Aus Scoutra wird Junik

Aus Scoutra wird Junik

Junik kommt von „unique“. Kein Jugendlicher ist wie der andere, und keine Lehrstelle ist wie die andere. Genau danach bauen wir: dass jeder Einzelne die Entscheidung trifft, die zu ihm passt, und nicht die, die am lautesten beworben wird.

Sonst ändert sich nichts. Dieselbe Firma, dieselben Leute, dieselbe App — nur der Name ist neu. Alte Adressen auf scoutra.at führen weiter hierher.

In den Stores steht vorübergehend noch Scoutra. Es ist dieselbe App; wer sie schon hat, muss nichts tun.

Aus dem BetriebAus dem Betrieb?
Kapl Bau GmbHBad Leonfelden

Bautechnisch(er/e) AssistentIn

  • Bestätigt von 2 Quellen

Allgemeines

Dauer
3 Jahre
Lohn 1. Lehrjahr
€ 1.064
Varianten
Lehre · Lehre mit Matura

Nur in der App

Passt diese Lehrstelle zu dir?

Gefragt sind hier vor allem Organisierte und Denker:in. Wie gut ihr zusammenpasst, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.

Videos

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Aufgaben

+9 mehr
  • Gelände und Bauteile aufmessen
  • Baupläne und Zeichnungen auswerten
  • Materialmengen und Eigenlasten berechnen
  • Stücklisten und Materiallisten erstellen

Anforderungen

+34 mehr
  • Anwendung digitaler Tools
  • Datensicherheit und Datenschutz
  • Gute Deutschkenntnisse
  • Guter Orientierungssinn
  • Gutes Augenmaß
  • Handwerkliche Geschicklichkeit

Berufsschule

  • Berufsschule FreistadtLinzer Straße 45, 4240 Freistadt · 14 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule LangenloisWalterstraße 35, 3550 Langenlois · 101 km vom LehrbetriebRoute planen
  • Landesberufsschule WalsSchulstraße 7, 5071 Wals · 128 km vom LehrbetriebRoute planen

Gehalt – Alle Angaben brutto

  1. 1. LEHRJAHR€ 1.064
  2. 2. LEHRJAHR€ 1.325
  3. 3. LEHRJAHR€ 1.645

KV Baugewerbe und Bauindustrie (Angestellte)

Das bieten wir:

  • Teambuilding-Veranstaltungen
  • Wellness-Programme
  • Hohes Gehalt
  • Bonuszahlungen bei guten Leistungen
  • Traditionelles Unternehmen
  • Berufliche Weiterbildung
  • Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen
  • Arbeit in einem großen Unternehmen oder Konzern
  • Arbeit im Büro

Dein Lehrbetrieb

Kapl Bau GmbHBad Leonfelden

Ein Haus voller Ideen – das sind wir bei Kapl Bau. Von der Gartenmauer bis zum Wohnhaus und Gewerbeobjekt verwirklichen wir Bauvorhaben mit Mühlviertler Handschlagqualität. In Bad Leonfelden verbinden wir Hochbau, Holzbau, Spenglerei sowie Dach und Fassade unter einem Dach. Unsere Geschichte beginnt 1862; heute gehören über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu unserem Team. Was uns wichtig ist? Echte Handwerkskunst, Zusammenhalt und Arbeiten #mithausverstand. Unsere Lehrlinge sind dabei ein wichtiger Teil unserer Zukunft.

Mehr vom Betrieb

Dein Weg bei uns

Deine Lehre in der bautechnischen Assistenz dauert bei uns drei Jahre. Wir ergänzen deine Ausbildung durch betriebsinterne Zusatzausbildungen. Auch danach unterstützen wir deine Entwicklung: Viele unserer heutigen Führungskräfte haben selbst als Lehrlinge bei uns begonnen.

Du möchtest unser Arbeitsumfeld kennenlernen, bevor du dich entscheidest? Bei uns kannst du schnuppern. Frag uns dafür einfach hier in der App.

Was bei uns aus einer Idee entsteht

Wir bauen private Wohnhäuser, größere Wohngebäude und Gebäude für Unternehmen. Dazu kommen Holzbau, Dächer, Fassaden und unser Baustoffhandel. Mehrere Handwerksbereiche arbeiten bei uns zusammen: Bei manchen Häusern übernehmen wir zum Beispiel Hochbau, Holzbau und Spenglerarbeiten. So greifen unterschiedliche Aufgaben ineinander, bis aus dem Bauvorhaben ein fertiges Gebäude wird.

So sieht Handwerk bei uns aus

  • Auf der Baustelle gehören Mauerarbeiten und Schalungstechniken zu unseren Aufgaben. Schalungen sind Formen, in die Beton gegossen wird. Auch Wissen darüber, wie ein Gebäude stabil bleibt, ist wichtig.
  • In unserer Spenglerei reicht die Arbeit vom Abmessen über das Vorbereiten der Materialien bis zur Montage. Moderne Maschinen in der Werkstatt erleichtern uns dabei viele Arbeitsschritte.
  • Unsere Bauleitung plant, bestellt Material, teilt das Team ein und stimmt sich auf der Baustelle mit den Auftraggeberinnen und Auftraggebern ab.

Du möchtest herausfinden, ob unser Arbeitsumfeld zu dir passt? Bei uns kannst du schnuppern und das Handwerk kennenlernen.

Zusammenhalten – auf der Baustelle und daneben

Wir setzen auf flache Hierarchien und offene Kommunikation. Das heißt für uns: Wir sprechen miteinander, gehen respektvoll mit Kolleginnen und Kollegen um und können uns aufeinander verlassen. Auch abseits der Arbeit unternehmen wir etwas gemeinsam – etwa bei Rad-Events, Skitagen und Lehrlingsausflügen.

Deine Entwicklung ist uns wichtig

  • Wir bieten dir eine umfangreiche Ausbildung mit betriebsinternen Zusatzausbildungen. Auch Lehre mit Matura ist bei uns möglich.
  • Wir bezahlen sehr gut und fair. Für gute Leistungen in der Berufsschule, bei der Lehrabschlussprüfung oder für besonderen Einsatz auf der Baustelle gibt es Prämien.
  • Mit unserem Kurz-lang-Arbeitszeitmodell hast du jeden zweiten Freitag frei.
  • Wir unterstützen Weiterbildungen – etwa einen Stapler- oder Kranschein, die Bauhandwerkerschule oder eine Meisterausbildung. Viele unserer heutigen Führungskräfte haben als Lehrlinge bei uns begonnen.
  • Für unser Team gibt es zweimal im Monat kostenlose Massagen, vergünstigte Konditionen im Fitnessstudio und finanzielle Unterstützung fürs Mittagessen bei regionalen Partnerbetrieben.

Bauen mit Hausverstand

Wir leben unsere Handwerkstradition und wollen hochwertige Bauwerke schaffen. Dazu gehört für uns auch, effizient zu planen und auf die Umwelt Rücksicht zu nehmen. Als Teil der Unternehmensgruppe Holzhaider setzen wir auf Regionalität: Die Gruppe arbeitet fast ausschließlich mit regionalen Partnerbetrieben zusammen und bezieht Baustoffe möglichst aus der Region. Klimaschonende oder recycelte Materialien wie Holzwolle und Betonbruch spielen dabei ebenfalls eine Rolle.

Im Detail

Aufgaben

  • Gelände und Bauteile aufmessenDu nimmst Geländepunkte, Bauteile oder Bauabschnitte auf und misst sie aus – teils mit Geräten der Bauaufnahmetechnik, teils mit einfachen Hilfsmitteln wie Rollband und Skizzenmaterial. Diese Maße sind wichtig, damit Pläne, Materialmengen und spätere Abrechnungen stimmen. Schon kleine Messfehler können dazu führen, dass Mengen falsch berechnet oder Leistungen falsch verrechnet werden.
  • Baupläne und Zeichnungen auswertenDu liest Lagepläne, Ausführungszeichnungen, Detailzeichnungen sowie Schalungs- und Bewehrungszeichnungen und leitest daraus ab, was auf der Baustelle gebraucht wird. Dabei geht es nicht nur ums Anschauen, sondern ums genaue Verstehen von Maßen, Bauteilen, Aufbau und Reihenfolge. Ohne diese Planinterpretation lassen sich weder Materialbedarf noch Ausschreibungen sauber erstellen.
  • Materialmengen und Eigenlasten berechnenDu ermittelst Mengen, Massen und Eigenlasten von Baustoffen und Bauteilen, zum Beispiel für Zement, Sand, Ziegel oder Baustahl. Dafür brauchst du mathematisches Verständnis und Wissen darüber, wie verschiedene Baustoffe eingesetzt werden. Die Ergebnisse fließen in Stücklisten, Bestellungen, Kalkulationen und in die Vorbereitung einzelner Bauabschnitte ein.
  • Stücklisten und Materiallisten erstellenAus Plänen, Aufmaßen und Berechnungen stellst du übersichtliche Listen zusammen, damit klar ist, welche Bauteile und Materialien in welchem Umfang benötigt werden. Solche Unterlagen helfen bei Beschaffung, Baustellenorganisation und interner Abstimmung. Sie müssen aktuell gehalten werden, weil sich Bauprojekte oft während der Umsetzung ändern.
  • Leistungsverzeichnisse vorbereitenDu erstellst Unterlagen für Ausschreibungen und Abrechnungen, vor allem Leistungsverzeichnisse mit Leistungsbeschreibungen, Kostenstruktur, Tabellen, Skizzen und Zeichnungen. Dabei achtest du darauf, dass die Inhalte vollständig, nachvollziehbar und normgerecht formuliert sind. So können Firmen Angebote auf vergleichbarer Grundlage legen.
  • Normen und Ausschreibungsvorgaben prüfenBevor Unterlagen verwendet werden, recherchierst und beachtest du die geltenden ÖNORMEN, Bauvertragsnormen, Sicherheitsvorschriften und Qualitätsstandards. Dazu gehören auch Empfehlungen zur Kostenabschätzung und rechtliche Vorgaben im Bauwesen. Diese Regeln entscheiden mit darüber, ob ein Bauprojekt korrekt ausgeschrieben, dokumentiert und abgerechnet wird.
  • Tabellen und Baudokumente verwaltenWir setzen in unserer Unternehmensgruppe auf ein weitestgehend papierloses Büro mit digitalem Archiv. Eine klare digitale Ablage hält unsere Bauunterlagen übersichtlich und zugänglich.
  • Digitale Bausoftware und BIM anwendenViele Aufgaben erledigst du mit Office-Programmen, Datenbanken, Abrechnungssoftware, CAD-nahen Anwendungen und zunehmend mit BIM. Bei BIM werden Gebäudedaten digital zusammengeführt und laufend aktualisiert, damit Planer, Bauunternehmen und andere Stellen mit demselben Informationsstand arbeiten können. Du bewegst dich damit an der Schnittstelle zwischen Bauunterlagen, Datenpflege und Koordination.
  • Abläufe mit Projektpartnern abstimmenWir verwirklichen Bauvorhaben mit mehreren Gewerken, etwa Hochbau, Holzbau und Spenglerei. Die Abstimmung der Unterlagen und Informationen verbindet bei uns diese unterschiedlichen Arbeiten.
  • Baustellenorganisation mitbegleitenDu arbeitest an der Organisation des Baustellenbetriebs mit und behältst im Blick, welche Leistungen, Lieferungen und Arbeitsschritte zu welchem Zeitpunkt anstehen. Dazu gehört auch, den Baufortschritt zu verfolgen und für die Dokumentation festzuhalten. Du bist dabei nicht die ausführende Fachkraft, aber du unterstützt, damit der Ablauf geordnet bleibt.
  • Sicherheitsmaßnahmen und Vorschriften mitberücksichtigenBei deinen Unterlagen und Abstimmungen achtest du darauf, dass Sicherheitsvorgaben wie jene aus dem Baukoordinationsgesetz berücksichtigt werden. Du hilfst mit, sicherheitsrelevante Maßnahmen zu koordinieren und im Projektablauf sichtbar zu machen. Das ist wichtig, weil am Bau viele Gewerke gleichzeitig arbeiten und Fehler schnell Folgen haben können.
  • Baufortschritt und Bauabschnitte dokumentierenDu hältst fest, welche Arbeiten bereits erledigt sind, welche Bauabschnitte begonnen wurden und welche Unterlagen oder Nachweise dazu vorliegen. Diese Dokumentation dient als Grundlage für interne Kontrolle, Kommunikation mit Projektpartnern und spätere Abrechnung. Gerade bei längeren Projekten hilft sie, den Überblick über Änderungen und den Stand der Arbeiten zu behalten.
  • Bauleistungen und Bauabschnitte abrechnenAm Ende oder während eines Bauprojekts rechnest du Leistungen und Bauabschnitte mit spezieller Software und den vorhandenen Unterlagen ab. Dafür vergleichst du Pläne, Aufmaße, Leistungsverzeichnisse, Lieferscheine und dokumentierte Fortschritte. Die Abrechnung muss fachlich korrekt und nachvollziehbar sein, weil davon Geldflüsse und Kostenkontrolle abhängen.

Im Detail

Anforderungen

  • Anwendung digitaler ToolsEin großer Teil deiner Arbeit läuft über Computer, Tabellen, Datenbanken, Abrechnungsprogramme und bautechnische Software. Wenn du mit digitalen Werkzeugen unsicher bist, verlierst du bei Planständen, Listen und Änderungen schnell den Überblick.
  • Datensicherheit und DatenschutzDu arbeitest mit Projektunterlagen, Kosten, Plänen und personenbezogenen Daten im betrieblichen Dokumentenmanagement. Diese Informationen dürfen nicht falsch gespeichert, unkontrolliert weitergegeben oder versehentlich gelöscht werden.
  • Gute DeutschkenntnisseLeistungsverzeichnisse, E-Mails, Tabellen, Vermerke und technische Unterlagen müssen klar und korrekt formuliert sein. Missverständliche Formulierungen können bei Ausschreibungen oder Abrechnungen teuer werden.
  • Guter OrientierungssinnBei Lageplänen, Baustellenbegehungen und Geländeaufnahmen musst du dich räumlich und örtlich rasch zurechtfinden. Wer hier unsicher ist, tut sich schwer, Planangaben mit der realen Baustelle zu verbinden.
  • Gutes AugenmaßBeim Aufmessen, Kontrollieren von Skizzen oder Einschätzen von Bauteilen hilft dir ein gutes Gefühl für Größen, Abstände und Proportionen. Es ersetzt keine exakte Messung, aber es hilft, offensichtliche Unstimmigkeiten früh zu bemerken.
  • Handwerkliche GeschicklichkeitDu bist zwar kein ausführender Bauhandwerker, arbeitest aber mit Bauteilen, Vermessungshilfen und einfachen Zeichnungen. Ein praktisches Verständnis hilft dir, Bauabläufe und die Umsetzung auf der Baustelle realistischer einzuschätzen.
  • Kaufmännisches VerständnisDu erstellst Leistungsverzeichnisse, kontrollierst Kostenunterlagen und wirkst bei der Abrechnung von Bauleistungen mit. Ohne kaufmännisches Denken würdest du Zahlen zwar eintragen, aber nicht erkennen, was für Angebot, Kostenkontrolle oder Verrechnung wichtig ist.
  • Räumliches VorstellungsvermögenDu musst aus Grundrissen, Schnitten, Detailzeichnungen oder Bewehrungsplänen verstehen, wie ein Bauteil in echt aussieht. Wenn dir diese Übersetzung von 2D in 3D schwerfällt, werden Planlesen und Mengenermittlung mühsam.
  • Technisches VerständnisDu arbeitest mit Bauplänen, Baustoffen, Lasten und technischen Abläufen. Es reicht nicht, Daten abzuschreiben – du musst verstehen, was ein Bauteil technisch bedeutet und warum bestimmte Angaben für die Ausführung wichtig sind.
  • Zahlenverständnis und RechnenMengen, Massen, Flächen, Volumen und Abrechnungen gehören zum Alltag. Wer bei Zahlen unsicher ist, macht leicht Fehler bei Materialbedarf, Kosten oder Aufmaßen.
  • Mathematisches VerständnisIm Bauwesen musst du Maße umrechnen, Flächen und Volumen berechnen und Lasten nachvollziehen können. Mathematik ist hier kein Schulfach am Rand, sondern Werkzeug für fast jede technische Berechnung.
  • DurchsetzungsvermögenWenn Unterlagen fehlen, Daten verspätet kommen oder Vorgaben nicht eingehalten werden, musst du nachfassen können. Sonst bleiben Fehler in der Dokumentation oder wichtige Schritte verzögern sich.
  • Interkulturelle KompetenzAuf Baustellen und in Bauunternehmen arbeiten oft Menschen mit unterschiedlichen sprachlichen und kulturellen Hintergründen zusammen. Ein respektvoller Umgang erleichtert Abstimmungen und vermeidet unnötige Reibungen.
  • KommunikationsfähigkeitDu stimmst dich mit Planern, Firmen, Facharbeitern und manchmal Behörden ab. Dabei musst du technische Informationen so weitergeben, dass alle wissen, welche Unterlagen, Maße oder Fristen gemeint sind.
  • KonfliktfähigkeitBei Terminen, Abrechnungen oder unterschiedlichen Planständen kann es zu Spannungen kommen. Dann musst du sachlich bleiben und Widersprüche klären, statt sie einfach weiterzureichen.
  • KontaktfreudeDu sitzt nicht nur still am Computer, sondern hast laufend mit internen und externen Ansprechpartnern zu tun. Wer gerne aktiv nachfragt und Informationen einholt, kommt in diesem Beruf leichter voran.
  • KundenorientierungIn Büros und öffentlichen Stellen geht es oft darum, Anforderungen von Auftraggebern sauber in Unterlagen und Abläufe zu übersetzen. Das heißt nicht verkaufen, sondern verstehen, was gebraucht wird und wo Genauigkeit erwartet wird.
  • AufmerksamkeitEin übersehener Planstand, eine falsche Zahl oder eine vergessene Norm kann in späteren Projektphasen Probleme auslösen. Du musst deshalb auch bei wiederkehrenden Büroarbeiten konzentriert bleiben.
  • Beurteilungsvermögen und EntscheidungsfähigkeitDu musst einschätzen können, welche Angabe plausibel ist, welche Unterlage fehlt oder wann eine Rückfrage notwendig ist. Nicht jede Unklarheit kann einfach unbearbeitet liegen bleiben.
  • EigeninitiativeAuf einer Baustelle oder im Projektbüro wartet nicht immer jemand darauf, dir jeden nächsten Schritt zu erklären. Oft musst du selbst erkennen, dass eine Liste aktualisiert, ein Aufmaß ergänzt oder eine Abstimmung nötig ist.
  • Flexibilität und VeränderungsbereitschaftBauprojekte ändern sich laufend – Pläne werden angepasst, Bauabschnitte verschoben, Daten ergänzt. Du musst damit umgehen können, dass Unterlagen nicht für immer fertig sind, sondern nachgezogen werden.
  • FreundlichkeitGerade bei häufigen Abstimmungen mit Baustelle, Büro und Behörden erleichtert ein sachlicher und freundlicher Ton die Zusammenarbeit. Das hilft besonders dann, wenn du wegen fehlender Angaben oder Fristen nachhaken musst.
  • RechtsbewusstseinDu arbeitest nach Normen, Bauvertragsregeln, Sicherheitsvorschriften und Ausschreibungsstandards. Wer diese Verbindlichkeit nicht ernst nimmt, riskiert fehlerhafte Unterlagen, unklare Leistungsbeschreibungen oder Probleme bei der Abrechnung.
  • SicherheitsbewusstseinAuch wenn du viel im Büro arbeitest, bist du bei Begehungen und Überwachungen auf Baustellen unterwegs. Dort musst du Gefahren erkennen und Sicherheitsregeln konsequent beachten.
  • Interdisziplinäres DenkenWir planen und bauen gewerksübergreifend: Hochbau, Holzbau, Spenglerei sowie Dach und Fassade greifen ineinander. Deshalb hilft es uns besonders, wenn du Zusammenhänge zwischen diesen Bereichen verstehen möchtest.
  • OrganisationsfähigkeitDu verwaltest viele Dokumente, Versionen, Fristen und Abstimmungen parallel. Ohne gute Organisation gehen Informationen verloren oder tauchen zu spät wieder auf.
  • PlanungsfähigkeitDeine Arbeit unterstützt die Baustellenorganisation und die Vorbereitung von Ausschreibung, Materialbedarf und Abrechnung. Wer nicht vorausdenken kann, reagiert immer erst dann, wenn auf der Baustelle schon etwas fehlt.
  • ProblemlösungsfähigkeitIm Alltag stimmen Pläne, Lieferunterlagen oder Berechnungen nicht immer sofort zusammen. Dann musst du systematisch herausfinden, wo die Abweichung liegt und welche Information fehlt.
  • ProzessverständnisEin Bauprojekt läuft in vielen aufeinander abgestimmten Schritten ab – von Ausschreibung über Ausführung bis zur Abrechnung. Du musst verstehen, wann welche Unterlage gebraucht wird und was der nächste Schritt auslöst.
  • FarbsehenIn Plänen, Markierungen und digitalen Darstellungen werden Informationen oft farblich unterschieden. Wenn du Farben schwer auseinanderhalten kannst, kann das das Arbeiten mit Unterlagen erschweren.
  • LärmunempfindlichkeitBei Baustellenbegehungen bist du nicht in einer ruhigen Büroumgebung, sondern in einer lauten Arbeitsumgebung mit Maschinen, Fahrzeugen und mehreren Gewerken gleichzeitig. Damit musst du zurechtkommen können.
  • Unempfindlichkeit gegenüber StaubAuch wenn viel Arbeit am Computer passiert, bist du fallweise auf Baustellen unterwegs. Dort gehören Staub, Schmutz und unfertige Umgebungen zum Alltag.
  • Mobilität bei wechselnden ArbeitsortenDu arbeitest nicht nur an einem festen Schreibtisch, sondern je nach Betrieb auch auf verschiedenen Baustellen, in Büros oder bei Behörden. Wer ungern den Arbeitsort wechselt, erlebt diesen Beruf schnell als anstrengend.
  • Zuverlässigkeit und PünktlichkeitWenn Unterlagen oder Berechnungen zu spät kommen, wirkt sich das auf Ausschreibungen, Bestellungen oder Bauabläufe aus. Andere verlassen sich darauf, dass deine Zahlen und Dokumente rechtzeitig vorliegen.
  • Genaues und sorgfältiges ArbeitenBei Mengen, Plänen und Abrechnungen können kleine Fehler große Folgen haben. Gerade weil vieles am Bildschirm passiert, musst du sorgfältig prüfen statt nur schnell weiterklicken.
  • Selbstständiges ArbeitenViele Aufgaben bearbeitest du eigenverantwortlich, etwa Listen, Berechnungen oder Dokumentationen. Du solltest daher nicht für jeden Schritt auf ständige Anleitung angewiesen sein.
  • EinsatzfreudeIn intensiven Projektphasen kommen viele Anforderungen gleichzeitig zusammen. Dann braucht es die Bereitschaft, dranzubleiben und auch bei Routinearbeiten konzentriert weiterzuarbeiten.
  • VerantwortungsbewusstseinDeine Unterlagen beeinflussen Materialbedarf, Kosten, Sicherheit und Abrechnung. Wer hier unachtsam arbeitet, überträgt Probleme an viele andere Stellen im Bauprojekt.
  • Fähigkeit zur ZusammenarbeitDu arbeitest mit Planern, Bauunternehmen, Facharbeitern und Ämtern zusammen. Ohne funktionierende Zusammenarbeit kommen Informationen zu spät oder widersprüchlich an.
  • LernbereitschaftNormen, Software und digitale Methoden wie BIM entwickeln sich weiter. Du musst bereit sein, neue Arbeitsweisen zu lernen, damit deine Kenntnisse im Projektalltag aktuell bleiben.

Nur in der App

Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.

  • Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
  • Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
  • Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
  • Betriebe bewerben sich bei dir.
  • Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.

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