Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
SIMADER Baumeister und Zimmermeister GmbHOberneukirchen

BetonbauerIn

  • Bestätigt von einer Quelle

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.356
Varianten
Lehre

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

  • SIMADER Baumeister und Zimmermeister GmbH - Video mit Lehrling Eric GutenbrunnerSIMADER Baumeister und Zimmermeister GmbH
  • SIMADER Baumeister und Zimmermeister GmbH - ImageclipSIMADER Baumeister und Zimmermeister GmbH
  • SIMADER Baumeister und Zimmermeister GmbH - Vorarbeiter/in HochbauSIMADER Baumeister und Zimmermeister GmbH

Aufgaben

+10 mehr
  • Baupläne und Bewehrungspläne umsetzen
  • Baustelle einrichten und absichern
  • Bauplatz vermessen und abstecken
  • Baugruben und Künetten herstellen

Anforderungen

+27 mehr
  • Digitale Vermessungs- und Dokumentationstools anwenden
  • Technische Pläne sicher lesen
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Zahlenverständnis und Rechnen
  • Gutes Augenmaß
  • Handwerkliche Geschicklichkeit

Berufsschule

  • Berufsschule FreistadtLinzer Straße 45, 4240 Freistadt · 20 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule LangenloisWalterstraße 35, 3550 Langenlois · 106 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule WalsSchulstraße 7, 5071 Wals · 119 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.356
  2. 2. LEHRJAHR€ 2.032
  3. 3. LEHRJAHR€ 2.710

KV Baugewerbe und Bauindustrie (berechnete Monats-Richtwerte nach den Stundensätzen des Kollektivvertrags)

Das bieten wir:

  • Traditionelles Unternehmen
  • Berufliche Weiterbildung
  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
  • Arbeit im Freien

Dein Lehrbetrieb

SIMADER Baumeister und Zimmermeister GmbHOberneukirchen

Kurz gesagt: Wir bauen Häuser. Bei SIMADER reicht das vom privaten Einfamilienhaus bis zum öffentlichen Wohnbau, von Holzkonstruktionen bis zu Sanierungen und Zubauten. Als Bauunternehmen in Oberösterreich haben wir eine eigene Zimmerei, ein Sägewerk, einen Baustoffhandel und einen umfangreichen Maschinen-Fuhrpark. Seit 1885 sind wir in Familienbesitz und im Mühlviertel verwurzelt. Wir verbinden das Wissen vieler Generationen mit dem Bestreben, uns weiterzuentwickeln. Unser Anspruch: Perfektion im Detail und Handschlagqualität – gesagt, getan.

Mehr vom Betrieb

Bei uns zählt die Reihenfolge

Im Betonbau greifen deine Arbeitsschritte ineinander: Erst werden Plan und Maße geprüft, dann Schalung und Bewehrung vorbereitet. Danach wird betoniert, verdichtet und der junge Beton geschützt. Wir entfernen die Schalung erst, wenn der Beton ausreichend fest ist. So lernst du nicht nur einzelne Handgriffe, sondern auch, warum jeder Schritt für den nächsten wichtig ist.

Für deine Bewerbung bei uns brauchen wir deinen Lebenslauf und deinen Berufswunsch. Zeugnisse und ein Motivationsschreiben kannst du ergänzen.

Was mit uns entsteht

  • Wir bauen Ein- und Mehrfamilienhäuser, Wohnbauten und kommunale Gebäude – also Gebäude für Gemeinden.
  • Wir verwirklichen landwirtschaftliche Bauten und Holzbauten mit unserer eigenen Zimmerei.
  • Wir sanieren bestehende Gebäude, bauen sie um oder erweitern sie durch Zubauten.
  • Wir begleiten Bauvorhaben von der ersten Idee über die Planung bis zur Umsetzung und koordinieren die Bauarbeiten.

Handwerk trifft Maschinen

Bei uns gehören Bauarbeit, Holzverarbeitung und Planung zusammen. In unserer Zimmerei nutzen wir automatisierte Abbundtechnik: Damit werden Holzteile für Konstruktionen passend vorbereitet. Zu unserem Betrieb gehören außerdem ein modernisiertes Sägewerk und eine eigene Eisenbiegerei mit Biegeanlage. Dort wird Stahl in die benötigte Form gebracht. Unser Maschinen-Fuhrpark ergänzt das handwerkliche Können unseres Teams.

Viele unserer Bauleiter haben als Lehrlinge auf der Baustelle begonnen. Mit Mitarbeit und Engagement kannst auch du dich bei uns zum Polier oder Techniker weiterentwickeln.

Dein Fundament für die Zukunft

Wir bilden seit Jahren Lehrlinge aus. Hochqualifizierte Fachleute geben ihr Wissen weiter, und wir bieten dir interne und externe Weiterbildungen – auch über deinen Aufgabenbereich hinaus. Von dir erwarten wir Verlässlichkeit und den Willen, dein Handwerk von Grund auf zu lernen. Gib dein Bestes und werde mit uns zu einem richtig guten Bauprofi.

Lerne uns kennen

  • Bei uns kannst du schnuppern und dir die Arbeit genauer anschauen.
  • Für deine Bewerbung brauchen wir deinen Lebenslauf und deinen Berufswunsch. Zeugnisse und ein Motivationsschreiben kannst du ergänzen.

Im Detail

Aufgaben

  • Baupläne und Bewehrungspläne umsetzenDu liest Bau- und Montagepläne, Bauskizzen, technische Zeichnungen und Bewehrungspläne und überträgst sie in konkrete Arbeitsschritte auf der Baustelle. Dabei prüfst du Maße, Höhen, Achsen und die Reihenfolge der Ausführung, damit Schalung, Bewehrung und Betonage später zusammenpassen. Auch Materialmengen für Schalungsteile, Baustahl oder Beton werden aus den Unterlagen abgeleitet.
  • Baustelle einrichten und absichernBevor betoniert wird, bereitest du den Arbeitsbereich vor und sorgst für sichere Abläufe. Dazu gehören Baustellensicherung, das Prüfen von Vorleistungen und das Bereitstellen von Gerüsten, Arbeitsbühnen, Schalungsträgern oder Schalwagen. Gerade auf engen oder unübersichtlichen Baustellen ist wichtig, dass Zufahrten, Arbeitszonen und Gefahrenbereiche klar geregelt sind.
  • Bauplatz vermessen und absteckenDu wirkst bei Vermessungsarbeiten mit und steckst Bauachsen und Kanten am Bauplatz ab, etwa mit Schnurgerüsten. Dafür kommen Messgeräte und digitale Tools zum Einsatz, mit denen Positionen kontrolliert und dokumentiert werden. Wenn hier ein Fehler passiert, sitzt später das gesamte Bauteil an der falschen Stelle.
  • Baugruben und Künetten herstellenFür Fundamente oder Leitungsführungen arbeitest du bei Baugruben, Schächten, Künetten und Flachgründungen mit. Dazu gehört auch das Absichern gegen Einsturz, etwa mit Stützwänden oder Pölzungen, damit in der Grube sicher weitergearbeitet werden kann. Dieser Schritt schafft die Grundlage, auf der später überhaupt betoniert werden kann.
  • Schalungen für Betonbauteile bauenDu stellst Schalungen aus Holz, Kunststoff oder Stahl her und montierst sie für Fundamente, Decken, Stützen, Pfeiler, Träger oder Stiegen. Die Schalung ist die Form, in die der flüssige Beton eingebracht wird – sie muss deshalb maßgenau, stabil und dicht sein. Je nach Bauteil arbeitest du mit einzelnen Schalungselementen, Trägern, Rüstungen oder Klettersystemen.
  • Schalungen vorbereiten und ausrichtenBevor Beton eingefüllt wird, richtest du die Schalung genau aus, kontrollierst Maße und bestreichst die Innenseiten mit Schalöl. Das sorgt dafür, dass sich die Schalung nach dem Erhärten wieder lösen lässt und die Betonoberfläche sauber bleibt. Besonders bei Sichtbeton kommt es darauf an, dass Fugen, Oberflächenbild und Kanten von Anfang an stimmen.
  • Baustahl zuschneiden und biegenWir haben eine eigene Eisenbiegerei mit Biegeanlage. Das Zuschneiden und Formen von Baustahl ist damit besonders eng mit unserer betrieblichen Ausstattung verbunden.
  • Bewehrungen montieren und verankernDie zugeschnittenen und gebogenen Stahlteile verbindest du zu Gittern oder Bewehrungskörben, zum Teil auch durch Verschweißen, und befestigst sie in der Schalung. Diese Bewehrung gibt dem Betonbauteil zusätzliche Festigkeit und macht aus einfachem Beton Stahlbeton. Wichtig ist, dass Abstand, Lage und Verankerung stimmen, damit der Stahl später vollständig vom Beton umschlossen wird.
  • Beton einbringen und verteilenDu befüllst die vorbereiteten Schalungen mit flüssigem Beton oder Stahlbeton. Der Beton kommt entweder aus einer Betonmischanlage auf der Baustelle oder als Transportbeton im Fahrmischer und wird oft mit einer Betonpumpe und Pumpenschlauch an die richtige Stelle gebracht. Beim Einbringen musst du auf Schichtfolge, Verteilung und das richtige Arbeitstempo achten, damit keine Hohlräume oder Entmischungen entstehen.
  • Beton verdichten und nachbehandelnNach dem Einbringen verdichtest du den Beton, etwa mit Rüttelmaschinen oder Außenrüttlern, damit eingeschlossene Luft entweicht und der Beton überall dicht anliegt. Anschließend glättest und egalisierst du Oberflächen und schützt den jungen Beton beim Abbinden. Zur Nachbehandlung wird er etwa feucht gehalten, damit er nicht zu schnell austrocknet und keine Risse bekommt.
  • Schalungen ausschalen und Bauteile nachbearbeitenWenn der Beton ausreichend erhärtet ist, entfernst du die Schalung vorsichtig und kontrollierst das Bauteil. Danach werden Kanten entgratet, kleinere Oberflächenfehler nachgearbeitet und wiederverwendbare Schalungsteile gereinigt. Beim Ausschalen zeigt sich, ob Maßhaltigkeit, Oberfläche und Ausführung wirklich gepasst haben.
  • Fertigteile herstellen und verlegenNeben Ortbetonarbeiten stellst du auch Betonfertigteile her oder montierst solche Elemente auf der Baustelle. Das können etwa Wand- und Deckenelemente, Fassadenplatten, Stiegen oder Terrassenplatten sein. Hier ist besonders wichtig, dass Anschlüsse, Lagerungen und die Position beim Versetzen exakt stimmen.
  • Betonbauteile sanieren und instandhaltenNicht jede Arbeit ist Neubau: Du sanierst auch beschädigte Beton- und Stahlbetonbauteile und hältst sie instand. Dabei werden schadhafte Stellen freigelegt, bearbeitet und wieder ergänzt, damit Tragfähigkeit und Dauerhaftigkeit erhalten bleiben. Solche Arbeiten kommen etwa bei älteren Bauwerken oder bei Witterungs- und Nutzungsschäden vor.
  • Werkzeuge, Geräte und Maschinen wartenNach der Arbeit reinigst und pflegst du Schalungsteile, Maschinen, Geräte und Werkzeuge, bevor Betonreste hart werden. Dazu gehören unter anderem Schneidegeräte, Schweißapparate, Schlagbohrmaschinen, Betonmischer oder Rüttelgeräte. Saubere und funktionierende Arbeitsmittel sind auf der Baustelle keine Nebensache, sondern Voraussetzung für präzises und sicheres Arbeiten.

Im Detail

Anforderungen

  • Digitale Vermessungs- und Dokumentationstools anwendenAuf heutigen Baustellen arbeitest du nicht nur mit Maßband und Schnur, sondern auch mit digitalen Messgeräten, Handhelds und elektronischer Dokumentation. Wenn du solche Tools nicht verstehst, wird das Abstecken, Kontrollieren und Festhalten von Maßen unnötig fehleranfällig.
  • Technische Pläne sicher lesenSchalungen und Bewehrungen entstehen nicht nach Gefühl, sondern nach Bau- und Bewehrungsplänen. Wenn du Maße, Schnitte oder Einbaulagen falsch liest, kann ein ganzes Betonbauteil unbrauchbar werden oder später die geforderte Tragfähigkeit nicht erreichen.
  • Räumliches VorstellungsvermögenDu musst dir aus einer zweidimensionalen Zeichnung vorstellen können, wie eine Schalung oder ein Bewehrungskorb im Raum aussehen soll. Gerade bei Stiegen, Trägern, Pfeilern oder komplizierten Schalungsformen ist das entscheidend, damit am Ende alles in Form und Lage stimmt.
  • Zahlenverständnis und RechnenMaterialbedarf, Maße, Höhen und einfache Konstruktionsberechnungen gehören zum Alltag. Wenn du beim Rechnen unsicher bist, entstehen leicht Fehler bei Betonmengen, Zuschnitten oder der Position von Bauteilen.
  • Gutes AugenmaßAuch wenn gemessen wird, erkennst du viele Unstimmigkeiten zuerst mit dem Blick: ob eine Schalung fluchtet, eine Kante sauber sitzt oder ein Bauteil uneben wird. Ein gutes Augenmaß hilft, Fehler früh zu bemerken, bevor betoniert wird.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitBeim Zuschneiden von Schalungsteilen, beim Biegen von Stahl oder beim Montieren von Schalungen musst du Werkzeuge sicher und präzise einsetzen. Ungeschickte Arbeit führt hier schnell zu schiefen Formen, schlecht sitzenden Bewehrungen oder Zeitverlust auf der Baustelle.
  • Anwendung von Maschinen und Geräten verstehenIm Betonbau arbeitest du mit Schneidemaschinen, Biegemaschinen, Rüttelgeräten, Betonpumpen oder Schlagbohrmaschinen. Du musst wissen, wie diese Geräte sicher eingesetzt und in Schuss gehalten werden, damit der Arbeitsablauf nicht stockt.
  • Kommunikationsfähigkeit auf der BaustelleDu stimmst dich mit Vorarbeiter, Polier, Mischfahrer, Kranpersonal und anderen Gewerken ab. Klare Absprachen sind besonders wichtig, wenn Beton angeliefert wird oder mehrere Teams gleichzeitig an Schalung, Bewehrung und Betonage arbeiten.
  • Teamfähig arbeitenSchalungen aufstellen, Bewehrungen einheben oder Betonieren funktioniert selten allein. Wenn Abläufe im Team nicht zusammenspielen, entstehen Verzögerungen, Sicherheitsrisiken oder Fehler an tragenden Bauteilen.
  • AufgeschlossenheitAuf Baustellen triffst du laufend auf neue Leute, andere Firmen und wechselnde Arbeitsabläufe. Offen auf andere zuzugehen hilft, schneller in ein Team hineinzufinden und Informationen rasch zu bekommen.
  • AufmerksamkeitDu arbeitest mit schweren Bauteilen, Maschinen, Gerüsten und frisch eingebrachtem Beton, der nicht beliebig korrigierbar ist. Wenn du unkonzentriert bist, übersiehst du leicht eine falsch gesetzte Bewehrung, eine lockere Schalung oder eine Gefahrensituation.
  • Beurteilungs- und EntscheidungsfähigkeitAuf der Baustelle musst du einschätzen, ob Vorarbeiten passen, ob eine Schalung stabil genug steht oder ob vor dem Betonieren noch korrigiert werden muss. Wer solche Situationen nicht beurteilen kann, merkt Probleme oft erst, wenn es zu spät ist.
  • SicherheitsbewusstseinDu arbeitest auf Gerüsten, in Rohbauten und Künetten sowie mit schweren Geräten und Betonpumpenschläuchen. Sicherheitsfehler betreffen hier nicht nur dich selbst, sondern das ganze Team in deinem Umfeld.
  • Selbstständiges ArbeitenViele Arbeitsschritte musst du eigenverantwortlich organisieren und sauber abarbeiten, etwa beim Vorbereiten von Schalungsteilen oder beim Kontrollieren von Maßen. Wenn ständig nachgefragt werden muss, kommt der Ablauf auf der Baustelle ins Stocken.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWir erwarten von unseren Lehrlingen ausdrücklich Verlässlichkeit. Handschlagqualität ist unser Anspruch: Was wir zusagen, halten wir ein.
  • VerantwortungsbewusstseinDu arbeitest an tragenden Bauteilen, die später Lasten aufnehmen und Menschen schützen müssen. Wer hier schlampig arbeitet oder Mängel ignoriert, gefährdet die Qualität und Sicherheit des gesamten Bauwerks.
  • LernbereitschaftWir möchten, dass du dein Handwerk von Grund auf lernst. Dazu bieten wir dir interne und externe Weiterbildungen, auch über deinen Aufgabenbereich hinaus.
  • PlanungsfähigkeitBevor du betonierst, müssen Schalung, Bewehrung, Material und Geräte in der richtigen Reihenfolge bereitstehen. Ohne Planung kommt es zu Wartezeiten, doppelter Arbeit oder schlecht abgestimmten Abläufen beim Einbringen des Betons.
  • Prozessverständnis für BetonbauabläufeIm Betonbau hängt jeder Schritt vom vorigen ab: erst Vermessung, dann Schalung, dann Bewehrung, dann Betonage, Verdichtung, Nachbehandlung und Ausschalen. Wenn du diese Kette nicht verstehst, machst du leicht einen Fehler, der sich später nicht mehr ausbessern lässt.
  • Systematische ArbeitsweiseBei vielen ähnlichen Schalungsteilen, Eisenlagen und Arbeitsschritten brauchst du Ordnung im Kopf und am Arbeitsplatz. Systematisches Arbeiten hilft, nichts zu vergessen und auch unter Zeitdruck sauber zu bleiben.
  • Gute körperliche VerfassungDu hebst und trägst Material, Werkzeug und Bauteile, etwa Bewehrungsstahl oder schwere Schläuche. Der Beruf fordert den ganzen Körper, nicht nur für kurze Spitzen, sondern über viele Stunden hinweg.
  • KraftSchalungselemente versetzen, Stahl bewegen oder mit schweren Geräten hantieren braucht spürbare Muskelkraft. Ohne sie wird vieles langsamer, unsauber oder nur mit fremder Hilfe möglich.
  • Physische AusdauerDu arbeitest oft den ganzen Tag im Freien, auf Rohbaustellen und unter Lärm, Staub oder Witterung. Wer rasch erschöpft ist, verliert Konzentration genau dann, wenn sauberes Arbeiten besonders wichtig wäre.
  • WetterfestigkeitBetonbau findet häufig draußen statt – bei Hitze, Kälte, Nässe oder Wind. Wenn dir Arbeiten bei wechselndem Wetter stark zusetzt, wird der Alltag auf vielen Baustellen schnell sehr anstrengend.
  • Körperliche WendigkeitAuf Gerüsten, in Rohbauten und in Baugruben musst du dich sicher bewegen und auch in engen Bereichen arbeiten können. Steife oder unbewegliche Bewegungsabläufe sind dort ein echtes Hindernis.
  • Gleichgewichtsgefühl und TrittsicherheitEin Teil der Arbeit findet auf Gerüsten, Arbeitsbühnen oder an unebenen Rohbaukanten statt. Unsicherer Stand erhöht hier das Unfallrisiko deutlich – vor allem beim Tragen, Montieren oder Führen von Werkzeugen.
  • Auge-Hand-KoordinationBeim Zuschneiden von Holz, Metall oder Kunststoff und beim exakten Montieren von Schalung und Stahl müssen Blick und Bewegung genau zusammenspielen. Sonst entstehen ungenaue Zuschnitte oder schlecht passende Verbindungen.
  • Unempfindlichkeit der Haut gegenüber VerschmutzungAuf Baustellen kommst du mit Staub, Schmutz und frischem Beton in Kontakt. Wer sehr empfindlich auf solche Belastungen reagiert, hat mit Hautreizungen und dem täglichen Baustellenalltag eher Probleme.
  • ReaktionsfähigkeitAuf einer Baustelle können sich Situationen schnell ändern, etwa bei Maschinenbewegungen, Lasten am Kran oder beim Arbeiten mit Pumpenschläuchen. Du musst rasch reagieren können, um Unfälle zu vermeiden.
  • Mobilität für wechselnde BaustellenDu arbeitest nicht immer am selben Ort, sondern fährst je nach Auftrag zu anderen Baustellen. Das kann auch bedeuten, dass du früher los musst oder zeitweise weiter vom Wohnort entfernt arbeitest.
  • Flexibilität bei wechselnden BedingungenWetter, Baufortschritt, Lieferzeiten oder andere Gewerke können den Tagesablauf verändern. Du musst dich darauf einstellen können, wenn Arbeiten verschoben werden oder plötzlich ein anderer Abschnitt Vorrang hat.
  • EinsatzfreudeAuf Baustellen gibt es Phasen, in denen zügig gearbeitet werden muss, etwa wenn Beton angeliefert ist und verarbeitet werden muss. Wer sich dann nicht einbringt, belastet das gesamte Team.
  • UmweltbewusstseinIm Bau wird mit großen Materialmengen gearbeitet, und Themen wie Baustoffwahl, Dämmung oder Wiederverwendung gewinnen an Bedeutung. Umweltbewusstes Arbeiten heißt hier zum Beispiel, Material nicht unnötig zu verschwenden und Baustellen sauber zu organisieren.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
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