Gold-, Silber- und PerlenstickerIn
Gold-, Silber- und PerlenstickerInnen verzieren Stoffe in reiner Handarbeit mit Metallfäden, Flitter, Perlen und besonderen Sticktechniken. Sie arbeiten an Messgewändern, Fahnen, Uniformabzeichen, Theaterkostümen oder festlicher Mode und übernehmen auch heikle Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an historischen Textilien.
- 3 Jahre
- Berufsschule Fürstenfeld
Gehaltsentwicklung (KV)
- 1. LEHRJAHR€ 884€ 812 – € 916
- 2. LEHRJAHR€ 1.100€ 1.004 – € 1.246
- 3. LEHRJAHR€ 1.282€ 1.175 – € 1.417
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Passt dieser Beruf zu dir?
Gefragt sind vor allem Organisierte und Gestalter:in. Wie gut du dazu passt, zeigt der Persönlichkeitstest in 10 bis 30 Minuten.
„Hier arbeitest du nicht an Alltagskleidung, sondern an Stoffen, die glänzen, repräsentieren oder sogar jahrzehntealte Geschichte tragen.“
Was du mitbringen solltest
mehr- Sehr feine Fingerfertigkeit
- Sicheres Sehvermögen für Detailarbeit
- Ausgeprägter Tastsinn
- Geduld bei langem Aussticken
- Gefühl für Farben und Formen
Typische Aufgaben
mehr- Stickvorlagen entwerfen oder auswählen
- Mit Metallfäden ornamental sticken
- Perlen, Flitter und Folien aufbringen
- Nadelmalerei und Bildstickerei ausführen
- Historische Stickereien restaurieren
Arbeitsumgebung
mehr- Handarbeit mit Stickrahmen und Nadel
- Kleine Werkstätten und Ateliers
- Kontakt zu DesignerInnen, KostümbildnerInnen oder Kundschaft
- Arbeit an dekorativen und historischen Textilien
- Entwürfe meist nicht maschinell, sondern handgeführt umgesetzt
- Eher ruhige Arbeitsumgebung
- Künstliche Beleuchtung kann belasten
Zukunftsperspektiven
Nach der Lehre führt der häufigste Weg nicht in große Karriereabteilungen, sondern in spezialisierte Kleinbetriebe, Werkstätten oder Nischen wie Restaurierung, Kirchen- und Kostümstickerei. Mit Erfahrung kannst du dich auf bestimmte Produktbereiche wie Messgewänder, historische Textilien oder Theaterkostüme konzentrieren oder den Schritt in die Selbstständigkeit wagen. Als formale Weiterbildung nennt die Quelle vor allem Kurse für DamenkleidermacherInnen bei BFI und WIFI sowie den Aufbaulehrgang für Mode und Bekleidungstechnik mit Schwerpunkt Modedesign; daneben gibt es noch einzelne angrenzende Wege.Lehrstellen als Gold-, Silber- und PerlenstickerIn in deiner Nähe
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Im Detail
Anforderungen
Dieser Beruf passt zu Menschen, die lange konzentriert an kleinen Details arbeiten können und dabei ein gutes Gefühl für Farbe, Form und Material haben. Weil viele Arbeiten mit sehr feinen Metallfäden, Perlen und vorgegebenen Ornamenten zu tun haben, zählen nicht nur Kreativität, sondern auch Ruhe, Geduld und ein sehr sicheres Auge.
Achtung
Unterschätzt wird oft, wie anstrengend dauernde Feinarbeit für Augen und Konzentration ist: Wer schnell unruhig wird oder häufig Details übersieht, wird mit diesem Beruf auf Dauer kämpfen.
Körperlich fordernd ist hier vor allem das Kleine
Nicht Kraft, sondern Dauerpräzision macht den Beruf anspruchsvoll.
- 👀 Über lange Zeit feine Linien, Stichlagen und lose Perlen erkennen
- 🤏 Kleine Materialien sicher greifen und exakt platzieren
- 🧵 Metallfäden und empfindliche Garne kontrolliert führen, ohne Stoff oder Material zu beschädigen
- 💡 Unter künstlichem Licht konzentriert bleiben, auch wenn die Augen müde werden
Alle Anforderungen
Koerperlich
- Sehr feine Fingerfertigkeithoch
- Sicheres Sehvermögen für Detailarbeithoch
- Ausgeprägter Tastsinnhoch
- Auge-Hand-Koordinationhoch
- Unempfindlichkeit gegenüber künstlicher Beleuchtungmittel
Selbstkompetenz
- Geduld bei langem Ausstickenhoch
- Ausdauer und Durchhaltevermögenhoch
- Flexibilität bei wechselnden Aufträgenmittel
- Modebewusstseinmittel
Fachkompetenz
- Gefühl für Farben und Formenhoch
- Gestalterische Fähigkeithoch
- Gutes Augenmaßhoch
- Handwerkliche Geschicklichkeithoch
- Räumliches Vorstellungsvermögenmittel
- Handgeschicklichkeit beim Übertragen und Stickenhoch
Methodenkompetenz
- Kreativität für Muster und Lösungenmittel
- Systematische Arbeitsweisemittel
Allgemein
- Genaues und sorgfältiges Arbeitenhoch
- Selbstständiges Arbeitenmittel
- Zuverlässigkeit und Pünktlichkeitmittel
- Verantwortungsbewusstseinhoch
- Lernbereitschaftmittel
- Einsatzfreudemittel
- Teamfähigkeitmittel
Sozialkompetenz
- Kommunikationsfähigkeitmittel
- Kundinnen- und Kundenorientierungmittel
Im Detail
Aufgaben
Im Mittelpunkt steht präzise Handarbeit am eingespannten Stoff: Muster vorbereiten, übertragen und dann Stich für Stich mit feinen Materialien ausarbeiten. Der Beruf verbindet textile Gestaltung mit dekorativer Detailarbeit und verlangt besonders dort viel Können, wo kostbare Stücke repariert oder historische Stickereien erhalten werden sollen.
Besonderheit
Der Kern dieses Berufs ist echte Handstickerei: Gerade Metallfäden, Flitter und Perlen werden nicht einfach maschinell aufgebracht, sondern Stück für Stück kontrolliert verarbeitet.
Warum Restaurierung etwas ganz anderes ist
Eine neue Stickerei herzustellen und eine alte zu restaurieren sind zwei sehr verschiedene Aufgaben. Bei neuen Arbeiten geht es darum, Wirkung, Glanz und Haltbarkeit aufzubauen. Bei historischen Stücken musst du zuerst verstehen, wie das Original gemacht wurde, welche Materialien verwendet wurden und wo das Textil bereits geschwächt ist. Du arbeitest dort nicht frei nach Geschmack, sondern so, dass der Charakter des Stücks erhalten bleibt. Gerade bei Messgewändern, Fahnen oder historischen Kostümen ist das eine Mischung aus Handwerk, Stilgefühl und großer Vorsicht.
Alle Aufgaben
Stickvorlagen entwerfen oder auswählen
Du arbeitest nach bereits vorhandenen Entwürfen oder entwickelst selbst Muster für Zierstickereien. Dabei geht es um Ornamente, Schriftzüge, Rangabzeichen oder dekorative Flächen für Messgewänder, Fahnen, Kostüme oder Abendkleider. Du entscheidest, welche Formen, Farben und Materialien zur Wirkung des Stoffstücks passen und ob eher Nadelmalerei, Gespinststickerei, Perlenstickerei oder Applikation geeignet ist.
Muster auf Stoffteile übertragen
Bevor gestickt wird, muss das Motiv genau auf den Stoff gebracht werden. Dafür verwendest du Pauspapier, Kreidepapier oder eine Stechmaschine und überträgst Linien, Konturen und Füllflächen auf den Grundstoff. Dieser Schritt ist entscheidend, weil jede spätere Sticklinie auf dieser Vorlage aufbaut und Verschiebungen bei symmetrischen Mustern sofort auffallen würden.
Stoffe im Stickrahmen spannen
Damit der Stoff beim Arbeiten nicht verrutscht oder Falten wirft, spannst du ihn sauber in einen Stickrahmen ein. Die Spannung muss genau passen: zu locker führt zu ungleichmäßigen Stichen, zu fest kann empfindliche Stoffe verziehen. Gerade bei kostbaren Textilien oder bei größeren Motiven ist das eine wichtige Vorbereitung für sauberes Arbeiten.
Mit Metallfäden ornamental sticken
Ein typischer Teil des Berufs ist das Arbeiten mit Gold- und Silbergespinst, also mit metallischen Fäden, Spiralen oder Plättchen. Damit stickst du Ornamente, Einfassungen, Symbole oder glänzende Flächen auf Textilien, oft für kirchliche Stücke, Uniformteile oder repräsentative Ausstattungen. Die Materialien reagieren anders als normales Garn: Sie sind steifer, empfindlicher und müssen besonders kontrolliert geführt werden.
Perlen, Flitter und Folien aufbringen
Du nähst Glas-, Keramik-, Holz- oder Kunststoffperlen sowie Flitter und kleine Metallplättchen auf Stoff auf. Dabei geht es nicht nur um Dekoration, sondern um exakte Anordnung, gleichmäßigen Abstand und sicheren Halt. Besonders bei Bühnenkostümen oder festlicher Mode entscheidet diese Arbeit darüber, wie das Stück im Licht wirkt.
Applikationen aus Stoff oder Leder annähen
Bei der Applikation befestigst du zugeschnittene Stoff- oder Lederstücke auf einem Grundstoff und arbeitest sie mit Stichen sauber ein. So entstehen farbige Flächen, Wappen, Symbole oder dekorative Kontraste, die durch reine Fadenstickerei schwer erreichbar wären. Wichtig ist dabei, dass Kanten sauber sitzen und die aufgesetzten Teile dauerhaft halten.
Nadelmalerei und Bildstickerei ausführen
In der Nadelmalerei stickst du nicht nur Linien, sondern gestaltest mit Stichen bildhafte Darstellungen und fein abgestufte Flächen. Dafür brauchst du ein sehr gutes Farbgefühl und musst Stichrichtung, Dichte und Übergänge genau planen. Diese Technik kommt vor allem dort vor, wo Stickerei fast wie ein gemaltes Motiv wirken soll.
Zierstickerei für Spezialbereiche herstellen
Je nach Auftrag arbeitest du an Paramentenstickerei für Kirchentextilien, an Fahnen- und Abzeichenstickerei, an Theater- und Kostümstickerei, an Modestickerei oder an Uniformstickerei. Die Anforderungen unterscheiden sich deutlich: Ein Altartuch braucht eine andere Wirkung als ein Rangstern oder ein Trachtenmieder. Du passt Materialwahl, Motiv und Ausführung an den jeweiligen Einsatzbereich an.
Stickereien auf Fehler kontrollieren
Nach dem Aussticken prüfst du, ob Linien sauber geführt sind, Perlen fest sitzen und das Muster vollständig und gleichmäßig wirkt. Du suchst nach schiefen Übergängen, lockeren Materialien oder Stellen, an denen sich das Motiv vom Entwurf entfernt hat. Gerade bei spiegelgleichen Ornamenten oder repräsentativen Textilien ist diese Kontrolle unverzichtbar.
Feine Stellen ausbessern und nachsticken
Wenn eine Fläche ungleichmäßig geworden ist oder sich einzelne Teile gelockert haben, besserst du die Stickerei aus. Das kann bedeuten, wenige Stiche nachzuarbeiten, Perlen neu zu befestigen oder beschädigte Zierelemente zu ersetzen. Ziel ist, dass die Reparatur später nicht sichtbar ist und sich in die vorhandene Arbeit einfügt.
Historische Stickereien restaurieren
Ein besonders heikler Bereich ist die Restaurierung alter Stickereien, etwa an Kirchengewändern, historischen Kostümen oder Fahnen in Museen. Hier arbeitest du besonders vorsichtig, weil Stoff, Metallfäden und alte Perlen oft brüchig oder verfärbt sind. Du ergänzt Fehlstellen so, dass Charakter, Technik und Erscheinungsbild des ursprünglichen Stücks erhalten bleiben.
Mit Gestaltung und Auftrag abstimmen
Bei manchen Arbeiten stimmst du dich mit ModedesignerInnen, KostümbildnerInnen, TextilgestalterInnen oder direkt mit Kundinnen und Kunden ab. Es geht darum, Entwürfe richtig umzusetzen, Materialien passend auszuwählen und zu klären, welche Wirkung das fertige Stück haben soll. Vor allem bei Einzelstücken ist diese Abstimmung wichtig, weil die Stickerei oft ein zentraler Blickfang des Textils ist.
Im Detail
Arbeitsumgebung
Wo du arbeiten kannst
Die Einsatzorte sind klein und spezialisiert, nicht industrielle Großbetriebe.
- 🧵 Werkstätten von Gold-, Silber- und Perlenstickereibetrieben
- 🏛️ Museen für Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an historischen Textilien
- 🎭 Theaterbetriebe für Kostümstickerei
- 🏠 Teilweise auch von zuhause aus, wenn Aufträge in Heimarbeit ausgeführt werden
Typische Umgebungsmerkmale
- Handarbeit mit Stickrahmen und Nadel
- Kleine Werkstätten und Ateliers
- Kontakt zu DesignerInnen, KostümbildnerInnen oder Kundschaft
- Arbeit an dekorativen und historischen Textilien
- Entwürfe meist nicht maschinell, sondern handgeführt umgesetzt
- Eher ruhige Arbeitsumgebung
- Künstliche Beleuchtung kann belasten
Im Detail
Zukunftsperspektiven
Nach der Lehre: vom Mitsticken zum eigenen Stück
Der erste echte Schritt nach der Ausbildung ist meist, dass du nicht mehr nur Teilaufgaben übernimmst, sondern ganze Stickarbeiten selbst planst und ausführst. In kleinen Betrieben bedeutet das oft: Vorlage verstehen, Material wählen, Stoff vorbereiten, sticken, kontrollieren und eventuelle Fehler selbst ausbessern. Weil es nur wenige Fachkräfte gibt, kann gutes handwerkliches Können schnell sichtbar werden. Gleichzeitig ist der Markt klein, daher zählt dein Ruf stark: Wer sauber, termintreu und stilistisch sicher arbeitet, wird eher weiterempfohlen. Gerade in dieser Nische ist Qualität oft wichtiger als große Betriebsstrukturen oder formale Hierarchien.
Spezialisierungen, mit denen du dir einen Namen machen kannst
Mit Berufserfahrung kannst du dich in Richtungen entwickeln, die sehr unterschiedlich arbeiten und auch unterschiedliche Auftraggeber haben.
- ⛪ Paramentenstickerei für Messgewänder, Altartücher und kirchliche Fahnen
- 🏛️ Restaurierung und Umarbeitung historischer Gold-, Silber- und Perlenstickerei für Museen oder Sammlungen
- 🎭 Kostümstickerei für Theater- und Filmproduktionen, bei denen die Wirkung auf Distanz und im Bühnenlicht zählt
- 👗 Entwicklung neuer Produkte und Designs für festliche Mode, Tracht oder dekorative Accessoires
- ⭐ Uniform- und Abzeichenstickerei mit Rangsternen, Wappen und repräsentativen Symbolen
Weiterbildung, die den Arbeitsbereich wirklich verändert
Die in den Quellen genannten Weiterbildungen gehen bewusst in benachbarte Richtungen. Kurse für DamenkleidermacherInnen bei BFI oder WIFI, etwa zu Materialkunde, Schnittzeichnen oder Modezeichnen, helfen dir vor allem dann, wenn du stärker in Richtung Mode, Entwurf oder Zusammenarbeit mit Bekleidungsgestaltung gehen willst. Der Aufbaulehrgang für Mode und Bekleidungstechnik mit Ausbildungsschwerpunkt Modedesign erweitert den Blick von der reinen Stickarbeit auf ganze Kleidungsstücke, Kollektionen und gestalterische Konzepte. Das ist besonders sinnvoll, wenn du nicht nur Verzierungen umsetzen, sondern stärker selbst gestalten möchtest. Für jemanden, der später zwischen Stickerei, Mode und Textilgestaltung wechseln will, ist das ein echter Ausbau des eigenen Profils.
Eine eigene Stickwerkstatt aufbauen
In diesem Beruf ist Selbstständigkeit kein fernes Karriereziel, sondern einer der naheliegendsten Wege. Laut Quelle ist die selbstständige Ausübung im freien Gewerbe Gold-, Silber und PerlenstickerIn möglich; außerdem kommt das freie Gewerbe Erzeugung von Häkel-, Stick-, Strick- und Wirkwaren in Frage. Das bedeutet: kein Befähigungsnachweis, sondern Gewerbeanmeldung bei der Gewerbebehörde. Praktisch spannend wird dieser Weg, wenn du dir eine klare Nische aufbaust, etwa Kirchenstickerei, Restaurierung, Trachtenverzierung, Bühnenkostüme oder individuell bestickte Einzelstücke. In so einem kleinen Spezialgebiet kann nicht die Menge dein Vorteil sein, sondern Handschrift, Verlässlichkeit und die Fähigkeit, Arbeiten zu liefern, die maschinell nicht ersetzbar sind.
Realistisch
Große Aufstiegskarrieren im Betrieb sind hier selten, weil der Beruf fast nur in kleinen Werkstätten mit wenigen Beschäftigten vorkommt. Wenn du wachsen willst, passiert das meist über Spezialisierung, Ruf und Selbstständigkeit — nicht über viele Hierarchiestufen.
Der ruhige Weg: ein seltenes Handwerk als stabiles Fundament
Nicht jeder will ein eigenes Label gründen oder ständig Neues entwerfen. In diesem Beruf kann auch ein anderer Lebensentwurf gut passen: Du arbeitest in einer kleinen Struktur, beherrschst ein seltenes Handwerk und baust mit der Zeit Sicherheit und Routine in deinem Spezialgebiet auf. Gerade weil es nur wenige Fachkräfte gibt, können saubere, verlässliche Arbeiten gute Beschäftigungsaussichten bringen, obwohl die Textilbranche insgesamt schwierig ist. Für manche ist genau das attraktiv: kein Massenbetrieb, sondern überschaubare Aufträge, sichtbare Ergebnisse und das Wissen, etwas zu können, das nur wenige wirklich beherrschen. Dazu kommt, dass Arbeiten an Fahnen, Messgewändern, Kostümen oder historischen Stücken oft lange in Gebrauch bleiben und nicht nach einer Saison verschwinden.
Angrenzende Wege, die aus dem Beruf heraus entstehen können
Mit Erfahrung und zusätzlicher Qualifikation kannst du dich auch in benachbarte Felder bewegen, die in den Quellen ausdrücklich genannt sind.
- 🎨 In Richtung Modedesign, wenn du stärker selbst entwerfen und ganze Looks entwickeln willst
- 🎭 In Richtung Kostümbild, wenn dich Bühne, historische Formen und szenische Wirkung besonders interessieren
- 🧵 In Richtung Textilkauf, wenn du Material, Qualität und textile Produktbereiche fachlich einschätzen kannst
- 🏫 In Richtung Unterricht an höheren Schulen oder Kunstakademien, wenn du Erfahrung aufgebaut hast und dein Können weitergeben willst
Nur in der App
Mehr Hilfe bei Beruf und Lehrstelle gibt’s in der App.
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