Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Auto Günther GmbHWels

Betriebslogistikkaufmann/-frau

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.041
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Organisierte und Denker:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Aufgaben

+9 mehr
  • Waren entgegennehmen und prüfen
  • Lagergerechte Bedingungen festlegen
  • Waren einlagern, umlagern und auslagern
  • Lageranlagen und Fördermittel einsetzen

Anforderungen

+28 mehr
  • Anwendung und Bedienung digitaler Tools
  • Datensicherheit und Datenschutz
  • Gutes Gedächtnis
  • Kaufmännisches Verständnis
  • Technisches Verständnis
  • Zahlenverständnis und Rechnen

Berufsschule

  • Berufsschule RiedVolksfeststraße 7, 4910 Ried im Innkreis · 43 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule TamswegSchießstattstraße 19, 5580 Tamsweg · 118 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule MitterdorfUntere Berggasse 37, 8662 Sankt Barbara im Mürztal · 131 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.041
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.268
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.610

Das bieten wir:

  • Traditionelles Unternehmen
  • Berufliche Weiterbildung
  • Bonuszahlungen bei guten Leistungen
  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
  • Teambuilding-Veranstaltungen

Dein Lehrbetrieb

Auto Günther GmbHWels

Gemeinsam unterwegs: Bei Auto Günther dreht sich alles darum, Menschen mobil zu halten. Wir verkaufen und vermieten Autos, warten und reparieren Fahrzeuge und kümmern uns um Karosserie und Lack. Seit unserer Gründung 1938 in Linz verbinden wir Erfahrung mit neuen Fahrzeugtechnologien – darunter Elektromobilität. Als Traditionsbetrieb in dritter Generation stehen wir für faire Preise, verständliche Angebote und verlässliche Beziehungen zu unseren Kund:innen und im Team.

Mehr vom Betrieb

Wir zeigen dir die Zusammenhänge

Unsere kaufmännischen Lehrlinge wechseln zwischen verschiedenen Abteilungen. So lernst du nicht nur einzelne Aufgaben, sondern auch, wie unsere Geschäftsabläufe zusammenhängen. Wir arbeiten mit Lehrplänen und passen die Inhalte laufend an die Anforderungen im Betrieb an.

In unserer monatlichen Günther Lehrwerkstatt nehmen kaufmännische Lehrlinge phasenweise gemeinsam mit dem technischen Nachwuchs teil. Wir verbinden dabei Einblicke in die Technik mit Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung.

Wir lernen uns vor dem Start kennen

Bei unserem jährlichen Lehrlingstag im August lernst du deine künftigen Kolleg:innen und Ausbilder kennen. Gruppenarbeiten, eine Exkursion und gemeinsames Zusammensein gehören dazu. Zwei Monate nach deinem Einstieg laden wir auch deine Eltern zu einem gemeinsamen Abend ein.

Mehr als Autos verkaufen

  • Bei uns gibt es Neuwagen von Peugeot, Opel, Kia, Leapmotor und BYD sowie Gebrauchtwagen verschiedener Marken.
  • Mit Smart Rent bieten wir eine Alternative zum Autokauf: Unsere Kund:innen können Fahrzeuge mieten.
  • Wir kümmern uns um Service und Reparaturen, Ersatzteile und Zubehör sowie Schäden an Karosserie und Lack.

Technik trifft Menschen

In unserer Werkstatt arbeiten wir mit mechanischen, elektrischen und elektronischen Messverfahren sowie computergestützter Diagnose. Damit prüfen wir Fahrzeugteile und werten Ergebnisse aus. Bei Karosseriearbeiten vermessen wir Schäden, montieren Teile und lackieren Oberflächen. Im Verkauf beraten wir Kund:innen, präsentieren Fahrzeuge und erstellen Angebote. Auch digitale Arbeit gehört dazu: Wir pflegen Kundendaten im CRM-System – einem Programm zur Verwaltung von Kundenkontakten – und fotografieren Gebrauchtwagen für ihre Online-Präsentation.

In unserer monatlichen Günther Lehrwerkstatt kannst du Wissen und praktische Fähigkeiten ohne Produktivitätsdruck vertiefen. Qualifizierte Ausbilder unterstützen dich dabei und helfen dir auch bei der Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung.

Gemeinsam lernen und ankommen

Wir bilden unsere Lehrlinge im Betrieb und gemeinsam mit der Berufsschule aus. Unsere kaufmännischen Lehrlinge wechseln zwischen Abteilungen, um die Geschäftsabläufe kennenzulernen. In der Lehrwerkstatt kommen technische und kaufmännische Nachwuchskräfte zusammen: Neben Technik geht es auch um Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung. Beim jährlichen Lehrlingstag lernst du künftige Kolleg:innen und Ausbilder kennen. Nach dem Einstieg beziehen wir auch deine Eltern bei einem gemeinsamen Abend in die Ausbildung ein.

Was uns im Miteinander wichtig ist

  • Wir bauen langfristige, vertrauensvolle Beziehungen auf. Fairness, Verlässlichkeit und Vereinbarungen mit Handschlagqualität gehören für uns dazu.
  • Wir erklären unsere Leistungen verständlich und machen klare, transparente Angebote.
  • Wir bieten unseren Lehrlingen ein familiäres Arbeitsklima und fördern den Austausch zwischen jüngeren und älteren Lehrlingen.
  • Für gute Leistungen in Schule und Praxis sowie die erfolgreiche Lehrabschlussprüfung sind während der Lehrzeit insgesamt bis zu 3.000 Euro an Prämien möglich. Bei entsprechenden Leistungen bieten wir die Übernahme in eine fixe Anstellung.

Im Detail

Aufgaben

  • Waren entgegennehmen und prüfenDu nimmst eingehende Lieferungen an, vergleichst sie mit Bestellungen und Lieferscheinen und kontrollierst Menge, Zustand und Qualität der Ware. Dabei schaust du nach Transportschäden, falschen Artikeln oder fehlenden Teilen und veranlasst bei Abweichungen weitere Schritte, etwa eine Schadensmeldung. Diese Kontrolle ist wichtig, weil falsche oder beschädigte Ware später den gesamten Lager- oder Produktionsablauf stören kann.
  • Lagergerechte Bedingungen festlegenNicht jede Ware darf einfach irgendwo abgestellt werden. Du prüfst, welche Lagerbedingungen ein Produkt braucht, zum Beispiel in Bezug auf Stapelbarkeit, Schutz vor Beschädigung oder besondere Vorschriften. Davon hängt ab, wo und wie eingelagert wird und welche Hilfsmittel oder Sicherheitsmaßnahmen nötig sind.
  • Waren einlagern, umlagern und auslagernDu sorgst dafür, dass Güter an den richtigen Lagerplatz kommen und bei Bedarf wieder schnell gefunden werden. Dazu arbeitest du mit Lagerplänen, Stellplatzsystemen, Paletten, Containern und innerbetrieblichen Transportmitteln. Auch Umlagerungen gehören dazu, wenn Waren neu sortiert, für die Kommissionierung vorbereitet oder aus Platzgründen verschoben werden müssen.
  • Lageranlagen und Fördermittel einsetzenIm Lager nutzt du technische Betriebsmittel wie Hubwagen, Gabelstapler, Verladeeinrichtungen oder automatisierte Lagertechnik. Du bedienst diese Einrichtungen fachgerecht und achtest darauf, dass sie einsatzbereit bleiben. Weil in modernen Lagern vieles über technische Systeme läuft, musst du auch verstehen, wie Transport- und Lagereinrichtungen zusammenspielen.
  • Lagerbestände laufend überwachenDu führst Bestände im Lagerverwaltungssystem und kontrollierst, welche Artikel vorhanden sind, knapp werden oder zu lange liegen. Wenn etwas fehlt oder sich ein Engpass abzeichnet, leitest du Maßnahmen ein, etwa Nachbestellungen oder interne Abstimmungen. Ziel ist, dass weder unnötig viel Kapital im Lager gebunden ist noch Lieferungen wegen fehlender Ware scheitern.
  • Bestellungen und Bedarf abstimmenDu koordinierst Material- und Warenbestellungen mit Lieferanten und internen Stellen. Dazu gehört auch, Bedarfe zu erfassen, Bestellmengen mitzuberechnen und auf Liefertermine zu achten. Besonders wichtig ist das in Betrieben, die mit knappen Lagerständen oder just-in-time arbeiten.
  • Kommissionierung und Versand vorbereitenFür ausgehende Lieferungen stellst du Waren zusammen oder bereitest die Kommissionierung vor. Du prüfst, welche Artikel in welcher Menge wohin geschickt werden sollen, und sorgst dafür, dass die Sendung vollständig und termingerecht versandfertig ist. Dabei müssen Lagerdaten, Auftrag und tatsächliche Ware genau zusammenpassen.
  • Warenfluss und Verladung koordinierenDu organisierst Abläufe rund um Verladung und innerbetrieblichen Transport und stimmst dich mit Lager, Fuhrpark oder Spedition ab. In manchen Situationen teilst du auch Teams ein, damit Be- und Entladung ohne Stau und Zeitverlust ablaufen. Diese Koordination ist entscheidend, wenn viele Lieferungen gleichzeitig eintreffen oder versendet werden.
  • Lagerbewegungen digital erfassenJede Einlagerung, Auslagerung oder Umlagerung muss dokumentiert werden. Du arbeitest mit EDV-gestützten Lagerprogrammen, pflegst Daten in Informations- und Kommunikationssysteme ein und hältst Bestände, Bewegungen und Vorgänge aktuell. Ohne diese Daten wäre weder eine verlässliche Suche nach Waren noch eine genaue Planung möglich.
  • Formulare und Lagerdokumente bearbeitenDu erstellst und bearbeitest Bestellscheine, Stücklisten, Kommissionslisten, Lieferscheine, Materialbestellungen und ähnliche Unterlagen. Auch Schadensmeldungen, Zeitablaufpläne und andere lagerrelevante Schriftstücke gehören dazu. Diese Dokumente verbinden die praktische Arbeit im Lager mit Einkauf, Verwaltung, Transport und Kundenaufträgen.
  • Inventuren und Auswertungen durchführenDu kontrollierst gemeinsam mit anderen Lagerkräften die tatsächlichen Bestände und vergleichst sie mit den Systemdaten. Dazu führst du Inventuren durch, legst Dateien und Statistiken an und wertest Lagerdaten aus. Solche Auswertungen zeigen zum Beispiel, welche Waren schnell umschlagen oder wo Abweichungen auftreten.
  • Kosten- und Verwaltungsdaten aufbereitenEin Teil deiner Arbeit betrifft die kaufmännische Seite des Lagers. Du wirkst bei Buchführung und Kostenrechnung mit und bereitest lagerrelevante Daten für Verwaltung und Rechnungswesen auf, etwa für Bedarfsermittlung, Bestellmengen oder Lagerumschlag. Damit wird sichtbar, wie wirtschaftlich ein Lager arbeitet.
  • An Lagerlogistikkonzepten mitwirkenDu arbeitest bei der Verbesserung von Lagerabläufen mit, etwa bei der Frage, wie Waren schneller bewegt, sinnvoller gelagert oder Verladewege besser organisiert werden können. Dabei spielen EDV, Lagertechnik und organisatorische Regeln zusammen. Gerade in modernen Lagern mit E-Commerce, kurzen Lieferzeiten und automatisierten Systemen ist das ein wichtiger Teil des Berufs.

Im Detail

Anforderungen

  • Anwendung und Bedienung digitaler ToolsModerne Lager funktionieren über Lagerverwaltungsprogramme, elektronische Erfassung und digitale Kommunikationsmittel. Wenn du dich in Software nicht sicher bewegst, verlierst du bei Beständen, Buchungen und Aufträgen schnell den Überblick.
  • Datensicherheit und DatenschutzDu arbeitest mit Bestelldaten, Lagerständen, Kundendaten und internen Betriebsinformationen. Fehlerhafter Umgang mit Zugängen oder Dateien kann nicht nur Daten offenlegen, sondern auch Abläufe im Lager stören.
  • Gutes GedächtnisDu hast laufend mit Artikelgruppen, Lagerplätzen, Abläufen und Dokumentenarten zu tun. Wer sich Zusammenhänge und wiederkehrende Prozesse gut merkt, arbeitet im Lagerbüro und in der Halle deutlich sicherer.
  • Kaufmännisches VerständnisIm Beruf geht es nicht nur darum, Ware zu bewegen, sondern auch darum, Lagerkosten, Bestellmengen und wirtschaftliche Abläufe mitzudenken. Ohne kaufmännisches Verständnis kann man Bestände zwar erfassen, aber ihre Bedeutung für den Betrieb nicht richtig beurteilen.
  • Technisches VerständnisDu arbeitest mit Fördertechnik, Verladeeinrichtungen, Staplern und teils automatisierten Lagersystemen. Du musst verstehen, wie diese Mittel eingesetzt werden und worauf bei Bedienung und Einsatz zu achten ist.
  • Zahlenverständnis und RechnenBestellmengen, Lagerbestände, Inventuren, Lagerumschlag und Kostenrechnung verlangen sicheres Arbeiten mit Zahlen. Wer Mengen falsch rechnet oder Bestände falsch interpretiert, verursacht schnell Fehlbestände oder unnötige Lagerkosten.
  • KontaktfähigkeitDu stimmst dich mit Lieferanten, Kundinnen und Kunden, Speditionen und mehreren internen Abteilungen ab. Dabei musst du Informationen klar weitergeben, Rückfragen klären und auch bei Problemen sachlich bleiben.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitWareneingang, Einlagerung, Kommissionierung und Verladung greifen ineinander. Wenn die Zusammenarbeit mit Lager, Fuhrpark, Verwaltung oder Produktion nicht funktioniert, entstehen Verzögerungen und Fehlerketten.
  • Interkulturelle KompetenzIn Logistik und Transport arbeitest du oft mit Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern und Sprachräumen zusammen. Respektvoller und klarer Umgang hilft besonders dort, wo Zeitdruck herrscht und Missverständnisse teuer werden.
  • KommunikationsfähigkeitDu musst Abweichungen, Liefertermine, Fehlmengen oder Prioritäten verständlich weitergeben – mündlich und schriftlich. Unklare Kommunikation führt leicht dazu, dass falsche Ware verladen oder ein Auftrag zu spät bearbeitet wird.
  • Kundinnen- und KundenorientierungLagerlogistik entscheidet mit darüber, ob Lieferzusagen eingehalten werden. Wer Kundenanforderungen nicht ernst nimmt, merkt oft zu spät, dass eine Sendung unvollständig, verspätet oder falsch vorbereitet ist.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitIm Lager hängt vieles an genauen Zeitfenstern für Anlieferung, Kommissionierung und Versand. Wenn du Termine, Buchungen oder Übergaben nicht verlässlich einhältst, wirkt sich das direkt auf den gesamten Warenfluss aus.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenArtikelnummern, Mengen, Lagerplätze und Dokumente müssen stimmen. Schon ein kleiner Fehler bei der Erfassung oder Zuordnung kann dazu führen, dass Ware als vorhanden gilt, obwohl sie nicht auffindbar ist.
  • Selbstständiges ArbeitenViele Aufgaben musst du eigenständig abwickeln, etwa Kontrollen, Buchungen oder Vorbereitungen für den Versand. Dabei reicht es nicht, auf Anweisungen zu warten – du musst erkennen, was als Nächstes zu tun ist.
  • EinsatzfreudeEs gibt Phasen mit vielen gleichzeitigen Lieferungen, Inventur oder hohem Versandaufkommen. Dann musst du anpacken, mitdenken und auch unter Belastung bei der Sache bleiben.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest mit Warenwerten, Terminen und sicherheitsrelevanten Abläufen. Wenn du Abweichungen übersiehst oder Vorschriften nicht ernst nimmst, kann das Kosten, Verzögerungen oder Gefährdungen verursachen.
  • LernbereitschaftLagertechnik, EDV-Programme und betriebliche Abläufe ändern sich laufend. Wer sich nicht weiterentwickelt, kommt mit neuen Systemen, Automatisierung und digitalen Prozessen schnell nicht mehr mit.
  • AufmerksamkeitBeim Kontrollieren von Lieferungen, beim Erfassen von Daten und im Verkehr zwischen Regalen, Staplern und Verladezonen musst du aufmerksam bleiben. Unachtsamkeit führt entweder zu falschen Buchungen oder zu gefährlichen Situationen im Lager.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen, ob eine Lieferung vollständig und in Ordnung ist, welche Maßnahme bei Fehlbeständen nötig ist oder wie eine Verladung organisiert werden soll. Zögerliches oder unsicheres Handeln kann Abläufe unnötig bremsen.
  • EigeninitiativeWenn Bestände knapp werden, Dokumente fehlen oder eine Lieferung nicht passt, musst du selbst aktiv werden. Im Alltag hilft es wenig, Probleme nur festzustellen – du musst den nächsten sinnvollen Schritt anstoßen.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftAufträge, Prioritäten und Liefertermine können sich kurzfristig ändern. Außerdem entwickeln sich Lagerprozesse durch E-Commerce und Automatisierung ständig weiter.
  • SicherheitsbewusstseinDu bewegst dich in einem Umfeld mit Verladebereichen, Fördertechnik, Staplern und teils schweren Waren. Sicherheitsregeln, Unfallverhütung und korrektes Verhalten sind nicht Nebensache, sondern Voraussetzung für den Alltag im Lager.
  • UmweltbewusstseinIm Beruf spielen Materialentsorgung, Recycling und je nach Betrieb auch Gefahrengut- und Umweltschutzbestimmungen eine Rolle. Du solltest verstehen, dass Lagerlogistik nicht nur schnell, sondern auch korrekt und ressourcenschonend organisiert werden muss.
  • Logisch-analytisches DenkenDu beobachtest Bestände, erkennst Muster bei Verbrauch und Lieferungen und leitest daraus Maßnahmen ab. Gerade bei Fehlbeständen oder Unstimmigkeiten musst du Ursachen finden und nicht nur Symptome bearbeiten.
  • OrganisationsfähigkeitWareneingang, Lagerplatz, Bestandsführung, Kommissionierung und Versand müssen sauber ineinandergreifen. Wer schlecht organisiert ist, erzeugt unnötige Wege, Suchzeiten und Verzögerungen.
  • PlanungsfähigkeitDu arbeitest mit Zeitablaufplänen, Lieferterminen und Bestellmengen. Gute Planung hilft, dass Waren rechtzeitig verfügbar sind, ohne dass das Lager unnötig voll wird.
  • ProblemlösungsfähigkeitIm Alltag treten beschädigte Lieferungen, fehlende Daten, falsch gebuchte Ware oder Engpässe auf. Dann musst du rasch eine praktikable Lösung finden, damit der Warenfluss nicht stehen bleibt.
  • Systematische ArbeitsweiseIm Lager genügt es nicht, irgendwie schnell zu sein. Du musst Vorgänge in einer klaren Reihenfolge abarbeiten, sauber dokumentieren und jederzeit nachvollziehbar machen, wo Ware ist und was mit ihr passiert ist.
  • KoordinationsfähigkeitDu stimmst Lieferungen, Lagerbewegungen, Verladung und Versand zwischen mehreren Beteiligten ab. Ohne Koordination würden sich Transporte überschneiden, Waren falsch priorisiert oder Arbeitskräfte ungünstig eingesetzt.
  • FingerfertigkeitEin Teil der Arbeit besteht aus dem Bedienen von Tastaturen, Scannern und Eingabegeräten. Du brauchst keine Feinmotorik wie in einem Präzisionshandwerk, aber die Datenerfassung muss sicher und flott funktionieren.
  • SehvermögenDu arbeitest mit Bildschirmmasken, Etiketten, Strichcodes, Listen und Formularen. Wenn du Details schlecht erkennst, passieren leichter Fehler bei Artikelnummern, Lagerplätzen oder Dokumenten.
  • Gute körperliche VerfassungAuch wenn der Beruf kaufmännische Anteile hat, bist du regelmäßig im Lager unterwegs, gehst Wege, kontrollierst Waren und bewegst dich zwischen Regalen und Verladezonen. Längeres Stehen und Gehen solltest du gut aushalten.
  • Unempfindlichkeit gegenüber künstlicher BeleuchtungEin Teil der Arbeit findet in Lagerhallen oder Bürobereichen mit künstlicher Beleuchtung statt. Wer darauf stark empfindlich reagiert, kann bei längeren Schichten schneller ermüden oder sich schlechter konzentrieren.
  • Sprachfertigkeit schriftlichDu bearbeitest Formulare, Vordrucke, Lieferscheine, Bestellungen und Dokumentationen. Schriftliche Fehler wirken sich direkt auf Lagerdaten, Transporte und interne Abläufe aus.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

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