Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Geschützte Werkstätten - Integrative Betriebe Salzburg GmbHSalzburg

DrucktechnikerIn - Schwerpunkt Bogenflachdruck

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 748
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Organisierte und Denker:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+8 mehr
  • Druckaufträge planen und vorbereiten
  • Digitale und analoge Druckdaten aufbereiten
  • Flachdruck-Druckplatten herstellen
  • Druckfarben auswählen und abmischen

Anforderungen

+19 mehr
  • Gefühl für Farben und Formen
  • Gutes Sehvermögen
  • Gute Beobachtungsgabe
  • Technisches Verständnis
  • Auge-Hand-Koordination
  • Gute Reaktionsfähigkeit

Berufsschule

  • Berufsschule Linz 9Wiener Straße 181, 4020 Linz · 106 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Tiroler Fachberufsschule für Ernährung, Schönheit, Chemie, Medien - Standort St. NikolausInnstraße 36, 6020 Innsbruck · 139 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule St. PöltenHötzendorfstraße 8, 3100 St. Pölten · 194 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 748
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.078
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.577
  4. 4. LEHRJAHR€ 1.989

Das bieten wir:

  • Förderung von Diversität und Inklusion
  • Berufliche Weiterbildung
  • Wellness-Programme
  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
  • Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern

Dein Lehrbetrieb

Geschützte Werkstätten - Integrative Betriebe Salzburg GmbHSalzburg

Wir sind die GWS – Integrative Betriebe Salzburg. Seit 1977 verbinden wir wirtschaftliche Leistung mit einem sozialen Auftrag: Wir schaffen Arbeits- und Ausbildungsplätze für Menschen mit und ohne Behinderungen. Bei uns entstehen unter anderem Textilien, Souvenirs und Geschenkartikel. Außerdem übernehmen wir Montagearbeiten, Verpackungsaufträge und Dienstleistungen wie Reinigung und Grünraumpflege. Unser Ziel ist ein Arbeitsumfeld, in dem Menschen ihre Fähigkeiten einbringen und weiterentwickeln können. Qualität, Regionalität und Verantwortung gehören für uns zusammen.

Mehr vom Betrieb

Wir gestalten deinen Ausbildungsweg

Im Rahmen unserer Integrative Betriebe Lehrausbildung kannst du eine reguläre Lehre, eine verlängerte Lehre oder eine Teilqualifikation absolvieren. Wir verbinden die praktische Ausbildung mit Lernunterstützung und persönlicher Begleitung.

Bei uns sind Schnuppertage und Arbeitserprobungen möglich. So kannst du die Arbeit kennenlernen und herausfinden, ob sie zu dir passt.

Wie wir ein Motiv aufs Papier bringen

Beim Bogenoffsetdruck übertragen wir die Farbe nicht direkt von der Druckplatte aufs Papier. Das Motiv gelangt zuerst auf einen Gummituchzylinder und von dort auf den einzelnen Papierbogen. In deiner Ausbildung lernst du, diese Schritte so aufeinander abzustimmen, dass ein sauberes Druckbild entsteht.

Was wir machen

  • In unserer Näherei fertigen wir Textilien nach den Anforderungen und Vorlagen unserer Kund*innen – vom Einzelstück bis zur großen Serie. Auch Textildruck und Sticken gehören zu unseren Kompetenzen.
  • Wir übernehmen Montage- und Verpackungsarbeiten. Dazu gehören beispielsweise das Abfüllen von Produkten und das Zusammenstellen und Verpacken einzelner Teile.
  • Wir bieten Reinigung und Grünraumpflege an: Wir halten Räume sauber und kümmern uns um Grünflächen.
  • Zu unserem Sortiment gehören Holzspielzeug, Textilien und Geschenkartikel. In unserem Geschenkeladen s’Lieblingsstückl bieten wir eigene Produkte und ausgewählte Geschenkideen an.

Sorgfalt gehört zum Arbeitsalltag

Wir arbeiten nach den Anforderungen unserer Kund*innen. Bei Abfüll- und Verpackungsaufträgen achten wir beispielsweise auf Hygienevorschriften, kontrollieren die Ergebnisse und dokumentieren die Kontrollen. Das bedeutet: Wir halten fest, was geprüft wurde. Auch vereinbarte Fertigungs- und Liefertermine sind für uns wichtig. Unsere Qualitätsstandards umfassen unter anderem Qualitätsmanagement für Medizinprodukte und Hygienemanagement.

Bei uns arbeiten Menschen mit und ohne Behinderungen zusammen. Respekt und Chancengleichheit sind für uns selbstverständlich – Diskriminierung hat bei uns keinen Platz.

Deine Fähigkeiten zählen

Wir bilden Lehrlinge aus und möchten ein Arbeits- und Ausbildungsumfeld bieten, das zu den Menschen passt. Dabei setzen wir auf Vertrauen, fördern selbstständiges Arbeiten und unterstützen unsere Mitarbeiter*innen dabei, Verantwortung zu übernehmen. Unser Ziel sind langfristige, stabile und gerecht entlohnte Arbeitsverhältnisse.

Was dich bei uns unterstützt

  • Wir bieten ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm und individuelle Fortbildungen. Auch bei der Planung des beruflichen Weges unterstützen wir unsere Mitarbeiter*innen.
  • Bei Bedarf stehen Arbeitsmedizin, Sozialarbeit und psychologische Unterstützung unseren Mitarbeiter*innen zur Seite.
  • Wir achten auf barrierefreie und ergonomische Arbeitsplätze – also auf eine Ausstattung, die den Körper beim Arbeiten möglichst gut unterstützt.
  • Mit unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen helfen wir, die persönliche Lebenssituation und die Arbeit zu vereinbaren. Am Standort Salzburg gibt es außerdem eine Tageselternstruktur im Unternehmen.
  • Unsere Betriebsküche „Gnigler Kochtopf“ in Salzburg-Stadt bietet von Montag bis Donnerstag frisch gekochte Mittagsmenüs. Bei den Lebensmitteln setzen wir, wo möglich, auf Produkte aus der Region.

Verantwortung für Mensch, Natur und Region

Wir schaffen und sichern Arbeitsplätze in Salzburg-Stadt, Bruck und St. Margarethen im Lungau. Gleichzeitig gehen wir bewusst mit Ressourcen um. Bei unserer Marke LIEBER WIEDER gelten für entsprechend gekennzeichnete Produkte klar definierte Kriterien für Mensch, Natur und Region. So verbinden wir Gestaltung und regionale Wertschöpfung mit verantwortungsbewusster Auswahl.

Im Detail

Aufgaben

  • Druckaufträge planen und vorbereitenBevor die Maschine läuft, klärst du, was genau produziert werden soll: Auflage, Format, Bedruckstoff, Farbbelegung und Reihenfolge der Arbeitsschritte. Du bereitest Papier oder Karton, Farben und die nötigen Maschineneinstellungen vor und legst fest, wie Text- und Bildteile auf dem Druckbogen angeordnet sein sollen. Dazu gehören auch Vorjustierungen und das Einrichten des Druckprozesses, damit die Auflage ohne unnötige Unterbrechungen starten kann.
  • Digitale und analoge Druckdaten aufbereitenDie Druckdaten kommen heute meist als PDF oder Bilddatei, seltener noch in analoger Form. Du prüfst, ob die Daten für den Druck geeignet sind, und bereitest sie so auf, dass daraus eine korrekte Druckform entstehen kann. Dabei achtest du darauf, dass die Vorlage technisch zum Druckverfahren, zum Format und zum gewünschten Endprodukt passt.
  • Flachdruck-Druckplatten herstellenFür den Bogenflachdruck stellst du Druckplatten her, meist auf Basis von Aluminiumplatten mit lichtempfindlicher Schicht. Das Druckmotiv wird auf die Platte übertragen beziehungsweise belichtet, damit druckende und nicht druckende Bereiche später richtig funktionieren. Diese Druckform ist das Herzstück des Offsetdrucks: Sie entscheidet mit darüber, ob Farbe sauber übernommen und das Motiv präzise auf den Bedruckstoff gebracht wird.
  • Druckfarben auswählen und abmischenDu wählst die passenden Druckfarben für den Auftrag aus und mischst sie bei Bedarf exakt ab. Dabei orientierst du dich an Vorlagen wie Originalen, Andrucken oder Proofs und bereitest Farbskalen sowie die Befüllung der Farbwerke oder Pumpsysteme vor. Schon kleine Unterschiede im Farbton oder in der Dosierung können später am fertigen Druckbogen deutlich sichtbar sein.
  • Bogenoffsetmaschine einrichtenVor dem eigentlichen Druck richtest du Ein- oder Mehrfarben-Bogenflachdruckmaschinen ein. Du spannst die Druckplatten ein, stellst Farb- und Feuchtwerk ein und bereitest den Einzug der geschnittenen Papierbögen vor. Beim Offsetdruck wird die Farbe nicht direkt von der Platte auf das Papier übertragen, sondern zuerst auf den Gummituchzylinder und erst dann auf den Bedruckstoff.
  • Ein- und Mehrfarbendruck steuernWährend der Produktion steuerst du die Maschine so, dass die Auflage gleichmäßig und in der geforderten Qualität gedruckt wird. Du kontrollierst dabei den Lauf der Bögen, die Farbreihenfolge und das Zusammenspiel der Druckwerke. Besonders bei Mehrfarbendruck kommt es darauf an, dass alle Farben sauber übereinanderliegen und das Druckbild stabil bleibt.
  • Prozessdaten laufend erfassenWährend die Maschine läuft, beobachtest und dokumentierst du qualitätsrelevante Prozessdaten. Dazu gehören etwa Farbwerte, Farbdosierung, Passgenauigkeit und andere Messwerte, die zeigen, ob der Druckprozess stabil ist. Diese Daten helfen dir, Abweichungen früh zu erkennen, bevor größere Teile der Auflage unbrauchbar werden.
  • Druckqualität prüfen und messenDu vergleichst den laufenden Druck mit Proof, Andruck oder Original und prüfst, ob Farben, Register und Bildwirkung stimmen. Dafür misst und beurteilst du Druckqualität, Passgenauigkeit und Farbwerte direkt an den gedruckten Bögen. Die Kontrolle passiert nicht nur einmal am Anfang, sondern während des ganzen Druckvorgangs.
  • Bei Qualitätsabweichungen nachregelnWenn Farbwerte kippen, Bögen nicht sauber laufen oder das Druckbild vom Soll abweicht, greifst du sofort ein. Du korrigierst Maschineneinstellungen, passt die Farbdosierung an oder stoppst den Prozess, wenn nötig. Ziel ist, die Auflage wieder auf die geforderte Qualität zu bringen und Ausschuss so gering wie möglich zu halten.
  • Verschiedene Bedruckstoffe verarbeitenIm Bogenflachdruck arbeitest du nicht nur mit Papier, sondern auch mit Karton und je nach Auftrag mit Materialien wie Alufolien, Kunststofffolien oder eingeschränkt sogar Blechen. Jeder Bedruckstoff verhält sich beim Einzug, Farbauftrag und Trocknungsverhalten etwas anders. Deshalb musst du die Maschine und den Ablauf an Material, Stärke und Oberfläche anpassen.
  • Druckprodukte für Weiterverarbeitung bereitstellenNach dem Druck sorgst du dafür, dass die bedruckten Bögen sauber für die nächsten Arbeitsschritte vorbereitet sind. Sie gehen etwa an Schneiden, Falzen, Binden oder in die Verpackungsweiterverarbeitung weiter. Dafür müssen die Druckprodukte richtig sortiert, gekennzeichnet und fachgerecht zwischengelagert werden.
  • Maschinen reinigen und wartenNach dem Auftrag reinigst du Farbwerke, relevante Maschinenteile und verwendete Werkzeuge, damit keine Farbreste oder Verschmutzungen den nächsten Druck beeinflussen. Für kleinere Wartungsarbeiten nutzt du Handwerkzeuge wie Schraubenzieher oder Schraubenschlüssel sowie Schmier- und Reinigungsmittel. Eine sauber gewartete Maschine ist wichtig, damit sie präzise läuft und Ausfälle vermieden werden.

Im Detail

Anforderungen

  • Gefühl für Farben und FormenIm Bogenflachdruck musst du erkennen, ob ein Farbton zur Vorlage passt und ob das Druckbild stimmig wirkt. Wenn du Farbunterschiede schlecht wahrnimmst, merkst du Abweichungen oft zu spät und ganze Auflagen können vom gewünschten Ergebnis abweichen.
  • Gutes SehvermögenDu kontrollierst Druckbild, Passer, Raster und Farbwirkung direkt an den Bögen. Unscharfes Sehen oder Schwierigkeiten beim Erkennen feiner Unterschiede machen die Qualitätskontrolle deutlich schwerer.
  • Gute BeobachtungsgabeWährend des Drucklaufs ändern sich kleine Dinge oft schleichend: ein Farbwert driftet, Bögen laufen nicht mehr exakt oder das Druckbild verändert sich. Wer solche Signale früh erkennt, verhindert Makulatur und Maschinenstillstände.
  • Technisches VerständnisDu arbeitest an Ein- und Mehrfarben-Bogenoffsetmaschinen und musst verstehen, wie Druckwerk, Farbwerk, Feuchtwerk und Bogeneinzug zusammenspielen. Ohne technisches Verständnis kannst du Fehlerursachen schwer eingrenzen und Maschinen nicht gezielt nachregeln.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Einrichten, Nachjustieren, Reinigen und bei kleineren Wartungsarbeiten arbeitest du präzise an Maschine und Material. Wenn Handbewegungen und Blick nicht gut zusammenspielen, passieren eher Bedienfehler oder Beschädigungen an Platte und Bedruckstoff.
  • Gute ReaktionsfähigkeitWenn während des Drucklaufs ein Problem auftritt, musst du schnell reagieren, damit nicht viele Bögen Ausschuss werden. Zu langsames Eingreifen kann die Qualität des ganzen Auftrags verschlechtern.
  • Unempfindlichkeit gegenüber GerüchenIn der Druckerei arbeitest du mit Druckfarben, Reinigungs- und Schmiermitteln. Wer stark auf Gerüche reagiert, erlebt den Arbeitsalltag in der Produktionshalle oft als belastend.
  • Gestalterische FähigkeitAuch wenn du nicht primär entwirfst, musst du beurteilen können, wie Text, Bild und Farbe im Druck wirken. Das hilft dir besonders beim Vergleich mit Proofs, Andrucken und Originalen.
  • Gutes AugenmaßDu beurteilst Bogenlauf, Druckbild und Passgenauigkeit nicht nur mit Messwerten, sondern auch mit dem Blick. Ein gutes Augenmaß hilft dir, Unregelmäßigkeiten schnell zu erkennen.
  • Räumliches VorstellungsvermögenBeim Planen von Druckbogen, Beschnitt und Anordnung der Druckelemente musst du dir vorstellen können, wie das Endprodukt nach dem Schneiden oder Weiterverarbeiten aussieht. Das ist besonders wichtig bei mehrteiligen Drucksachen oder Verpackungen.
  • KommunikationsfähigkeitDu stimmst dich mit Kolleginnen und Kollegen aus Druckerei, Weiterverarbeitung oder Mediendesign ab und hast teils auch Kontakt zu Auftraggebern. Missverständnisse bei Farbvorgaben, Auflage oder Material können direkt im Druckergebnis sichtbar werden.
  • KundenorientierungWenn du mit Auftraggebern zu tun hast, musst du ihre Anforderungen an Druckbild, Material und Produkt verstehen. Nur so kann der Auftrag technisch richtig umgesetzt werden.
  • AufmerksamkeitMaschinenüberwachung im Druck ist keine Nebenbei-Tätigkeit. Wenn du bei laufender Produktion unaufmerksam wirst, übersiehst du Farbabweichungen, Passerfehler oder Materialprobleme schnell.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob eine Abweichung noch innerhalb der Toleranz liegt oder ob du sofort eingreifen musst. Zögerst du zu lange oder entscheidest falsch, steigt der Ausschuss.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftDie Druckbranche verändert sich technisch laufend, etwa bei Software, Steuerung oder Automatisierung. Wer sich nicht auf neue Abläufe und Geräte einlässt, hat es im Betrieb schwerer.
  • UmweltbewusstseinWir gehen bewusst und sorgsam mit Ressourcen um. Auch beim Umgang mit Druckmaterialien gehört diese Verantwortung zu unserer Arbeitsweise.
  • GeduldNicht jeder Auftrag läuft sofort sauber an, besonders wenn Farben exakt getroffen oder Maschinen fein nachjustiert werden müssen. Ohne Geduld steigt die Gefahr, zu früh mit unpassender Qualität in die Auflage zu gehen.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitDruckaufträge hängen oft an fixen Lieferterminen. Wenn du bei Schichtbeginn, Rüstzeiten oder Übergaben unzuverlässig bist, geraten ganze Produktionsabläufe ins Stocken.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenIm Bogenflachdruck summieren sich kleine Fehler schnell: eine falsch eingestellte Farbe, eine ungenau montierte Platte oder ein übersehener Passerfehler. Sorgfalt entscheidet darüber, ob das Ergebnis verkaufbar ist.
  • Selbstständiges ArbeitenAn der Maschine arbeitest du oft eigenverantwortlich und musst den Drucklauf im Blick behalten. Das bedeutet, Probleme selbst zu erkennen und nicht auf ständige Anleitung zu warten.
  • EinsatzfreudeWenn Aufträge termingebunden sind oder die Maschine nachgeregelt werden muss, brauchst du Ausdauer im laufenden Betrieb. Reine Routine gibt es in der Produktion selten.
  • VerantwortungsbewusstseinMaterial, Maschinenlaufzeit und Auflage kosten Geld. Wer unüberlegt arbeitet, verursacht nicht nur Fehler am Produkt, sondern auch hohe Verluste durch Makulatur und Stillstand.
  • Fähigkeit und Bereitschaft mit anderen zusammenzuarbeitenGerade in größeren Druckereien arbeitest du mit anderen Fachkräften aus Druck, Weiterverarbeitung oder Mediendesign zusammen. Der Auftrag gelingt nur, wenn Übergaben und Abstimmungen sauber funktionieren.
  • LernbereitschaftNeue Maschinen, Software und Steuerungen gehören zur Branche. Wer bereit ist dazuzulernen, kann sich leichter auf moderne Produktionsabläufe einstellen.
  • Voraussetzungen für unsere integrative LehrausbildungUnsere Integrative Betriebe Lehrausbildung richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene mit einem Grad der Behinderung von mindestens 30 %, die nicht älter als 24 Jahre sind.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
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