MetallurgIn und UmformtechnikerIn
Als MetallurgIn und UmformtechnikerIn machst du aus Erz, Schrott und Zusatzstoffen gebrauchsfähigen Stahl und andere Metalle. Du arbeitest an großen Schmelz-, Gieß- und Umformanlagen, steuerst Prozesse am Computer und sorgst dafür, dass aus flüssigem Metall am Ende Stränge, Blöcke, Bleche, Rohre oder Draht mit genau festgelegten Eigenschaften entstehen.
- 3 1/2 Jahre.
- Berufsschule Knittelfeld
Gehaltsentwicklung (KV)
- 1. LEHRJAHR€ 1.036€ 1.000 – € 1.071
- 2. LEHRJAHR€ 1.222€ 1.149 – € 1.295
- 3. LEHRJAHR€ 1.576€ 1.493 – € 1.658
- 4. LEHRJAHR€ 2.076€ 2.000 – € 2.152
Nur in der App
Passt dieser Beruf zu dir?
Gefragt sind vor allem Macher:in und Organisierte. Wie gut du dazu passt, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
„Hier arbeitest du nicht an einzelnen Werkstücken, sondern an glühenden Tonnen von Metall, deren Zusammensetzung, Temperatur und Umformung auf den Punkt stimmen müssen.“
Was du mitbringen solltest
mehr- Technisches Verständnis für Schmelz- und Umformanlagen
- Logisch-analytisches Denken bei Prozessabläufen
- Mathematisch-rechnerische Fähigkeit für Schmelzberechnungen
- Gute Reaktionsfähigkeit
- Unempfindlichkeit gegen Hitze
Typische Aufgaben
mehr- Schmelzanlagen für den Betrieb rüsten
- Metall in Öfen erschmelzen
- Roheisen zu Stahl umwandeln
- Schmelze gießen und erstarren lassen
- Metall maschinell umformen
Arbeitsumgebung
mehr- Werk- und Maschinenhallen
- starke Hitze an Öfen und Schmelze
- Steuerstände und Prozessüberwachung
- Wartung und Rüsten an Großanlagen
- Arbeit im Produktionsteam
- Lärm durch Anlagen und Bearbeitung
- automatisierte Industrieprozesse
Zukunftsperspektiven
Nach der Lehre arbeitest du meist zuerst als Fachkraft direkt an Schmelz-, Gieß- oder Umformanlagen und übernimmst schrittweise mehr Verantwortung für Anlagenbereiche, Chargen und Qualitätsentscheidungen. Typische nächste Schritte sind Funktionen wie VorarbeiterIn, WerkmeisterIn, OberschmelzerIn oder HüttenmeisterIn, oft verbunden mit Spezialisierung auf bestimmte Werkstoffe, Prüfverfahren oder Produktionsbereiche. Daneben gibt es Wege in Qualitätskontrolle, Produktionssteuerung, Zeichnung und CAD oder in verwandte Metallgewerbe mit Option auf Selbstständigkeit.Lehrstellen als MetallurgIn und UmformtechnikerIn in deiner Nähe
Wo suchst du? Dann siehst du die Lehrstellen in deiner Umgebung.
Andere Berufe entdecken
Im Detail
Anforderungen
In diesem Beruf brauchst du einen kühlen Kopf in einer heißen Umgebung. Entscheidend ist, dass du technische Abläufe verstehst, Messwerte richtig deutest und auch unter Zeitdruck sicher reagierst, weil Schmelze, schwere Anlagen und hohe Temperaturen keine Nachlässigkeit verzeihen.
Achtung
Viele unterschätzen, wie stark hier Denken und Reagieren zusammengehören: Du musst Messwerte verstehen, aber im richtigen Moment auch praktisch und sicher handeln können. Reine Muskelkraft reicht genauso wenig wie reine Computerliebe.
Körperlich und gesundheitlich spürbar
Diese Punkte merkt man im Alltag besonders deutlich:
- 🌡️ Hitze in der Nähe von Öfen, Schmelze und warmen Werkstücken aushalten
- 🦺 Schutzkleidung konsequent tragen, auch wenn sie Bewegung und Temperaturgefühl beeinflusst
- ⚡ Bei Störungen oder Gießvorgängen schnell reagieren können
- 🏃 In großen Hallen unterwegs sein und an unterschiedlichen Anlagenbereichen arbeiten
Alle Anforderungen
Fachkompetenz
- Technisches Verständnis für Schmelz- und Umformanlagenhoch
- Mathematisch-rechnerische Fähigkeit für Schmelzberechnungenhoch
- Handwerkliche Geschicklichkeitmittel
- Gute Beobachtungsgabehoch
- Gutes Augenmaßmittel
- Räumliches Vorstellungsvermögenmittel
Methodenkompetenz
- Logisch-analytisches Denken bei Prozessabläufenhoch
- Systematische Arbeitsweisehoch
- Organisationstalent für Produktionsabläufemittel
Koerperlich
- Gute Reaktionsfähigkeithoch
- Unempfindlichkeit gegen Hitzehoch
- Handgeschicklichkeit bei Wartung und Reparaturmittel
- Gute körperliche Verfassungmittel
Selbstkompetenz
- Sicherheitsbewusstseinhoch
- Umweltbewusstseinmittel
- Beurteilungsvermögen und Entscheidungsfähigkeithoch
- Aufmerksamkeit über längere Zeithoch
- Flexibilität und Veränderungsbereitschaftmittel
Allgemein
- Selbstständiges Arbeitenhoch
- Teamfähigkeitmittel
- Zuverlässigkeit und Pünktlichkeitmittel
- Genaues und sorgfältiges Arbeitenhoch
- Verantwortungsbewusstseinhoch
- Lernbereitschaftmittel
- Einsatzfreudemittel
Sozialkompetenz
- Kommunikationsfähigkeitmittel
Im Detail
Aufgaben
Der Kern dieses Berufs ist Prozessarbeit in der Schwerindustrie: Rohstoffe auswählen, Schmelzen überwachen, Metall gießen und anschließend mit großen Anlagen in die gewünschte Form bringen. Ein typischer Arbeitstag besteht aus Rüsten, Steuern, Kontrollieren und Eingreifen, wenn Temperatur, Legierung, Guss oder Umformprozess nicht genau nach Plan laufen.
Besonderheit
Der Beruf verbindet zwei Welten: zuerst entsteht aus Rohstoffen überhaupt erst der Werkstoff Stahl, danach wird dieser mit großen Umformanlagen in nutzbare Halbzeuge gebracht. Du arbeitest also nicht nur an fertigem Metall, sondern direkt an seiner Entstehung und Formgebung.
Alle Aufgaben
Einsatzstoffe auswählen und prüfen
Du wählst aus, welche Rohstoffe in die Produktion gehen: zum Beispiel Eisenerz, Stahlschrott und Zusatzstoffe für bestimmte Stahlsorten. Dabei kontrollierst du Qualität, Menge und Eignung der Materialien, denn schon kleine Abweichungen bei der Zusammensetzung können die Eigenschaften des späteren Stahls stark verändern. Auch Veredelungsmetalle wie Chrom, Nickel, Mangan, Molybdän, Wolfram oder Cobalt werden gezielt eingesetzt.
Schmelzen und Legierungen berechnen
Vor dem Schmelzen wird genau festgelegt, wie viel Roheisen, Schrott und Legierungszusätze gebraucht werden. Du wiegst Metalle ab, mischst sie zur gewünschten Legierung und berechnest die Zusammensetzung der Schmelze. Diese Arbeit ist wichtig, damit Härte, Festigkeit, Zähigkeit oder Korrosionsbeständigkeit später zu den Anforderungen des Produkts passen.
Schmelzanlagen für den Betrieb rüsten
Bevor produziert wird, bereitest du Hochöfen, Konverter, Gießpfannen, Schmelzöfen oder Warmhalteeinrichtungen für den Einsatz vor. Dazu gehört das Rüsten und Anfahren der Anlagen sowie das Kontrollieren, ob alle Mess-, Steuer- und Transporteinrichtungen betriebsbereit sind. Auch Walz- oder Schmiedeanlagen werden für den nächsten Produktionslauf umgestellt.
Metall in Öfen erschmelzen
Du begleitest den Schmelzvorgang in Elektroöfen, Induktionsöfen, Lichtbogenöfen, Kupolöfen oder anderen Schmelzanlagen. Dabei achtest du auf Schmelztemperatur, Schmelzdauer und das Verhalten der Schmelze. Ziel ist, dass das Metall vollständig und mit den richtigen Eigenschaften flüssig vorliegt, bevor es weiterbehandelt oder gegossen wird.
Roheisen zu Stahl umwandeln
Im Konverter wird aus Roheisen Rohstahl hergestellt, der bessere Gebrauchseigenschaften hat als Roheisen. Du überwachst diesen Umwandlungsprozess, steuerst ihn über Mess- und Regeltechnik und greifst ein, wenn Werte nicht stimmen. Gerade hier kommt es auf Prozessverständnis an, weil chemische Zusammensetzung und Temperatur eng zusammenhängen.
Schmelze gießen und erstarren lassen
Die flüssige Schmelze wird in Gussformen oder Kokillen eingebracht, damit Stränge, Blöcke oder andere Gussteile entstehen. Dabei müssen Gießvorgang, Füllmenge und Timing stimmen, weil flüssiger Stahl bei hoher Temperatur verarbeitet wird und Fehler im Guss später teuer werden. Nach dem Gießen beobachtest du auch das Erstarren und die weitere Behandlung der Teile.
Gussformen und Kerne vorbereiten
Je nach Produktionsbereich arbeitest du an Formen und Kernen mit, die für den Guss benötigt werden. Modelle werden in Formsand eingebettet, Anguss- und Entlüftungskanäle hergestellt und die Formen zusammengebaut, gesäubert, verklammert oder verschraubt. Diese Vorbereitung entscheidet mit darüber, ob die Schmelze sauber fließt und das Gussteil maßhaltig entsteht.
Gussteile entformen und nachbearbeiten
Nach dem Erkalten werden Formsand und Kerne entfernt und die Gussteile gereinigt. Du strahlst Oberflächen ab, entfernst Metallgrate an Eingieß- und Verbindungsstellen durch Abschneiden oder Schleifen und fügst mehrteilige Gussstücke bei Bedarf durch Schweißen oder Löten zusammen. So entstehen sauber bearbeitete Teile für die weitere Verarbeitung.
Metall maschinell umformen
Aus gegossenen Blöcken oder Strängen werden durch Walzen, Schmieden, Pressen oder Ziehen Zwischenprodukte hergestellt. So entstehen etwa Bleche, Platten, Stangen, Rohre oder Draht. Du steuerst die Umformanlagen und achtest darauf, dass Maße, Form und Werkstoffeigenschaften über den ganzen Prozess hinweg passen.
Automatisierte Anlagen steuern und überwachen
Viele Produktionsschritte laufen an computergesteuerten Anlagen, CNC-Maschinen oder mit Industrierobotern. Du beobachtest Messwerte, stellst Parameter ein und kontrollierst elektronische Steuer-, Regel- sowie hydraulische und pneumatische Systeme. Der Beruf ist deshalb nicht nur körperlich, sondern stark prozess- und anlagentechnisch geprägt.
Qualität der Produkte prüfen
Du kontrollierst Gussteile, Halbzeuge und Prozessdaten auf Maßhaltigkeit, Dichtheit und Fehler. Dafür kommen auch spezielle Prüfverfahren wie Ultraschall-, Magnet- oder Röntgenprüfung zum Einsatz. Wenn Mängel auftreten, leitest du Korrekturen an Form, Kern, Legierung oder Prozessführung ein, damit der Fehler nicht bei der nächsten Charge wieder vorkommt.
Werkzeichnungen und Berechnungen erstellen
Zu deinen Aufgaben kann gehören, bei Werk- und Konstruktionszeichnungen mitzuarbeiten und technische Unterlagen zu lesen oder anzufertigen. Außerdem führst du Werkstoff- und gießereispezifische Berechnungen durch, etwa für Anschnitt, Modul oder Speiser. Diese Vorarbeit ist notwendig, damit Formen, Gusswege und Materialeinsatz zusammenpassen.
Störungen beheben und Anlagen instand halten
Wenn im Betrieb Störungen auftreten, musst du rasch reagieren, damit Produktion und Sicherheit nicht gefährdet werden. Du hilfst beim Abstellen und Reinigen der Anlagen, führst Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten durch und unterstützt bei Reparaturen. Gerade in großen Stahl- und Gießereianlagen ist das wichtig, weil Ausfälle hohe Kosten verursachen.
Produktionsdaten dokumentieren und verbessern
Du hältst Produktionsdaten fest, dokumentierst Störungen und wertest Prozessabläufe aus. Auf dieser Grundlage werden Prozesse verbessert, Maschinen umgestellt oder Qualitätsprobleme dauerhaft beseitigt. Das gehört zum Berufsalltag, weil moderne Metallurgie stark daten- und qualitätsorientiert arbeitet.
Im Detail
Arbeitsumgebung
Wo du im Betrieb unterwegs bist
Je nach Arbeitsschritt wechselst du zwischen mehreren Bereichen:
- 🔥 Schmelzbetrieb mit Öfen, Konvertern und Gießpfannen
- 🫗 Gießbereich mit Kokillen, Formen und Transporteinrichtungen
- 🛞 Umformbereich mit Walz-, Schmiede-, Press- oder Ziehanlagen
- 💻 Leitstand oder Steuerplatz für Messwerte, Regeltechnik und Prozessdokumentation
Nicht unterschätzen
Trotz Automatisierung ist das kein stiller Computerberuf. Du bewegst dich in einer schweren Industrieumgebung, in der Hitze, Lärm, große Massen und Sicherheitsabstände den Alltag bestimmen.
Typische Umgebungsmerkmale
- Werk- und Maschinenhallen
- starke Hitze an Öfen und Schmelze
- Steuerstände und Prozessüberwachung
- Wartung und Rüsten an Großanlagen
- Arbeit im Produktionsteam
- Lärm durch Anlagen und Bearbeitung
- automatisierte Industrieprozesse
Im Detail
Zukunftsperspektiven
Die erste Verantwortung nach der Lehre
Nach der Lehrzeit bist du nicht mehr nur bei einzelnen Arbeitsschritten dabei, sondern trägst für einen Produktionsabschnitt mit Verantwortung. Das kann bedeuten, dass du eine Anlage selbst rüstest, den Lauf einer Charge überwachst oder bei Abweichungen selbst entscheidest, ob und wie nachgeregelt wird. Gerade in der Metallurgie zählt mit wachsender Erfahrung, ob du Prozesse ruhig und sicher im Griff hast. Wer verlässlich arbeitet und Störungen sauber analysiert, wird in solchen Betrieben rasch zu einer Person, auf die sich andere verlassen. Der Unterschied zur Lehrzeit ist also weniger ein neuer Titel als deutlich mehr Vertrauen in dein technisches Urteil.
Vom Anlagenprofi zum Oberschmelzer
Ein klassischer Aufstiegsweg führt über Funktionen wie VorarbeiterIn und WerkmeisterIn weiter zu OberschmelzerIn oder HüttenmeisterIn. Dann bist du nicht nur für dein eigenes Tun zuständig, sondern für Schmelzführung, Ablauf, Personalabstimmung und Qualität in einem größeren Bereich. Du entscheidest mit, welche Parameter gefahren werden, wie auf Störungen reagiert wird und ob ein Ergebnis den Vorgaben entspricht. Solche Rollen bekommen meist nur sehr gut ausgebildete und erfahrene Fachkräfte, weil hier Sicherheits- und Qualitätsfragen direkt an dir hängen. Wer diesen Weg geht, entfernt sich nicht völlig von der Technik, sondern muss sie besser verstehen als alle anderen im Team.
Fachrichtungen, in die du dich vertiefen kannst
Mit Erfahrung entwickeln sich oft klare Spezialgebiete:
- 🧪 Legierungen und Werkstoffverhalten besser verstehen, etwa für hochwertige oder spezialisierte Stahlsorten
- 📏 Mess- und Prüftechnik mit Ultraschall-, Magnet- oder Röntgenprüfung übernehmen
- 🖥️ Technisches Zeichnen und CAD stärker nutzen, wenn du an Werkzeichnungen und Formkonzepten mitarbeitest
- 📊 Qualitätsmanagement oder Produktionssteuerung übernehmen, wenn dich Prozesse und Kennzahlen besonders interessieren
- 🤖 Automatisierte Anlagen, CNC-Technik und Industrieroboter als Schwerpunkt ausbauen
Wenn du lieber Fachprofi als Chef wirst
Nicht jeder will Personal führen oder eine Meisterfunktion übernehmen. In diesem Beruf kannst du auch ein sehr gutes Berufsleben haben, wenn du als erfahrene Fachkraft in einem Produktionsbereich bleibst und dort richtig stark wirst. Dann kennst du deine Anlage, typische Fehlerbilder, Werkstoffe und Abläufe so gut, dass man dich bei heiklen Chargen oder schwierigen Umstellungen bewusst einsetzt. Das ist besonders in spezialisierten Stahlbetrieben viel wert. Für viele ist genau das der attraktive Weg: technisch anspruchsvolle Arbeit, klare Zuständigkeit und nach der Schicht wirklich Feierabend.
Wege in Qualität, Planung und Steuerung
Mit Praxiswissen aus der Produktion kannst du dich auch in Bereiche entwickeln, die näher an Prüfung, Planung oder Prozessoptimierung liegen. Wer Gussfehler, Schmelzprobleme oder Umformabweichungen aus eigener Erfahrung kennt, ist in der Qualitätskontrolle besonders glaubwürdig. Auch Produktionssteuerung und Produktionsleitung bauen darauf auf, dass du nicht nur Zahlen liest, sondern verstehst, was hinter ihnen in der Halle wirklich passiert. Wenn du zusätzlich sicher mit Zeichnungen, Berechnungen oder digitalen Systemen arbeitest, verschieben sich deine Aufgaben Schritt für Schritt vom reinen Anlagenbetrieb hin zur Organisation ganzer Abläufe. Das ist oft der Weg für Leute, die Technik mögen, aber später weniger direkt in der Hitze stehen wollen.
Eigene Wege im Metallgewerbe
Selbstständigkeit führt in diesem Beruf meist nicht zum eigenen Stahlwerk, sondern in verwandte Metallgewerbe. Möglich ist die selbstständige Tätigkeit im freien Gewerbe Metall- und Eisengießen; außerdem kommen mit Befähigungsnachweis Bereiche des reglementierten Gewerbes Metalltechnik für Metall- und Maschinenbau sowie Metalltechnik für SchmiedIn und Fahrzeugbau in Frage. Das ist interessant für Personen, die später lieber kleinere, überschaubare Strukturen wollen als einen Großbetrieb. Der Schritt dorthin gelingt vor allem dann gut, wenn du neben der Produktion auch Materialwissen, Kalkulation, Qualität und Kundenanforderungen verstehst.
Region
Lehrstellen gibt es derzeit ausschließlich in der Steiermark, und auch später konzentrieren sich viele Jobs auf steirische und oberösterreichische Industrieregionen. Wenn du diesen Beruf wählst, spielt also auch deine Bereitschaft eine Rolle, in einer Stahlregion zu arbeiten.
Ausblick
Die österreichische Stahlindustrie behauptet sich vor allem mit hochwertigen und spezialisierten Produkten. Genau deshalb bleiben gut ausgebildete Fachkräfte gefragt, besonders wenn sie moderne Anlagen beherrschen und Qualität nicht nur prüfen, sondern prozesssicher herstellen können.
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
- Mach den Persönlichkeitstest und sieh, was zu dir passt — wissenschaftlich fundiert.
- Entdecke Lehrstellen in spannenden Videos — wie bei TikTok.
- Merk dir Lehrstellen und vergleiche deine Favoriten.
- Betriebe bewerben sich bei dir.
- Schreib Betrieben direkt — ohne Bewerbungsschreiben.
Kostenlos und jederzeit löschbar.






