km vom LehrbetriebRoute planen
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Gehalt – Alle Angaben brutto
- 1. LEHRJAHR€ 1.031
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Dein Lehrbetrieb
Wir bei LASCO entwickeln und produzieren Maschinen, die Menschen am Hof, im Wald und beim Heizen die Arbeit erleichtern. Seit 1987 sind wir ein Familienbetrieb in Österreich, unser Standort liegt in Pöndorf. Von Heukränen über Trocknungsanlagen bis zu Geräten zum Greifen, Sägen und Spalten von Holz: Unsere Technik muss sich bei harter Arbeit bewähren. Deshalb verbinden wir Maschinenbauwissen mit Erfahrung aus der Praxis – viele unserer Fachleute stammen selbst aus der Landwirtschaft.
Mehr vom Betrieb
Warum Materialwissen zählt
Unsere Holzzangen werden aus hochverschleißfestem Stahl gefertigt und müssen anspruchsvolle Holzarbeiten aushalten. Im Einkauf lernst du, technische Beschreibungen und Qualitätsangaben zu prüfen. So verstehst du, warum zwei ähnlich aussehende Materialien nicht automatisch für denselben Einsatz geeignet sind.
Womit wir im Einkauf arbeiten
- Mit Angeboten und Preisvergleichen prüfen wir, welche Lösung insgesamt passt – einschließlich Rabatten, Transportkosten und Lieferzeiten.
- Mit digitalen Bestell- und Bestandsdaten behalten wir Mengen, Artikel und Termine im Blick.
- Mit schriftlichen Bestätigungen und Gesprächsnotizen halten wir Absprachen mit Lieferfirmen nachvollziehbar fest.
Wie wir Heu schonend trocknen
Bei unserer Heutrocknung arbeiten mehrere Geräte zusammen: Unsere LADry Luftentfeuchter entziehen der Luft Feuchtigkeit und erwärmen sie. LAAir Ventilatoren blasen diese Luft durch das Heu. Mit unserer LATronic Steuerung stimmen wir Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Trocknungsdauer aufeinander ab. So wird das Heu gleichmäßiger und schonend getrocknet – lose in einer Box oder als Rundballen.
Mit unserer Wärmebildkamera werden Temperaturunterschiede im gelagerten Heu sichtbar. Die Daten erscheinen direkt auf einem Display und helfen, die Heutrocknung gezielt, sicher und effizient zu steuern.
Was unsere Maschinen noch können
- Unsere Heukräne der C-Serie sind eine Weiterentwicklung unserer bisherigen Kranserie.
- Mit unseren Anbaugeräten lässt sich Holz greifen, sägen und spalten. Unser TRISCORP verbindet Sägen, Spalten und Heben in einem Gerät am Bagger.
- Unsere Warmluftheizungen nutzen Hackgut, Pellets oder Scheitholz. Sie kommen zum Beispiel beim Heizen von Hallen, Baustellen und Glashäusern sowie beim Trocknen zum Einsatz.
- Für die Trocknung nutzen unsere Heizregister auch Wärme aus Biogasanlagen oder bestehenden Hackgutheizungen.
Technik beginnt bei uns in der Praxis
Wir haben eine eigene Konstruktionsabteilung und produzieren in Österreich auf über 18.000 Quadratmetern Produktions- und Lagerfläche. Bei der Entwicklung fragen wir uns immer: Was erleichtert unseren Kunden die Arbeit wirklich? Dafür braucht es Kreativität, Maschinenbauwissen und verlässliches Arbeiten. In unserem familiären Arbeitsumfeld legen wir Wert auf Teamgeist und individuelle Förderung. Die Zusammenarbeit auf Augenhöhe gehört zu unserem Anspruch.
Im Detail
Aufgaben
- Bedarf im Betrieb ermittelnDu klärst mit Abteilungen wie Lager, Produktion, Verkauf oder Verwaltung, welche Waren, Rohstoffe, Geräte oder Dienstleistungen gebraucht werden. Dazu wertest du Bedarfslisten, Lagerstände und Inventurdaten aus und prüfst, was nachbestellt werden muss. Ziel ist, Engpässe zu vermeiden, damit etwa eine Produktion nicht stillsteht oder ein Sortiment nicht unvollständig wird.
- Märkte und Lieferquellen recherchierenBevor eingekauft wird, suchst du passende Anbieter und informierst dich über verfügbare Produkte, Preise und Bezugsquellen. Dafür nutzt du Lieferantendatenbanken, Internetrecherche, Kataloge und betriebliche Softwaresysteme. Besonders wichtig ist dabei, möglichst alle realistischen Einkaufsmöglichkeiten im Blick zu haben – auch bei internationalen Beschaffungen.
- Angebote einholen und auswertenDu forderst bei Lieferfirmen Angebote an und vergleichst sie nicht nur nach dem Stückpreis. Auch Transportkosten, Rabatte, Zahlungsziele, Lieferzeiten und Qualitätsangaben spielen mit hinein. Oft zeigt sich erst im genauen Vergleich, welches Angebot für den Betrieb wirklich die beste Lösung ist.
- Konditionen und Preise verhandelnMit Lieferanten besprichst du Preise, Mengenrabatte, Lieferbedingungen und Zahlungsvereinbarungen. Dabei musst du sachlich argumentieren und genau wissen, wo Spielraum besteht und wo nicht. Bei Auslandsgeschäften kommen zusätzlich Währungsfragen, Zollthemen oder abweichende Lieferbedingungen dazu.
- Qualität und Beschaffenheit prüfenUnsere Maschinen müssen sich bei harter Arbeit bewähren. Für unsere Holzzangen verwenden wir etwa hochverschleißfesten Stahl – deshalb kommt es bei uns besonders auf die passenden Materialeigenschaften an.
- Bestellungen schriftlich durchführenWenn die Entscheidung gefallen ist, bereitest du die Bestellung vor und erfasst alle wichtigen Daten genau: Menge, Artikel, Preis, Liefertermin, Zahlungsbedingungen und gegebenenfalls Transportdetails. Das geschieht meist in ERP-Systemen oder mit digitalen Bestellformularen. Schon kleine Fehler bei Artikelnummern oder Terminen können später zu Reklamationen oder Lieferproblemen führen.
- Verträge und Liefertermine vereinbarenBei größeren oder längerfristigen Beschaffungen hältst du Vereinbarungen mit Lieferfirmen verbindlich fest. Dazu gehören Lieferfristen, Qualitätsvorgaben, Zahlungsbedingungen und weitere Konditionen. Diese Absprachen bilden die Grundlage dafür, dass der Einkauf später kontrollierbar und rechtlich abgesichert ist.
- Transporte und Einfuhren organisierenWenn Waren von weiter her kommen, stimmst du den Transport mit Frachtunternehmen oder Speditionen ab. Du beachtest Zollbestimmungen, Einfuhrregeln sowie Fracht- und Lieferpapiere, damit die Ware korrekt ankommt. Vor allem im internationalen Einkauf ist dieser Teil entscheidend, weil Verzögerungen oder Formfehler zusätzliche Kosten auslösen können.
- Liefertermine konsequent überwachenNach der Bestellung endet die Arbeit nicht: Du kontrollierst, ob Lieferungen pünktlich eintreffen und ob die vereinbarten Termine gehalten werden. Bei Verzögerungen urgierst du, suchst mit Lieferanten nach Lösungen oder leitest weitere Schritte ein. Das ist besonders heikel, wenn andere Abteilungen auf die Lieferung warten und sonst nicht weiterarbeiten können.
- Lieferprobleme und Abweichungen bearbeitenWenn Ware verspätet kommt, unvollständig geliefert wird oder nicht der vereinbarten Qualität entspricht, musst du reagieren. Das reicht von Rückfragen und Reklamationen über Preisnachlässe bis zu weitergehenden rechtlichen Schritten. Wichtig ist, dass du Abweichungen sauber dokumentierst und den Schaden für den Betrieb möglichst gering hältst.
- Lager- und Bestandsdaten pflegenDu führst digitale Lager-, Inventur- und Lieferantendaten und hältst fest, welche Materialien vorhanden, bestellt oder bereits geliefert sind. Diese Daten sind die Grundlage für Nachbestellungen und für eine realistische Bedarfsplanung. Wenn diese Informationen nicht stimmen, entstehen leicht Fehlmengen oder unnötige Überbestände.
- Schriftverkehr und Dokumentation führenZum Alltag gehören E-Mails, Telefonate, Bestätigungen, Angebotsunterlagen, Zoll- und Frachtpapiere sowie interne Dokumentationen. Du hältst Informationen so fest, dass andere Abteilungen nachvollziehen können, was bestellt wurde und zu welchen Bedingungen. Auch Vorarbeiten für Rechnungswesen und Kostenrechnung fallen in diesen Bereich.
Im Detail
Anforderungen
- Kaufmännisches VerständnisDu musst Preise, Rabatte, Zahlungsziele und Nebenkosten so beurteilen, dass ein Einkauf für den Betrieb tatsächlich sinnvoll ist. Wer nur auf den billigsten Preis schaut, übersieht oft Transportkosten, Lieferfristen oder Folgekosten durch schlechte Qualität.
- Zahlenverständnis und RechnenBeim Vergleichen von Angeboten rechnest du mit Mengen, Rabatten, Kosten und teilweise auch mit Währungen. Wenn du dabei unsauber arbeitest, kann ein scheinbar günstiges Angebot in Wahrheit teurer sein als die Alternativen.
- Anwendung und Bedienung digitaler ToolsBestellungen, Lagerstände, Lieferantendaten und Auswertungen laufen heute über Software, Tabellen und ERP-Systeme. Du musst dich darin sicher bewegen, sonst verlierst du bei Terminen, Beständen oder Dokumenten schnell den Überblick.
- Datensicherheit und DatenschutzIm Einkauf arbeitest du mit Preislisten, Kontaktdaten, Verträgen und betriebsinternen Informationen. Diese Daten dürfen nicht unkontrolliert weitergegeben oder falsch gespeichert werden, weil daraus wirtschaftliche Nachteile entstehen können.
- FremdsprachenkenntnisseWenn Lieferanten aus dem Ausland kommen, musst du Angebote, Produktinformationen oder E-Mails verstehen und beantworten können. Gerade bei internationalen Beschaffungen erleichtern Fremdsprachen den Kontakt und verhindern Missverständnisse bei Lieferbedingungen.
- Gute DeutschkenntnisseBestellungen, Reklamationen, E-Mails und Vertragsunterlagen müssen klar und eindeutig formuliert sein. Unsaubere Formulierungen können dazu führen, dass Liefermengen, Fristen oder Qualitätsanforderungen falsch verstanden werden.
- Gute rhetorische FähigkeitDu musst deine Argumente verständlich vorbringen, etwa wenn du bessere Konditionen forderst oder intern erklärst, warum ein bestimmtes Angebot ausgewählt wurde. Wer sich unklar ausdrückt, wird in Verhandlungen oder Abstimmungen leichter übergangen.
- VerhandlungsgeschickDu sprichst mit Lieferanten über Preise, Rabatte, Lieferzeiten und Zahlungsbedingungen. Dabei musst du freundlich bleiben, aber trotzdem hartnäckig verhandeln, damit der Betrieb gute Konditionen bekommt.
- Argumentationsfähigkeit und ÜberzeugungskraftNicht jedes günstige Angebot ist automatisch das beste. Du musst Entscheidungen mit Zahlen, Qualität und Lieferfähigkeit begründen können – gegenüber Lieferanten ebenso wie gegenüber Vorgesetzten oder anderen Abteilungen.
- KommunikationsfähigkeitDu bist laufend in Kontakt mit Lieferfirmen, Speditionen und internen Abteilungen. Wenn Informationen unklar oder verspätet weitergegeben werden, entstehen leicht Fehlbestellungen, Terminprobleme oder doppelte Arbeit.
- KontaktfreudeEin großer Teil des Berufs besteht aus Gesprächen, Rückfragen und dem Aufbau funktionierender Kontakte zu Lieferanten. Wer ungern auf Menschen zugeht, tut sich beim Einholen von Informationen und bei Verhandlungen schwerer.
- KundenorientierungAuch wenn du meist nicht im Verkauf arbeitest, hast du interne 'Kunden' im Betrieb: etwa Produktion, Lager oder Verkauf. Du musst verstehen, was diese Bereiche wirklich brauchen, damit der Einkauf praktisch brauchbare Lösungen liefert.
- DurchsetzungsvermögenBei Lieferverzug, Mängeln oder schlechten Konditionen reicht höfliches Abwarten oft nicht. Du musst Forderungen klar vertreten und bei Bedarf nachfassen, damit Vereinbarungen auch eingehalten werden.
- AufgeschlossenheitMärkte, Lieferquellen und digitale Arbeitsweisen ändern sich laufend. Offenheit hilft dir, neue Anbieter, Produkte oder Beschaffungswege nicht vorschnell auszuschließen.
- Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWenn Bestellungen zu spät ausgelöst oder Fristen versäumt werden, kann das direkte Folgen für Produktion, Lager oder Verkauf haben. Im Einkauf hängt oft ein ganzer Ablauf daran, dass Termine exakt eingehalten werden.
- Genaues und sorgfältiges ArbeitenArtikelnummern, Mengen, Preise und Lieferdaten müssen stimmen. Schon ein kleiner Fehler in einer Bestellung oder in einer Lieferbedingung kann zu falschen Lieferungen oder unnötigen Kosten führen.
- Selbstständiges ArbeitenDu bearbeitest viele Aufgaben eigenverantwortlich, vom Angebotsvergleich bis zur Terminüberwachung. Dabei musst du selbst erkennen, wann du nachfragen, entscheiden oder eingreifen musst.
- EinsatzfreudeZu Spitzenzeiten häufen sich Anfragen, Termine und Rückmeldungen gleichzeitig. Dann hilft es, wenn du dranbleibst, auch wenn mehrere Bestellungen oder Probleme parallel bearbeitet werden müssen.
- VerantwortungsbewusstseinDeine Entscheidungen betreffen Geld, Lieferfähigkeit und oft den laufenden Betrieb. Wer hier leichtfertig auswählt oder Zusagen nicht absichert, kann hohe Folgekosten verursachen.
- LernbereitschaftPreisentwicklungen, Software, Liefermärkte und rechtliche Rahmenbedingungen verändern sich. Du musst bereit sein, dich laufend in neue Produkte, Systeme oder internationale Regeln einzuarbeiten.
- AufmerksamkeitDu musst Unterschiede zwischen Angeboten, Lieferfristen oder Vertragsdetails bemerken, die auf den ersten Blick klein wirken. Genau diese Details entscheiden aber oft darüber, ob ein Einkauf reibungslos funktioniert.
- Belastbarkeit und ResilienzWenn Lieferungen fehlen, Reklamationen gleichzeitig hereinkommen oder mehrere Abteilungen dringend Material brauchen, steigt der Druck schnell. Dann musst du ruhig bleiben und trotzdem sauber arbeiten.
- Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitAm Ende musst du aus mehreren Angeboten auswählen oder vorschlagen, welches am besten passt. Dafür brauchst du einen klaren Blick dafür, was wirtschaftlich, qualitativ und organisatorisch sinnvoll ist.
- Flexibilität und VeränderungsbereitschaftLiefertermine verschieben sich, Preise ändern sich und Lieferanten fallen manchmal kurzfristig aus. Du musst dann rasch umplanen und Alternativen organisieren, ohne dass der Betrieb stehen bleibt.
- FreundlichkeitAuch in heiklen Situationen wie Reklamationen oder Preisverhandlungen hilft ein professioneller Ton. Freundlichkeit erleichtert die Zusammenarbeit, ohne dass du auf klare Forderungen verzichten musst.
- SelbstorganisationDu verwaltest viele Termine, Bestellungen, Rückmeldungen und Dokumente gleichzeitig. Ohne gute Ordnung gehen Fristen, Angebotsstände oder wichtige Zusagen leicht verloren.
- Selbstvertrauen und SelbstbewusstseinIn Verhandlungen oder bei internen Abstimmungen musst du deine Einschätzung vertreten können. Wer sich ständig zurücknimmt, setzt bessere Konditionen oder sinnvolle Einkaufsentscheidungen schwerer durch.
- Logisch-analytisches DenkenDu vergleichst nicht nur einzelne Zahlen, sondern musst Zusammenhänge erkennen: Was bedeutet ein niedriger Preis bei langer Lieferzeit? Welche Folgen hat ein Mindestbestellwert? Diese Denkweise ist ein Kern des Berufs.
- OrganisationsfähigkeitBestellungen, Liefertermine, interne Abstimmungen und Dokumente müssen sauber koordiniert werden. Gerade wenn mehrere Lieferanten und Abteilungen beteiligt sind, brauchst du einen strukturierten Ablauf.
- PlanungsfähigkeitDu bestellst nicht erst dann, wenn etwas komplett fehlt, sondern musst Bedarfe voraussehen. Gute Planung verhindert Produktionsausfälle, Notkäufe und übervolle Lager.
- ProzessverständnisDu musst verstehen, wie Einkauf, Lager, Produktion, Transport und Rechnungswesen zusammenhängen. Nur dann kannst du einschätzen, welche Folgen eine verspätete Lieferung oder eine falsche Bestellmenge im Betrieb hat.
- Systematische ArbeitsweiseAngebote, Bestellungen und Liefertermine müssen nachvollziehbar bearbeitet werden. Wer unsystematisch arbeitet, verliert leicht den Überblick über offene Punkte oder dokumentiert Entscheidungen nicht sauber.
- KoordinationsfähigkeitDu bringst interne Bedarfe, Lieferanten, Speditionen und Lager zusammen. Damit alles rechtzeitig funktioniert, musst du mehrere Beteiligte auf denselben Stand bringen.
- OrganisationstalentEin großer Teil des Berufs besteht darin, Informationen, Termine und Abläufe so zu ordnen, dass Beschaffung ohne Lücken funktioniert. Vor allem bei vielen parallel laufenden Bestellungen ist das unverzichtbar.
- Sprachfertigkeit mündlichAm Telefon, in Besprechungen oder bei Lieferantenbesuchen musst du präzise nachfragen, verhandeln und Vereinbarungen treffen. Missverständnisse wirken sich direkt auf Preis, Menge oder Liefertermin aus.
- Sprachfertigkeit schriftlichBestellungen, E-Mails, Reklamationen und Formulare müssen eindeutig formuliert sein. Schriftliche Unklarheiten sind später schwer zu korrigieren, weil sie Teil der Dokumentation werden.
- MerkfähigkeitDu arbeitest mit vielen Lieferanten, Konditionen, Artikeln und offenen Vorgängen. Es hilft, wenn du Angebote und Absprachen gut im Kopf behältst und Unterschiede rasch wiedererkennst.
- Fingerfertigkeit für TastaturarbeitEin großer Teil der Arbeit passiert am Computer: Daten eingeben, Tabellen bearbeiten, Bestellungen erfassen und E-Mails schreiben. Dafür musst du sicher und zügig mit Tastatur und Bürogeräten umgehen können.
- Sehvermögen für BildschirmarbeitDu verbringst viel Zeit mit dem Lesen von Angeboten, Preislisten, Tabellen und Datenbanken am Bildschirm. Wer dabei schnell ermüdet oder Details schlecht erkennt, arbeitet langsamer und fehleranfälliger.
- ReisebereitschaftJe nach Betrieb besuchst du Lieferanten oder Messen vor Ort. Das gehört nicht jeden Tag dazu, kann aber wichtig sein, wenn Waren direkt beurteilt oder Verhandlungen persönlich geführt werden.
- Gepflegtes ErscheinungsbildBei Lieferantenbesuchen, Messen oder Verhandlungen repräsentierst du dein Unternehmen nach außen. Ein professioneller Auftritt erleichtert es, ernst genommen zu werden und verlässlich zu wirken.
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